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VERTIGOHEEL Tabletten 100 St - Versandkostenfre...
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Vertigoheel®: Starten Sie in den Tag ohne Schwindelgefühle und Übelkeit Schwindelgefühle, Übelkeit und Reisekrankheiten können einen schnell den Tag vermiesen. Fast ein Drittel aller Menschen über 60 Jahren leidet an immer wiederkehrenden Schwindel. Dabei ist die medikamentöse Behandlung von diesen Symptomen meist mit Nebenwirkungen verbunden. Vertigoheel® bietet eine natürliche Alternative zu diesen Medikamenten. Mit den rein natürlichen Inhaltsstoffen aus grauen Amber, gefleckter Schierling und Scheinmyrte bietet Vertigoheel® eine Therapie ohne Nebenwirkungen und Risiken, die auch mit dem Ginkgo-Extrakt ebenbürtig ist. So befreien Sie sich von Schwindel und Übelkeit und können den Tag genießen. Was hilft bei Schwindel? Es gibt verschiedene Arten von Schwindel und keine sollte unterschätzt werden. Bei wiederkehrendem Schwindel ist es ratsam, seinen Hausarzt zu konsultieren. Dennoch gibt es Übungen, um unser Gehirn zu trainieren und den Schwindel auszugleichen, bzw. die fehlerhaften Informationen aus unserem Gleichgewichtsorgan zu ignorieren. Dennoch können Sie bei Schwindelattacken auf eine Hilfe wie Vertigoheel® zurückgreifen. Die gute Verträglichkeit lässt auch eine langfristige Anwendung bedenkenlos zu. Vorteile von Vertigoheel® Tabletten auf einen Blick hilft bei Schwindelgefühlen, Reisekrankheit und Übelkeit zusätzliche Wirkungen gegen Gefäßverkalkungen und die Unterstützung des Nervensystems keine bekannten Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen erhält die Konzentrationsfähigkeit und macht nicht müde gut verträglich und natürlich langfristige Anwendung möglich Einnahme und Dosierung von Vertigoheel® Tabletten Soweit nicht anders verordnet, 3-mal täglich 1 Tablette im Mund zergehen lassen; bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12-mal täglich, 1 Tablette im Mund zergehen lassen. Nach Rücksprache mit einem Arzt kann die Dosis bei Bedarf auf 3-mal täglich 3 Tabletten erhöht werden. Die Dosierung weicht bei den Altersgruppen 4 bis 6 Jahre und 7 bis 11 Jahre ab. Altersgruppe 4 bis 6 Jahre Normaldosierung: 3-mal täglich ½ Tablette Akutdosierung: 6-mal täglich ½ Tablette Altersgruppe 7 bis 11 Jahre Normaldosierung: 2-mal täglich 1 Tablette Akutdosierung: 8-mal täglich ½ Tablette Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren Normaldosierung: 3-mal täglich 1 Tablette Akutdosierung: höchstens 12-mal täglich 1 Tablette Pflichttext: Vertigoheel® Tabletten Anw.geb.: Sie leiten sich von den homöopath. Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Versch. Schwindelzustände. Vorsichtsmaßn. f. d. Anwendg.: Vor der Anwendg. in Schwangerschaft u. Stillzeit ist ein Arzt um Rat zu fragen. Zur Anwendg. bei Kindern unter 4 Jahren liegen keine ausreichend dok. Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 4 Jahren nicht angewendet werden. Bei anhaltenden o. unklaren Beschw. sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankg. handeln kann, die eine ärztl. Abklärung u. Behandlg. erfordern. Warnhinweise: Enth. Lactose! Packungsbeilage beachten! 1 Tabl. = 0,025 BE. Zu Risiken und Nebenwirk lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Zul.-Nr.: 13442.00.00 Biologische Heilmittel Heel GmbH Dr.-Reckeweg-Straße 2-4 76532 Baden-Baden

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Stand: 20.09.2020
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Taumea 40 Tabletten
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PZN: 11222399 Taumea 40 Tabletten Taumea Tabletten TAUMEA® ist ein rezeptfreies, zugelassenes Arzneimittel zur Behandlung der Beschwerden bei Schwindel. In TAUMEA® Tabletten ist ein einzigartiger Dual-Komplex aus zwei natürlichen Wirkstoffen enthalten: Anamirta cocculus und Gelsemium sempervirens. Gemäß dem Arzneimittelbild kann Anamirta cocculus das Schwindelgefühl lindern. Gelsemium sempervirens wird die Wirkung zugeschrieben, Begleiterscheinungen wie Kopfschmerzen, Benommenheit und Angstgefühle zu bekämpfen sowie beruhigend auf das Nervensystem zu wirken. So werden auf natürliche Weise Schwindelbeschwerden bekämpft - ohne bekannte Neben- und Wechselwirkungen. Quelle: Dr Fischer Gesundheitsprodukte GmbH

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ASS Puren 100 mg Tabletten 50 St - Versandkoste...
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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!ASS Puren 100 mg Tabletten PZN: 11353411 PUREN Pharma GmbH & Co. KG 50 St Wirkstoffe 100 mg AcetylsalicylsäureIndikation/Anwendung Das Arzneimittel hemmt u. a. das Zusammenhaften und Verklumpen von Blutplättchen (Thrombozyten) und beugt dadurch der Entstehung von Blutgerinnseln (Thromben) vor (Thrombozytenaggregationshemmung). Es wird angewendet bei instabiler Angina pectoris (Herzschmerzen aufgrund von Durchblutungsstörungen in den Herzkranzgefäßen) - als Teil der Standardtherapie bei akutem Herzinfarkt - als Teil der Standardtherapie zur Vorbeugung eines weiteren Herzinfarktes nach erstem Herzinfarkt (zur Reinfarktprophylaxe) nach Operationen oder anderen Eingriffen an arteriellen Blutgefäßen (nach arteriellen gefäßchirurgischen oder interventionellen Eingriffen, z. B. nach aortokoronarem Venen-Bypass [ACVB], bei perkutaner transluminaler koronarer Angioplastie [PTCA]) zur Vorbeugung von vorübergehender Mangeldurchblutung im Gehirn (TIA: transitorischen ischämischen Attacken) und Hirninfarkten, nachdem Vorläuferstadien (z. B. vorübergehende Lähmungserscheinungen im Gesicht oder der Armmuskulatur oder vorübergehender Sehverlust) aufgetreten sind. Hinweis Das Präparat eignet sich nicht zur Behandlung von Schmerzzuständen.Dosierung Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt: Bei instabiler Angina pectoris (Herzschmerzen aufgrund von Durchblutungsstörungen in den Herzkranzgefäßen) Es wird eine Tagesdosis von 1 Tablette (entsprechend 100 mg Acetylsalicylsäure pro Tag) empfohlen. Bei akutem Herzinfarkt Es wird eine Tagesdosis von 1 Tablette (entsprechend 100 mg Acetylsalicylsäure pro Tag) empfohlen. Zur Vorbeugung eines weiteren Herzinfarktes nach erstem Herzinfarkt (Reinfarktprophylaxe) Es wird eine Tagesdosis von 3 Tabletten (entsprechend 300 mg Acetylsalicylsäure pro Tag) empfohlen. Nach Operationen oder anderen Eingriffen an arteriellen Blutgefäßen (nach arteriellen gefäßchirurgischen oder interventionellen Eingriffen; z. B. nach ACVB; bei PTCA) Es wird eine Tagesdosis von 1 Tablette (entsprechend 100 mg Acetylsalicylsäure pro Tag) empfohlen. Der günstigste Zeitpunkt für den Beginn der Behandlung nach aortokoronarem Venen-Bypass (ACVB) scheint 24 Stunden nach der Operation zu sein. Zur Vorbeugung von vorübergehender Mangeldurchblutung im Gehirn (TIA) und Hirninfarkten, nachdem Vorläuferstadien aufgetreten sind Es wird eine Tagesdosis von 1 Tablette (entsprechend 100 mg Acetylsalicylsäure pro Tag) empfohlen. Ältere Patienten Wie bei Erwachsenen. Im Allgemeinen sollte Acetylsalicylsäure bei älteren Patienten, die stärker zu Nebenwirkungen neigen, mit besonderer Vorsicht angewendet werden. Die Behandlung sollte in regelmäßigen Abständen überprüft werden. Anwendung bei Kindern und Jugendlichen Acetylsalicylsäure sollte bei Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren nicht angewendet werden, sofern es nicht durch einen Arzt verordnet wurde. Dauer der Anwendung Acetylsalicylsäure-haltige Arzneimittel sollen längere Zeit oder in höheren Dosen nicht ohne Befragen des Arztes angewendet werden. Über die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten Wenn Sie (oder eine andere Person) aus Versehen zu viele Tabletten eingenommen haben, sollten Sie umgehend Ihren Arzt informieren oder sich an die nächstgelegene Notaufnahme wenden. Zeigen Sie dem Arzt das übrig gebliebene Arzneimittel oder die leere Packung. Symptome einer Überdosierung können Ohrgeräusche, Hörprobleme, Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Verwirrtheit, Übelkeit, Erbrechen und Bauchschmerzen sein. Eine starke Überdosierung kann zu beschleunigter Atmung (Hyperventilation), Fieber, starkem Schwitzen, Unruhe, Krämpfen, Halluzinationen, niedrigem Blutzucker, Koma und Schock führen. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben Wenn Sie eine Einnahme versäumt haben, warten Sie ab, bis es Zeit für die nächste Dosis ist, und fahren Sie dann wie gewohnt mit der Einnahme fort. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Art und Weise Zum Einnehmen. Nicht auf nüchternen Magen einnehmen! Die Tabletten sollen möglichst nach einer Mahlzeit mit reichlich Flüssigkeit (vorzugsweise ein Glas Wasser) eingenommen werden. Zur Behandlung bei akutem Herzinfarkt sollte die 1. Tablette zerbissen oder zerkaut werden.Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zu Grunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Mögliche Nebenwirkungen Erkrankungen des Gastrointestinalstrakts: Häufig: Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen und Durchfälle. Geringfügige Blutverluste aus dem Magen-Darm-Bereich (Mikroblutungen). Gelegentlich: Magen- oder Darmblutungen. Nach längerer Anwendung kann eine Blutarmut (Eisenmangelanämie) durch verborgene Blutverluste aus dem Magen- oder Darmbereich auftreten. Magen- oder Darmgeschwüre, die sehr selten zu einem Durchbruch führen können. Bei Auftreten von schwarzem Stuhl oder blutigem Erbrechen (Zeichen einer schweren Magenblutung) müssen Sie sofort Ihren Arzt benachrichtigen. Erkrankungen des Immunsystems (Überempfindlichkeitsreaktionen, Allergien): Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautreaktionen. Selten: Überempfindlichkeitsreaktionen wie schwere Hautreaktionen (sehr selten bis hin zu Erythema exsudativum multiforme), evtl. mit Blutdruckabfall, Anfälle von Atemnot sowie Schwellungen von Gesicht, Zunge und Kehlkopf (Quincke-Ödem), vor allem bei Asthmatikern. Erkrankungen des Nervensystems: Kopfschmerzen, Schwindel, Verwirrtheit, gestörtes Hörvermögen oder Ohrensausen (Tinnitus) können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Anzeichen einer Überdosierung sein. Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems: Blutungen wie z. B. Nasenbluten, Zahnfleischbluten oder Hautblutungen mit einer möglichen Verlängerung der Blutungszeit. Diese Wirkung kann über 4 bis 8 Tage nach der Einnahme anhalten. Selten bis sehr selten sind auch schwerwiegende Blutungen wie z. B. Hirnblutungen, besonders bei Patienten mit nicht eingestelltem Bluthochdruck und/oder gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln, berichtet worden, die in Einzelfällen möglicherweise lebensbedrohlich sein können. Leber- und Gallenerkrankungen: Sehr selten: Erhöhungen der Leberwerte. Erkrankungen der Nieren und Harnwege: Sehr selten: Nierenfunktionsstörungen. Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen: Sehr selten: Verminderung der Blutzuckerwerte (Hypoglykämie). Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei hierfür gefährdeten Patienten kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen. Gegenmaßnahmen Wenn Sie die oben genannten Nebenwirkungen bei sich beobachten, sollten Sie das Präparat nicht nochmals einnehmen. Benachrichtigen Sie Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann. Bei den ersten Zeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion darf das Arzneimittel nicht nochmals eingenommen werden. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.Wechselwirkungen Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Wenn Acetylsalicylsäure zusammen mit anderen Arzneimitteln eingenommen wird, können sich die Arzneimittel in ihrer Wirkung gegenseitig beeinflussen. Dies gilt für Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung oder Vorbeugung von Blutgerinnseln (z. B. Warfarin, Heparin, Clopidogrel) die verhindern, dass ein transplantiertes Organ vom Körper abgestoßen wird (Ciclosporin, Tacrolimus) zur Behandlung von hohem Blutdruck (z. B. entwässernde Arzneimittel und ACE-Hemmer) zur Regulierung des Herzschlags oder zur Stärkung der Herzkraft (Digoxin) zur Behandlung bei manisch-depressiver Erkrankung (Lithium) zur Behandlung bei Schmerzen und Entzündungen (z. B. NSAR wie Ibuprofen) zur Behandlung bei Gicht (z. B. Probenecid) zur Behandlung bei Epilepsie (Valproat, Phenytoin) zur Behandlung des Glaukoms (Acetazolamid) zur Behandlung bei Krebs oder rheumatoider Arthritis (Methotrexat in niedrigeren Dosen als 15 mg pro Woche) zur Behandlung bei Diabetes (z. B. Glibenclamid) zur Behandlung bei Depressionen (selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI) wie Sertralin und Paroxetin) zur Hormonersatztherapie, wenn die Nebennieren oder die Hirnanhangdrüse geschädigt oder entfernt wurden zur Behandlung von Entzündungen, einschließlich rheumatischer Erkrankungen und Darmentzündungen (Kortison und Kortison-ähnliche Substanzen) Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Alkoholkonsum kann das Risiko von Blutungen im Magen-Darm-Bereich erhöhen und die Blutungszeit verlängern.Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie allergisch gegen Acetylsalicylsäure oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. wenn Sie allergisch gegen damit verwandte Arzneimittel (Salicylate) oder nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) sind. NSAR werden oft gegen Gelenkentzündungen oder Rheuma und Schmerzen eingesetzt. wenn Sie schon einmal nach der Einnahme von Salicylaten oder NSAR einen Asthmaanfall oder Schwellungen an einigen Körperteilen, z. B. Gesicht, Lippen, Rachen oder Zunge (Angioödem) hatten. wenn Sie zurzeit oder früher einmal ein Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür oder eine andere Art Blutung, z. B. einen Schlaganfall, haben bzw. hatten. wenn Sie schon einmal eine Blutgerinnungsstörung hatten. wenn Sie eine schwere Leber- oder Nierenerkrankung haben. Im letzten Drittel der Schwangerschaft dürfen nur Mengen bis zu 100 mg täglich eingenommen werden (siehe Kategorie „Schwangerschaftshinweis"). wenn Sie das Arzneimittel Methotrexat (z. B. gegen Krebs oder rheumatoide Arthritis) in höheren Dosen als 15 mg pro Woche erhalten.Schwangerschaft und Stillzeit Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangerschaft Schwangere sollten Acetylsalicylsäure während der Schwangerschaft nicht einnehmen, sofern der Arzt nicht ausdrücklich dazu geraten hat. In den letzten drei Schwangerschaftsmonaten dürfen Sie das Präparat nicht einnehmen, sofern der Arzt es nicht ausdrücklich angeordnet hat; die Tagesdosis darf dann 100 mg nicht überschreiten. Regelmäßige Einnahme oder hohe Dosen dieses Arzneimittels während der Spätschwangerschaft können zu schwerwiegenden Komplikationen bei Mutter und Kind führen. Stillzeit Stillende Frauen sollten Acetylsalicylsäure nicht einnehmen, sofern der Arzt es nicht ausdrücklich empfohlen hat.Patientenhinweise Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie das Präparat einnehmen, wenn Sie Nieren- Leber- oder Herzbeschwerden haben. Magen- oder Dünndarmbeschwerden haben oder früher hatten. einen hohen Blutdruck haben. Asthma, Heuschnupfen, Nasenpolypen oder andere chronische Atemwegserkrankungen haben, da Acetylsalicylsäure einen Asthmaanfall auslösen kann. unter Allergien (z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber) leiden. gleichzeitig eine Behandlung mit gerinnungshemmenden Arzneimitteln (z. B. Cumarinderivate, Heparin - mit Ausnahme niedrig dosierter Heparin-Behandlung) erhalten. schon einmal Gicht hatten. starke Menstruationsblutungen haben. Sie müssen sofort Ihren Arzt um Rat fragen, wenn Ihre Symptome sich verschlimmern oder wenn Sie schwere oder unerwartete Nebenwirkungen bemerken, z. B. ungewöhnliche Blutungen, schwerwiegende Hautreaktionen oder andere Zeichen einer schweren Allergie. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie planen, sich einer Operation zu unterziehen (auch bei geringfügigen Eingriffen, z. B. Zahnextraktion), da Acetylsalicylsäure das Blut verdünnt und damit das Risiko für Blutungen erhöht. Acetylsalicylsäure kann das sog. Reye-Syndrom hervorrufen, wenn es Kindern verabreicht wird. Das Reye-Syndrom ist eine sehr seltene Erkrankung, die Gehirn und Leber schädigt und lebensbedrohlich sein kann. Aus diesem Grund darf das Präparat nicht an Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren verabreicht werden, sofern der Arzt es nicht ausdrücklich angeordnet hat. Sie sollten darauf achten, dass Sie keinen Flüssigkeitsmangel bekommen (also keine Situationen mit starkem Durst oder trockenem Mund auftreten), da in solchen Situationen die Anwendung von Acetylsalicylsäure zu einer Verschlechterung der Nierenfunktion führen kann. Dieses Arzneimittel ist nicht zur Anwendung als Schmerzmittel oder fiebersenkendes Mittel geeignet. Wenn einer der oben genannten Punkte auf Sie zutrifft, oder wenn Sie sich nicht sicher sind, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Es sind keine nachteiligen Wirkungen des Arzneimittels auf Ihre Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen zu erwarten..

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Mama Natura Travelin Tabletten 40 Tabletten
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PZN: 11304571 Mama Natura Travelin Tabletten 40 Tabletten Die Reisekrankheit bleibt zu Hause Travelin® ist ein homöopathisches Arzneimittel zur Behandlung von Reisekrankheit. Mit dem seit Jahrhunderten bewährten Ausgangsstoff Cocculus lindert Travelin® auf natürlich sanfte Art Übelkeit mit Brechreiz und reguliert typische Symptome der Reisekrankheit wie Schwindelgefühl und Kopfschmerzen. Travelin® Reisetabletten beeinträchtigen weder die Konzentration noch das Reaktionsvermögen und machen nicht müde. Die Reisetabletten können bei Kindern ab dem vollendeten ersten Lebensjahr, Kleinkindern, Schulkindern sowie Erwachsenen angewendet werden. Quelle: DHU-Arzneimittel GmbH & Co. KG 2016

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Taumea® Tabletten 80 St Tabletten
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TAUMEA ist ein zugelassenes, rezeptfreies Arzneimittel zur Behandlung von Schwindelbeschwerden. In TAUMEA ist ein Dual-Komplex aus zwei natürlichen Wirkstoffen enthalten, die sich gegenseitig in ihrer Wirkung ergänzen: Anamirta cocculus und Gelsemium sempervirens. Dank diesem Dual-Komplex kann TAUMEA Schwindelbeschwerden effektiv bekämpfen – und das ohne bekannte Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten. Aufgrund seiner guten Verträglichkeit kann TAUMEA einfach mal ausprobiert werden. Taumea ist ein natürliches Arzneimittel mit einer besonderen Wirkformel aus Gelsemium sempervirens (D5) und Anamirta cocculus (D4). Anamirta cocculus wird dabei laut dem Arzneimittelbild die Wirkung zugeschrieben Schwindelbeschwerden zu lindern. Gelsemium sempervirens kann laut Arzneimittelbild die Begleiterscheinungen wie z.B. Kopfschmerzen oder Benommenheit bekämpfen und beruhigend auf das Nervensystem wirken. In dieser einzigartigen Kombination entfalten diese beiden Wirkstoffe ihre natürliche Wirkkraft und das ohne bekannte Neben- und Wechselwirkungen. Anwendungsgebiete Bekämpfung des Schwindelgefühls Linderung von Kopfschmerzen Linderung von Benommenheitsgefühlen Linderung von Angstgefühlen Beruhigung des Nervensystems Milderung der Übelkeit TAUMEA® ist ein homöopathisches Arzneimittel. Das Anwendungsgebiet von TAUMEA® leitet sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehört: Besserung der Beschwerden bei Schwindel. Bei anhaltenden oder sich verschlechternden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden Die in TAUMEA enthaltenen Arzneistoffe Anamirta cocculus und Gelsemium sempervirens sind zu 100% natürlich und gut verträglich. Taumea kann daher auch in Kombination mit anderen Arzneimitteln eingenommen werden.. Anamirta cocculus (Auch bekannt als Scheinmyrte) stammt aus Süd- und Südostasien. Sie ist eine Schlingpflanze mit großen hängenden Blütenständen. Der Stamm, die Wurzeln und die Samen dieser Pflanze enthalten psychoaktive Stoffe. Diese wurden bereits im Mittelalter für pharmazeutische Zwecke entdeckt und von Seeleuten gegen Schwindelgefühle verwendet. Gelsemium sempervirens (Auch bekannt als Gelber Jasmin) ist eine Kletterpflanze die in Nord- und Mittelamerika heimisch ist. Sie wird bis zu 6m hoch und trägt gelbe glockenförmige Blütenblätter. Ihr Wirkstoff wird aus dem frischen Wurzelstock gewonnen und hat eine historische Verwendung bei Beschwerden des Nervensystems wie Kopfschmerzen, Konzentrationsschwäche, Verwirrung und Angstgefühlen. Nur TAUMEA vereint diese beiden Wirkstoffe in den speziellen Konzentrationen D4 und D5 zu einem einzigartigen Dual-Komplex. Das natürliche Arzneimittel bekämpft damit nicht nur den Schwindel, sondern lindert auch seine unangenehmen Begleiterscheinungen. Anwendung: Akute Zustände Alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6x täglich, je 1 Tablette einzunehmen. Chronischen Schwindelbeschwerden 3x täglich je 1 Tablette. Zusammensetzung: 1 Tablette TAUMEA® enthält 50 mg Anamirta cocculus Trit. D4 und 50 mg Gelsemium sempervirens Trit. D5. Sonstige Bestandtteile: Lactose-Monohydrat, Cellulosepulver, hochdisperses Siliciumdioxid und Magnesiumstearat

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Taumea Tabletten
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Anwendungsgebiet von Taumea Tabletten (Packungsgröße: 40 stk)Das Anwendungsgebiet von Taumea Tabletten (Packungsgröße: 40 stk) leitet sich von den homöopathischen Arzneimittelbildernab. Dazu gehört: Besserung der Beschwerden bei Schwindel.Wirkungsweise von Taumea Tabletten (Packungsgröße: 40 stk)Taumea Tabletten (Packungsgröße: 40 stk) ist ein einzigartiger Dual-Komplex aus zwei natürlichen Wirkstoffen enthalten:Anamirta cocculus und Gelsemium sempervirens. Gemäß dem Arzneimittelbild kann Anamirta cocculus das Schwindelgefühl lindern. Gelsemium sempervirens wird die Wirkung zugeschrieben, Begleiterscheinungen wie Kopfschmerzen, Benommenheit und Angstgefühle zu bekämpfen sowie beruhigend auf das Nervensystem zu wirken. So werden auf natürliche Weise Schwindelbeschwerden bekämpft ? ohne bekannte Neben- und Wechselwirkungen.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten1 Tablette Taumea Tabletten (Packungsgröße: 40 stk) enthält:50 mg Anamirtacocculus Trit. D4 und 50 mg Gelsemium sempervirensTrit. D5.Die sonstigen Bestandteile sind Lactose-Monohydrat, Cellulosepulver, hochdispersesSiliciumdioxid und Magnesiumstearat.GegenanzeigenBei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem der oben genannten Inhaltsstoffe sollte das Produkt nicht verwendet werden.Bei anhaltenden oder sich verschlechterndenBeschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden.Nicht geeignet für Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren.DosierungAnwendungsempfehlung von Taumea Tabletten (Packungsgröße: 40 stk)Die empfohlene Dosis für Erwachsene beträgt bei:akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde,höchstens 6 × täglich, je 1 TabletteEine über eine Woche hinausgehende Einnahmesollte nur nach Rücksprache mit einemhomöopathisch erfahrenen Arzt oder Therapeutenerfolgen.chronischen Verlaufsformen 1 bis 3 × täglich,je 1 TabletteBei Besserung der Beschwerden ist dieHäufigkeit der Einnahme zu reduzieren.Die Tabletten werden unabhängig von denMahlzeiten und mit ausreichend Flüssigkeiteingenommen.Auch homöopathische Medikamente solltenohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeiteingenommen werden. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Taumea Tabletten (Packungsgröße: 40 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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Homeo-orthim® 180 St Tabletten
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Homeo-orthim® - Sanft und natürlich bei Bluthochdruck Homöopathisches Arzneimittel bei Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Unterstützende Behandlung bei Bluthochdruck. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Unterstützende Behandlung bei Bluthochdruck. Die Anwendung des Arzneimittels sollte nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen und ersetzt nicht andere vom Arzt verordnete Arzneimittel. Bei anhaltenden oder unklaren Beschwerden, insbesondere bei Schwindelgefühlen, Kopfschmerzen, Unruhezuständen, Kurzatmigkeit, Herzklopfen oder Schmerzen in der Herzgegend muss ein Arzt aufgesucht werden. Dosierungsanleitung: Soweit nicht anders verordnet: Erwachsene und Kinder über 12 Jahren nehmen bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12 x täglich, je 1 Tablette ein. Die Akut-Dosierung ist in der Regel nicht länger als einige Tage (max. 1 Woche) anzuwenden. Bei chronischen Verlaufsformen nehmen diese Personengruppen 1-3 x täglich 1 Tablette ein. Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Einnahme zu reduzieren. Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeit eingenommen werden. Bei unterlassener Einnahme oder Absetzen von Homeo-orthim ergeben sich keine unerwünschten Folgen. Zusammensetzung: 1 Tablette enthält 30 mg Cactus (=Selenicereus grandiflorus) Trit. D1, 20 mg Glonoinum (= Nitroglycerinum) Trit. D4, 3,2 mg Rauwolfia Trit. D2, 30 mg Viscum album Trit. D1 sonstige Bestandteile: Magnesiumstearat (ph. Eur.), pflanzlich, Lactose-Monohydrat

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Taumea Tabletten
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Anwendungsgebiet von Taumea Tabletten (Packungsgröße: 80 stk)Das Anwendungsgebiet von Taumea Tabletten (Packungsgröße: 80 stk) leitet sich von den homöopathischen Arzneimittelbildernab. Dazu gehört: Besserung der Beschwerden bei Schwindel.Wirkungsweise von Taumea Tabletten (Packungsgröße: 80 stk)Taumea Tabletten (Packungsgröße: 80 stk) ist ein einzigartiger Dual-Komplex aus zwei natürlichen Wirkstoffen enthalten:Anamirta cocculus und Gelsemium sempervirens. Gemäß dem Arzneimittelbild kann Anamirta cocculus das Schwindelgefühl lindern. Gelsemium sempervirens wird die Wirkung zugeschrieben, Begleiterscheinungen wie Kopfschmerzen, Benommenheit und Angstgefühle zu bekämpfen sowie beruhigend auf das Nervensystem zu wirken. So werden auf natürliche Weise Schwindelbeschwerden bekämpft ? ohne bekannte Neben- und Wechselwirkungen.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten1 Tablette Taumea Tabletten (Packungsgröße: 80 stk) enthält:50 mg Anamirtacocculus Trit. D4 und 50 mg Gelsemium sempervirensTrit. D5.Die sonstigen Bestandteile sind Lactose-Monohydrat, Cellulosepulver, hochdispersesSiliciumdioxid und Magnesiumstearat.GegenanzeigenBei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem der oben genannten Inhaltsstoffe sollte das Produkt nicht verwendet werden.Bei anhaltenden oder sich verschlechterndenBeschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden.Nicht geeignet für Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren.DosierungAnwendungsempfehlung von Taumea Tabletten (Packungsgröße: 80 stk)Die empfohlene Dosis für Erwachsene beträgt bei:akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde,höchstens 6 × täglich, je 1 TabletteEine über eine Woche hinausgehende Einnahmesollte nur nach Rücksprache mit einemhomöopathisch erfahrenen Arzt oder Therapeutenerfolgen.chronischen Verlaufsformen 1 bis 3 × täglich,je 1 TabletteBei Besserung der Beschwerden ist dieHäufigkeit der Einnahme zu reduzieren.Die Tabletten werden unabhängig von denMahlzeiten und mit ausreichend Flüssigkeiteingenommen.Auch homöopathische Medikamente solltenohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeiteingenommen werden. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Taumea Tabletten (Packungsgröße: 80 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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Zyarin® 40 St Tabletten
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Cortisonfreie Hilfe bei juckenden Hautkrankheiten Quälender Juckreiz. Schuppige und gerötete Haut. Entzündungen. Menschen mit juckenden Hautkrankheiten kennen das nur zu gut. Für Betroffene gibt es nun ZYARIN® Tabletten: ZYARIN® Tabletten ist ein zugelassenes, rezeptfreies Arzneimittel bei juckenden Hautkrankheiten. Das Wirkprinzip unterscheidet sich radikal von chemischen Arzneimitteln auf dem Markt. Es setzt auf einen natürlichen Wirkstoff, der eigentlich dafür bekannt ist, starke Hautreizungen auszulösen. Das Besondere: Wird der Wirkstoff niedrig dosiert eingenommen, kann er juckende Hautkrankheiten bekämpfen. ZYARIN® Tabletten ist zu 100% frei von Cortison und ist gut verträglich. Es ist für Betroffene von chronischen Verlaufsformen* geeignet, sowie bei akuten Zuständen. Anwendungsgebiete ZYARIN® Tabletten wird angewendet bei juckenden Hautkrankheiten. Dosierempfehlung Soweit nicht anders verordnet: Bei chronischen Beschwerden 1 bis 3 x täglich je 1 Tablette einnehmen. Bei akuten Beschwerden alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6 x täglich je 1 Tablette einnehmen. Die Tabletten werden unabhängig von den Mahlzeiten und mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen. Wechselwirkungen/Nebenwirkungen Es sind keine Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln bekannt. Bei empfindlichen Personen kann es zu Reizungen im Mund, Rachen und im Magen-Darm-Kanal kommen, die mit Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Schwindelgefühlen, Benommenheit und Hautentzündungen einhergehen können. Das Arzneimittel ist dann unverzüglich abzusetzen und ein Arzt aufzusuchen. Wichtige Hinweise Packungsbeilage beachten. Für Erwachsene. Enthält Lactose. *Die Einnahme von Arzneimitteln über längere Zeit sollte nach ärztlichem Rat erfolgen.

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Effortil Tabletten
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Effortil® TablettenMorgens Regen, mittags Sonne, abends Gewitter - wenn das Wetter verrückt spielt, sackt bei Menschen mit Kreislaufproblemen der Blutdruck in den Keller. Die Folge: Antriebsschwäche, Schwindelgefühl und Kopfschmerzen lassen jede Bewegung zur Qual werden. Hier haben Effortil-Tabletten mit dem verträglichen Wirkstoff Etilefrin bewährt. Sie steigern die Herzkraft, lassen das Blut schneller zirkulieren und bringen den Blutdruck rasch auf die Höhe. Antrieb, Leistungsfähigkeit und Konzentration kehren schnell wieder zurück. PflichttextEffortil® Tabletten. Wirkstoff: Etilefrinhydrochlorid  Anwendungsgebiete: Bei Kreislaufregulationsstörungen mit erniedrigtem Blutdruck (Hypotonie), die bei Änderung der Körperlage (z. B. beim Aufstehen vom Liegen oder Sitzen) mit Beschwerden wie Schwindel, Schwächegefühl, Blässe, Schweißausbruch, Flimmern oder Schwarzwerden vor den Augen sowie mit einem deutlichen Blutdruckabfall ohne einen Anstieg der Herzschlagrate einhergehen.  Warnhinweise: Effortil Tabletten enthalten Natriumdisulfit, Lactose.  Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Fenistil® Dragees 100 St Überzogene Tabletten
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1. WAS SIND FENISTIL DRAGEES UND WOFÜR WERDEN SIE EINGENOMMEN? Fenistil Dragees sind ein Antiallergikum zur Behandlung von allergischen Erkrankungen und Juckreiz. Anwendungsgebiet Zur symptomatischen Linderung von histaminbedingtem Juckreiz; windpockenassoziiertem Juckreiz bei Kleinkindern; allergischem Schnupfen bei Patienten über 6 Jahren; Nesselsucht (Urtikaria). 2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON FENISTIL DRAGEES BEACHTEN? Fenistil Dragees dürfen nicht eingenommen werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Dimetindenmaleat oder einem der sonstigen Bestandteile von Fenistil Dragees sind. von Kindern unter 3 Jahren. Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Fenistil Dragees ist erforderlich, bei Patienten mit Glaukom oder angeborener bzw. erworbener Blasenhalsstenose (Prostatahypertrophie). Bitte fragen Sie daher vor der Einnahme Ihren Arzt. Bei der Einnahme von Fenistil Dragees mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Die gleichzeitige Anwendung von trizyklischen Antidepressiva könnte bei glaukomgefährdeten Patienten einen Anfall auslösen. Gleichzeitiger Alkoholgenuss verstärkt den sedierenden (müdemachenden) Effekt. Die Wirkung von zentralwirksamen Medikamenten wie Beruhigungs- und Schlafmittel sowie die eventuelle Beeinträchtigung des Reaktionsvermögens können durch gleichzeitigen Alkoholgenuss verstärkt werden. Die gleichzeitige Anwendung von Antidepressiva der Klasse Monoaminooxidase-Hemmer kann die anticholinerge und Zentralnervensystem dämpfende (z. B. sedierende) Effekte der Antihistaminika steigern. Daher wird eine gleichzeitige Einnahme nicht empfohlen. Schwangerschaft und Stillzeit Schwangerschaft: Obwohl entsprechende Studien keine Hinweise auf eine Schädigung der Leibesfrucht ergeben haben, raten wir aus Gründen der Sicherheit von der Verwendung des Präparates in der Schwangerschaft ab. Stillzeit: Die Anwendung von Fenistil Dragees in der Stillzeit sollte nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt unter strenger Nutzen/Risiko-Abwägung erfolgen. Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Dieses Arzneimittel kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch das Reaktionsvermögen so weit verändern, dass z. B. die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Fenistil Dragees Dieses Arzneimittel enthält Glucose, Sucrose und Lactose. Bitte nehmen Sie Fenistil Dragees daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. 1 überzogene Tablette entspricht ca. 0,008 Broteinheiten (BE). Wenn Sie eine Diabetes Diät einhalten müssen, sollten Sie dies berücksichtigen. 3. WIE SIND FENISTIL DRAGEES EINZUNEHMEN? Nehmen Sie Fenistil Dragees immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist dies die übliche Dosis: Erwachsene nehmen 3 mal täglich 1 - 2 überzogene Tabletten, Kinder über 3 Jahren 3 mal täglich 1 überzogene Tablette ein. Art der Anwendung Die überzogenen Tabletten sollten mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Fenistil Dragees zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge Fenistil Dragees eingenommen haben, als Sie sollten Im Falle einer Überdosierung informieren Sie bitte umgehend Ihren Arzt oder Apotheker, damit er über den Schweregrad und ggf. erforderliche weitere Maßnahmen entscheiden kann. Wenn Sie die Einnahme von Fenistil Dragees vergessen haben Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht etwa die doppelte Menge, sondern führen Sie die Anwendung wie in der Dosierungsanleitung beschrieben fort. Wenn Sie die Einnahme von Fenistil Dragees abbrechen Unterbrechen Sie die Behandlung oder beenden Sie die Anwendung vorzeitig, so müssen Sie damit rechnen, dass sich die gewünschte Wirkung nicht einstellt bzw. das Krankheitsbild sich wieder verschlechtert. Halten Sie deshalb bitte Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie die Behandlung beenden oder unterbrechen wollen. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. 4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? Wie alle Arzneimittel können Fenistil Dragees Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Behandelten auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Nebenwirkungen wie Benommenheit (Somnolenz) können besonders am Behandlungsbeginn auftreten. In sehr seltenen Fällen können allergische Reaktionen auftreten. Häufig kann es zu einer Beeinträchtigung des Reaktions-vermögens im Straßenverkehr und beim Bedienen von Maschinen kommen. Erkrankungen des Immunsystems Sehr selten: anaphylaktoide Reaktionen wie Rachen- und Gesichtsödem, Hautausschlag, Muskelkrämpfe, Beeinträchtigung der Atmung (Dyspnoe) Psychiatrische Störung Selten: Erregungszustände Erkrankungen des Nervensystems Gelegentlich: Benommenheit (Somnolenz) Selten: Kopfschmerzen, Schwindelgefühl Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes Selten: Magen-Darm-Beschwerden, Übelkeit, Trockenheitsgefühl in Mund- und Rachenraum Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind. 5. WIE SIND FENISTIL DRAGEES AUFZUBEWAHREN? Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und dem Blisterstreifen angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. 6. WEITERE INFORMATIONEN Was enthalten Fenistil Dragees? Der Wirkstoff ist Dimetindenmaleat 1 mg pro überzogener Tablette. Die sonstigen Bestandteile sind: Lactose-Monohydrat; Sucrose; Talkum; mikrokristalline Cellulose; Macrogol 35.000; Glucosesirup; Titandioxid; Magnesiumstearat; Povidon 29.000; hochdisperses Siliciumdioxid; Montanglycolwachs; Gelatine.

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Orgaplasma® Dragees
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Was ist Orgaplasma® und wofür wird es angewendet? Orgaplasma® ist ein pflanzliches Arzneimittel zur Stärkung. Orgaplasma® wird angewendet als Tonikum zur Stärkung und Kräftigung bei Müdigkeits- und Schwindelgefühl, nachlassender Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit sowie in der Rekonvaleszenz. Wenn Schwächegefühl, Müdigkeit oder Konzentrationsstörung länger andrauern, sollte - wie bei allen unklaren Beschwedern - ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztliches Abklärung bedürfen. Wie ist Orgaplasma® einzunehmen? Nehmen Sie Orgaplasma® immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Dosierung: Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Erwachsende und Heranwachsende über 12 Jahre nehmen 2-mal täglich 2 überzogene Tabletten ein. Überzogene Tabletten nicht im Liegen einnehmen. Nehmen Sie die überzogenen Tabletten bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein (vorzugsweise ein Glas Trinkwasser). Art der Anwendung: Zum Einnehmen. Dauer der Anwendung: In der Regel bis zu drei Monaten. Wegen der fortdauernden Wirkung von Ginseng-Präparaten wird vor einer erneuten Anwendung eine Einnahmepause von einem Monat empfohlen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Orgaplasma® zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie ein größere Menge Orgaplasma® eingenommen haben, als Sie sollten: Wenn Sie einmal 1 oder 2 Einzeldosen (entsprechen 2-4 überzogenen Tabletten) mehr als vorgesehen eingenommen haben, so hat dies in der Regel keine nachteiligen Folgen. Setzen Sie in diesem Fall die Einnahme so fort, wie es in der Dosierungsanleitung beschrieben ist oder von Ihrem Arzt verordnet wurde. Falls sie diese Arznemittel erheblich überdosiert habem, können die als Nebenwirkungen bekannten Symptome Magenschmerzen, Übelkeit und Durchfall verstärkt auftreten. In diesem Fall benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann über gegenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme von Orgaplasma® vergessen haben: Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, sondern sSetzen Sie in diesem Fall die Einnahme so fort, wie es in der Dosierungsanleitung beschrieben ist oder von Ihrem Arzt verordnet wurde. Wenn Sie die Einnahme von Orgaplasma® abbrechen: Eine Unterbrechung oder vorzeitige Beendigung der Behandlung ist in der regel unbedenklich. Was Orgaplasma® enthält: Wirkstoff: 1 überzogene Tablette enthält: 125 mg Trockenextrakt aus Ginsenwurzel in einem Verhältnis von Droge zu Extrakt wie 3 - 4,5 : 1. Das Auszugsmittel ist Ethanol 30% (m/m). Die sonstigen Bestandteile sind: Lactose -Monohydrat, Hydriertes Rizinusöl, Cellulosepulver. Hochdisperses Siliciumdioxid, Stearinsäure, Talkum, Magnesiumsterat (Ph. Eur.), Carboxymethylstärke-Natrium Typ A (Ph. Eur.), Triacalciumphosphat, Methacrylsäure-Methylmehacrylat-Copolymer (1:1) /Ph. Eur.), Marcogol 6000, Sucrose (saccharose), Calciumcarbonat, Arabisches Gummi, Tragant, Montaglykolwachs, Titandioxid, Eisen (lll)-oxid, Ponceau 4R, Erythrosin.

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Zyarin® 80 St Tabletten
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Cortisonfreie Hilfe bei juckenden Hautkrankheiten Quälender Juckreiz. Schuppige und gerötete Haut. Entzündungen. Menschen mit juckenden Hautkrankheiten kennen das nur zu gut. Für Betroffene gibt es nun ZYARIN® Tabletten: ZYARIN® Tabletten ist ein zugelassenes, rezeptfreies Arzneimittel bei juckenden Hautkrankheiten. Das Wirkprinzip unterscheidet sich radikal von chemischen Arzneimitteln auf dem Markt. Es setzt auf einen natürlichen Wirkstoff, der eigentlich dafür bekannt ist, starke Hautreizungen auszulösen. Das Besondere: Wird der Wirkstoff niedrig dosiert eingenommen, kann er juckende Hautkrankheiten bekämpfen. ZYARIN® Tabletten ist zu 100% frei von Cortison und ist gut verträglich. Es ist für Betroffene von chronischen Verlaufsformen* geeignet, sowie bei akuten Zuständen. Anwendungsgebiete ZYARIN® Tabletten wird angewendet bei juckenden Hautkrankheiten. Dosierempfehlung Soweit nicht anders verordnet: Bei chronischen Beschwerden 1 bis 3 x täglich je 1 Tablette einnehmen. Bei akuten Beschwerden alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6 x täglich je 1 Tablette einnehmen. Die Tabletten werden unabhängig von den Mahlzeiten und mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen. Wechselwirkungen/Nebenwirkungen Es sind keine Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln bekannt. Bei empfindlichen Personen kann es zu Reizungen im Mund, Rachen und im Magen-Darm-Kanal kommen, die mit Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Schwindelgefühlen, Benommenheit und Hautentzündungen einhergehen können. Das Arzneimittel ist dann unverzüglich abzusetzen und ein Arzt aufzusuchen. Wichtige Hinweise Packungsbeilage beachten. Für Erwachsene. Enthält Lactose. *Die Einnahme von Arzneimitteln über längere Zeit sollte nach ärztlichem Rat erfolgen.

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Orgaplasma® Dragees
9,39 € *
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Was ist Orgaplasma® und wofür wird es angewendet? Orgaplasma® ist ein pflanzliches Arzneimittel zur Stärkung. Orgaplasma® wird angewendet als Tonikum zur Stärkung und Kräftigung bei Müdigkeits- und Schwindelgefühl, nachlassender Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit sowie in der Rekonvaleszenz. Wenn Schwächegefühl, Müdigkeit oder Konzentrationsstörung länger andrauern, sollte - wie bei allen unklaren Beschwedern - ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztliches Abklärung bedürfen. Wie ist Orgaplasma® einzunehmen? Nehmen Sie Orgaplasma® immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Dosierung: Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Erwachsende und Heranwachsende über 12 Jahre nehmen 2-mal täglich 2 überzogene Tabletten ein. Überzogene Tabletten nicht im Liegen einnehmen. Nehmen Sie die überzogenen Tabletten bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein (vorzugsweise ein Glas Trinkwasser). Art der Anwendung: Zum Einnehmen. Dauer der Anwendung: In der Regel bis zu drei Monaten. Wegen der fortdauernden Wirkung von Ginseng-Präparaten wird vor einer erneuten Anwendung eine Einnahmepause von einem Monat empfohlen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Orgaplasma® zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie ein größere Menge Orgaplasma® eingenommen haben, als Sie sollten: Wenn Sie einmal 1 oder 2 Einzeldosen (entsprechen 2-4 überzogenen Tabletten) mehr als vorgesehen eingenommen haben, so hat dies in der Regel keine nachteiligen Folgen. Setzen Sie in diesem Fall die Einnahme so fort, wie es in der Dosierungsanleitung beschrieben ist oder von Ihrem Arzt verordnet wurde. Falls sie diese Arznemittel erheblich überdosiert habem, können die als Nebenwirkungen bekannten Symptome Magenschmerzen, Übelkeit und Durchfall verstärkt auftreten. In diesem Fall benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann über gegenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme von Orgaplasma® vergessen haben: Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, sondern sSetzen Sie in diesem Fall die Einnahme so fort, wie es in der Dosierungsanleitung beschrieben ist oder von Ihrem Arzt verordnet wurde. Wenn Sie die Einnahme von Orgaplasma® abbrechen: Eine Unterbrechung oder vorzeitige Beendigung der Behandlung ist in der regel unbedenklich. Was Orgaplasma® enthält: Wirkstoff: 1 überzogene Tablette enthält: 125 mg Trockenextrakt aus Ginsenwurzel in einem Verhältnis von Droge zu Extrakt wie 3 - 4,5 : 1. Das Auszugsmittel ist Ethanol 30% (m/m). Die sonstigen Bestandteile sind: Lactose -Monohydrat, Hydriertes Rizinusöl, Cellulosepulver. Hochdisperses Siliciumdioxid, Stearinsäure, Talkum, Magnesiumsterat (Ph. Eur.), Carboxymethylstärke-Natrium Typ A (Ph. Eur.), Triacalciumphosphat, Methacrylsäure-Methylmehacrylat-Copolymer (1:1) /Ph. Eur.), Marcogol 6000, Sucrose (saccharose), Calciumcarbonat, Arabisches Gummi, Tragant, Montaglykolwachs, Titandioxid, Eisen (lll)-oxid, Ponceau 4R, Erythrosin.

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Tebonin® intens 120 mg 30 St Filmtabletten
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19,58 € *
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Indikation/Anwendung Das Arzneimittel enthält einen Extrakt aus Ginkgo-Blättern. Das Arzneimittel wird angewendet Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten geistigen Leistungseinbußen. Die Anwendung erfolgt im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei fortschreitender Abnahme bzw. Verlust erworbener geistiger Fähigkeiten (dementielles Syndrom) mit den Haupt-beschwerden: Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, Niedergeschlagenheit, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen. Das individuelle Ansprechen auf die Medikation kann nicht vorausgesagt werden. Bevor die Behandlung mit diesem Arzneimittel begonnen wird, sollte geklärt werden, ob die Krankheitszeichen nicht auf einer spezifisch zu behandelnden Grunderkrankung beruhen. Zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei arterieller Verschlusskrankheit in den Glied-maßen, sog. "Schaufensterkrankheit" (Claudicatio intermittens im Stadium II nach FONTAINE) im Rahmen physikalisch-therapeutischer Maßnahmen, insbesondere Gehtraining. Bei Schwindel infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen (Vertigo vaskulärer und involutiver Genese). Zur unterstützenden Behandlung von Ohrgeräuschen infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen (Tinnitus vaskulärer und involutiver Genese). Häufig auftretende Schwindelgefühle und Ohrensausen bedürfen grundsätzlich der Abklärung durch einen Arzt. Bei plötzlich auftretender Schwerhörigkeit bzw. einem Hörverlust sollte unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen: Erwachsene ab 18 Jahren sollten 2-mal täglich 1 Tablette einnehmen (entsprechend 2-mal täglich 120 mg Ginkgo-Extrakt). Zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit: Erwachsene ab 18 Jahren sollten 1- bis 2-mal täglich 1 Tablette einnehmen (entsprechend 1- bis 2-mal täglich 120 mg Ginkgo-Extrakt). Bei Schwindel und zur unterstützenden Behandlung von Ohrgeräuschen: Erwachsene ab 18 Jahren sollten 1- bis 2-mal täglich 1 Tablette einnehmen (entsprechend 1- bis 2-mal täglich 120 mg Ginkgo-Extrakt). Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung dieses Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Kinder und Heranwachsende Das Arzneimittel ist für die Anwendung bei Personen unter 18 Jahren nicht vorgesehen. Dauer der Anwendung Bei hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen: Die Behandlungsdauer soll mindestens 8 Wochen betragen. Nach einer Behandlungsdauer von 3 Monaten ist vom Arzt zu überprüfen, ob die Weiterführung der Behandlung noch gerechtfertigt ist. Bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit: Die Besserung der Gehstreckenleistung setzt eine Behandlungsdauer von mindestens 6 Wochen voraus. Bei Schwindel: Die Anwendung über einen längeren Zeitraum als 6 bis 8 Wochen bringt keine Verbesserung des Behandlungsergebnisses. Bei Ohrgeräuschen: Die unterstützende Behandlung sollte über einen Zeitraum von mindestens 12 Wochen erfolgen. Sollte nach 6 Monaten kein Erfolg eingetreten sein, ist dieser auch bei längerer Behandlung nicht mehr zu erwarten. Wenn Sie eine größere Menge von dem Arzneimittel eingenommen haben, als Sie sollten: Überdosierungserscheinungen sind bisher nicht bekannt. Möglicherweise treten die unten genannten Nebenwirkungen verstärkt auf, wenn Sie eine größere Menge von dem Arzneimittel eingenommen haben. Bitte benachrichtigen Sie Ihren Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme von dem Arzneimittel vergessen haben: Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht etwa die doppelte Menge ein, sondern fahren Sie mit der Einnahme, wie von Ihrem Arzt verordnet oder wie hier beschrieben, fort. Art und Weise Zum Einnehmen. Die Einnahme erfolgt bei 2-mal täglicher Anwendung morgens und abends, bei 1-mal täglicher Anwendung morgens. Tabletten nicht im Liegen einnehmen. Nehmen Sie die Tabletten bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein (vorzugsweise ein Glas Trinkwasser). Die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben. Die Aufzählung umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ginkgo-Blätter-Trockenextrakt, auch solche unter höherer Dosierung oder Langzeittherapie. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Zur Häufigkeit der unter Einnahme Ginkgo biloba - haltiger Arzneimittel bekannt gewordenen Nebenwirkungen sind keine gesicherten Angaben möglich, da diese Nebenwirkungen durch einzelne Meldungen von Patienten, Ärzten oder Apothekern bekannt geworden sind. Danach könnten unter Einnahme dieses Arzneimittels folgende Nebenwirkungen auftreten: Es können Blutungen an einzelnen Organen auftreten, vor allem wenn gleichzeitig gerinnungshemmende Arzneimittel wie Phenprocoumon, Acetylsalicylsäure oder andere nicht-steroidale Antirheumatika eingenommen werden (siehe auch unter 2.3 Wechselwirkungen). Bei überempfindlichen Personen kann es zu schweren Überempfindlichkeitsreaktionen (allergischer Schock) kommen; darüber hinaus können allergische Hautreaktionen (Hautrötung, Hautschwellung, Juckreiz) auftreten. Wenn Sie von einer der oben genannten Nebenwirkungen betroffen sind, nehmen Sie das Arzneimittel nicht nochmals ein und wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann. Weiterhin kann es zu leichten Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen, Schwindel oder zur Verstärkung bereits bestehender Schwindelbeschwerden kommen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine dieser aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt, oder wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht hier aufgeführt sind. Wechselwirkungen Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln Bei gleichzeitiger Einnahme dieses Arzneimittels mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln (wie z.B. Phenprocoumon, Warfarin, Clopidogrel, Acetylsalicylsäure und andere nichtsteroidale Antirheumatika) kann deren Wirkungsverstärkung nicht ausgeschlossen werden. Wie für alle Arzneimittel kann auch für das Arzneimittel ein Einfluss auf die Verstoffwechselung verschiedener anderer Arzneimittel nicht ausgeschlossen werden, was Wirkungsstärke und/oder Wirkungsdauer der betroffenen Arzneimittel beeinflussen könnte. Ausreichende Untersuchungen hierzu liegen nicht vor. Bitte halten Sie deshalb Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Bei Einnahme von dem Arzneimittel zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken sind keine Besonderheiten zu beachten. Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Ginkgo biloba oder einem der sonstigen Bestandteile sind, in der Schwangerschaft. Schwangerschaft und Stillzeit Was müssen Sie in Schwangerschaft und Stillzeit beachten? Da es einzelne Hinweise darauf gibt, dass Ginkgo-haltige Präparate die Blutungsbereitschaft erhöhen könnten, darf dieses Arzneimittel während der Schwangerschaft nicht eingenommen werden. Dieses Arzneimittel soll während der Stillzeit nicht angewendet werden, da keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen. Es ist nicht bekannt, ob die Inhaltsstoffe des Extraktes in die Muttermilch übergehen. Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Einnahme von dem Arzneimittel ist erforderlich. Was ist bei Kindern zu berücksichtigen? Zur Anwendung dieses Arzneimittels in dieser Altersgruppe liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es soll deshalb bei Kindern und Heranwachsenden unter 18 Jahren nicht angewendet werden. Worauf müssen Sie noch achten? Bei krankhaft erhöhter Blutungsneigung (hämorrhagische Diathese) sowie bei gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln sollte dieses Arzneimittel nur nach Rücksprache mit einem Arzt angewendet werden. Da es einzelne Hinweise darauf gibt, dass Ginkgo-haltige Präparate die Blutungsbereitschaft erhöhen könnten, sollte dieses Arzneimittel vorsichtshalber vor einer Operation abgesetzt werden. Informieren Sie bitte rechtzeitig Ihren Arzt, wenn Sie das Arzneimittel eingenommen haben, damit er über das weitere Vorgehen entscheiden kann. Falls bei Ihnen ein Krampfleiden (Epilepsie) bekannt ist, halten Sie vor Einnahme von dem Arzneimittel bitte Rücksprache mit Ihrem Arzt.

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Orgaplasma® Dragees
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Was ist Orgaplasma® und wofür wird es angewendet? Orgaplasma® ist ein pflanzliches Arzneimittel zur Stärkung. Orgaplasma® wird angewendet als Tonikum zur Stärkung und Kräftigung bei Müdigkeits- und Schwindelgefühl, nachlassender Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit sowie in der Rekonvaleszenz. Wenn Schwächegefühl, Müdigkeit oder Konzentrationsstörung länger andrauern, sollte - wie bei allen unklaren Beschwedern - ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztliches Abklärung bedürfen. Wie ist Orgaplasma® einzunehmen? Nehmen Sie Orgaplasma® immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Dosierung: Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Erwachsende und Heranwachsende über 12 Jahre nehmen 2-mal täglich 2 überzogene Tabletten ein. Überzogene Tabletten nicht im Liegen einnehmen. Nehmen Sie die überzogenen Tabletten bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein (vorzugsweise ein Glas Trinkwasser). Art der Anwendung: Zum Einnehmen. Dauer der Anwendung: In der Regel bis zu drei Monaten. Wegen der fortdauernden Wirkung von Ginseng-Präparaten wird vor einer erneuten Anwendung eine Einnahmepause von einem Monat empfohlen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Orgaplasma® zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie ein größere Menge Orgaplasma® eingenommen haben, als Sie sollten: Wenn Sie einmal 1 oder 2 Einzeldosen (entsprechen 2-4 überzogenen Tabletten) mehr als vorgesehen eingenommen haben, so hat dies in der Regel keine nachteiligen Folgen. Setzen Sie in diesem Fall die Einnahme so fort, wie es in der Dosierungsanleitung beschrieben ist oder von Ihrem Arzt verordnet wurde. Falls sie diese Arznemittel erheblich überdosiert habem, können die als Nebenwirkungen bekannten Symptome Magenschmerzen, Übelkeit und Durchfall verstärkt auftreten. In diesem Fall benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann über gegenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme von Orgaplasma® vergessen haben: Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, sondern sSetzen Sie in diesem Fall die Einnahme so fort, wie es in der Dosierungsanleitung beschrieben ist oder von Ihrem Arzt verordnet wurde. Wenn Sie die Einnahme von Orgaplasma® abbrechen: Eine Unterbrechung oder vorzeitige Beendigung der Behandlung ist in der regel unbedenklich. Was Orgaplasma® enthält: Wirkstoff: 1 überzogene Tablette enthält: 125 mg Trockenextrakt aus Ginsenwurzel in einem Verhältnis von Droge zu Extrakt wie 3 - 4,5 : 1. Das Auszugsmittel ist Ethanol 30% (m/m). Die sonstigen Bestandteile sind: Lactose -Monohydrat, Hydriertes Rizinusöl, Cellulosepulver. Hochdisperses Siliciumdioxid, Stearinsäure, Talkum, Magnesiumsterat (Ph. Eur.), Carboxymethylstärke-Natrium Typ A (Ph. Eur.), Triacalciumphosphat, Methacrylsäure-Methylmehacrylat-Copolymer (1:1) /Ph. Eur.), Marcogol 6000, Sucrose (saccharose), Calciumcarbonat, Arabisches Gummi, Tragant, Montaglykolwachs, Titandioxid, Eisen (lll)-oxid, Ponceau 4R, Erythrosin.

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Stand: 20.09.2020
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Tebonin® forte 40 mg 60 St Filmtabletten
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Indikation/Anwendung Das Arzneimittel ist ein durchblutungsförderndes pflanzliches Arzneimittel und enthält einen Extrakt aus Ginkgo-Blättern. Das Arzneimittel wird eingenommen Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei dementiellen Syndromen (Hirnleistungsstörungen mit Abbau der geistigen Leistungsfähigkeit) mit der Leitsymptomatik (den Hauptbeschwerden): Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, depressive Verstimmung, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen. Zur primären Zielgruppe gehören Patienten mit dementiellem Syndrom bei primär degenerativer Demenz, vaskulärer Demenz und Mischformen aus beiden (Hirnleistungsstörungen mit Abbau der geistigen Leistungsfähigkeit infolge Rückbildungsvorgängen oder Durchblutungsstörungen im Gehirn oder Mischformen von beiden). Hinweis Bevor die Behandlung mit dem Arzneimittel begonnen wird, sollte geklärt werden, ob die Krankheitssymptome nicht auf einer spezifisch (durch gesonderte Therapiemaßnahmen) zu behandelnden Grunderkrankung beruhen. Zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit im Stadium II nach FONTAINE (Claudicatio intermittens, "Schaufensterkrankheit") im Rahmen physikalisch-therapeutischer Maßnahmen, insbesondere Gehtraining. Bei Schwindel, Tinnitus (Ohrgeräusche) vaskulärer und involutiver Genese (infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen). Hinweise Halten die Gedächtnisstörungen, die Konzentrationsstörungen oder die Kopfschmerzen trotz vorschriftsmäßiger Anwendung des Arzneimittels länger als 3 Monate an, sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen. Depressive Verstimmungen oder häufig auftretende Schwindelgefühle und Ohrensausen bedürfen grundsätzlich der Abklärung durch einen Arzt. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen nehmen Sie 3-mal täglich 1 - 2 Tabletten ein. Zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit nehmen Sie 2-mal täglich 1½ - 2 Tabletten ein. Bei Schwindel und Ohrgeräuschen vaskulärer und involutiver Genese nehmen Sie 2-mal täglich 1½ - 2 Tabletten ein. Dauer der Anwendung Bei hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen soll die Behandlungsdauer mindestens 8 Wochen betragen. Nach einer Behandlungsdauer von 3 Monaten ist vom Arzt zu überprüfen, ob die Weiterführung der Behandlung noch gerechtfertigt ist. Bei arterieller Verschlusskrankheit in den Gliedmaßen Eine Besserung der Gehstreckenleistung setzt eine Behandlungsdauer von mindestens 6 Wochen voraus. Bei Schwindel Die Anwendung über einen längeren Zeitraum als 6 bis 8 Wochen bringt keine Verbesserung des Behandlungsergebnisses. Bei Ohrgeräuschen Die unterstützende Behandlung sollte über einen Zeitraum von mindestens 12 Wochen erfolgen. Sollte nach 6 Monaten kein Erfolg eingetreten sein, ist dieser auch bei längerer Behandlung nicht mehr zu erwarten. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von von dem Arzneimittel zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge von dem Arzneimittel eingenommen haben, als Sie sollten Möglicherweise treten die unten aufgeführten Nebenwirkungen verstärkt auf; in diesem Fall benachrichtigen Sie bitte einen Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme von dem Arzneimittel vergessen haben Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht etwa die doppelte Menge ein, sondern fahren Sie mit der Einnahme, wie von Ihrem Arzt verordnet oder wie hier beschrieben beschrieben, fort. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Zum Einnehmen Das Arzneimittel nicht im Liegen einnehmen. Nehmen Sie das Arzneimittel bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein (vorzugsweise ein Glas Trinkwasser). Die Anwendung erfolgt bei 3-mal täglicher Anwendung morgens, mittags und abends, bei 2-mal täglicher Anwendung morgens und abends. Die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen. Anwendungshinweis Zur Teilung legt man die Tablette mit der Bruchkerbe nach oben auf eine feste Unterlage. Durch leichten Druck mit dem Daumen halbiert man die Tablette. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Die Aufzählung umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ginkgo-Blätter-Extrakt, auch solche unter höherer Dosierung oder Langzeittherapie. Mögliche Nebenwirkungen Sehr selten treten unter Einnahme Ginkgo biloba-haltiger Arzneimittel, insbesondere wenn gleichzeitig gerinnungshemmende Arzneimittel wie Phenprocoumon, Acetylsalicylsäure oder andere nicht-steroidale Antirheumatika eingenommen werden, Blutungen auf (Hirnblutungen, Blutungen im Magen-Darm-Trakt, Blutungen Sehr selten wurden nach der Einnahme von diesem Arzneimittel leichte Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen oder allergische Hautreaktionen (Hautrötung, Hautschwellung, Juckreiz) beobachtet. Sollten Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen beobachten, so informieren Sie einen Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann. Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion oder Blutung darf dieses Arzneimittel nicht nochmals eingenommen werden. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht hier angegeben sind. Wechselwirkungen Bei Einnahme von dem Arzneimittel mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Bei gleichzeitiger Einnahme dieses Arzneimittels mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln (wie Phenprocoumon, Acetylsalicylsäure und andere nicht-steroidale Antirheumatika) kann deren Wirkung verstärkt werden. Bei Einnahme von dem Arzneimittel zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Es sind keine Besonderheiten zu beachten. Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den arzneilich wirksamen Bestandteil oder einen der sonstigen Bestandteile von dem Arzneimittel sind. Schwangerschaft und Stillzeit Schwangerschaft und Stillzeit Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangerschaft Experimentelle Untersuchungen ergaben keinen Hinweis auf eine fruchtschädigende Wirkung des in diesem Arzneimittel enthaltenen Ginkgo-Extraktes. Da jedoch keine Erfahrungen beim Menschen vorliegen und die Anwendung in der Schwangerschaft auch nicht begründet ist, ist der Nutzen einer Behandlung während der Schwangerschaft sorgfältig gegen die möglichen Risiken abzuwägen. Stillzeit Es ist nicht bekannt, ob die Inhaltsstoffe des Ginkgo-Extraktes in die Muttermilch übergehen. Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Einnahme von dem Arzneimittel ist erforderlich Bei krankhaft erhöhter Blutungsneigung (hämorrhagische Diathese) sowie bei gleichzeitiger Behandlung mit gerinnungshemmenden Arzneimitteln sollte dieses Arzneimittel nur nach Rücksprache mit einem Arzt angewendet werden. Da es Hinweise darauf gibt, dass Ginkgo-haltige Präparate die Blutungsbereitschaft erhöhen können, muss dieses Arzneimittel vor einer Operation abgesetzt werden. Informieren Sie bitte rechtzeitig Ihren Arzt, der über das weitere Vorgehen entscheidet. Kinder Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

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Stand: 20.09.2020
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Broschüre Mama Natura® Set-Inhalt: mama natura® Insectolin® Gel 20 ml + mama natura® Travelin® 40 Tabletten mama natura® Insectolin® Natürlich zur Stelle, wenn’s sticht! Insectolin® Gel mit pflanzlichen Bestandteilen pflegt und beruhigt irritierte, gerötete und juckende Haut nach Insektenstichen. Mit hochwertigem Jojobaöl sowie weiteren pflanzlichen Inhaltsstoffen sorgt Insectolin® Gel mit seinem kühlenden Effekt rasch für Linderung. Das Gel zieht schnell ein und hilft Schwellungen, Rötungen und den Juckreiz zu reduzieren. Die Hautverträglichkeit ist dermatologisch bestätigt. Das Gel ist frei von Farb- und Konservierungsstoffen und verströmt einen angenehmen Duft. Insectolin® kann ab der Geburt und bei Erwachsenen, auch in der Schwangerschaft und Stillzeit, angewendet werden Dosierung: Mit sauberem Finger eine erbsengroße Menge auf die betroffene Hautstelle auftragen. Bestandteile: Ledum, Urtica urens, Echinacea (pallida) & Hamamelis. mama natura® Travelin® Die Reisekrankheit bleibt zu Hause Travelin® ist ein homöopathisches Arzneimittel zur Behandlung von Reisekrankheit. Mit dem seit Jahrhunderten bewährten Ausgangsstoff Cocculus lindert Travelin® auf natürlich sanfte Art Übelkeit mit Brechreiz und reguliert typische Symptome der Reisekrankheit wie Schwindelgefühl und Kopfschmerzen. Travelin® Reisetabletten beeinträchtigen weder die Konzentration noch das Reaktionsvermögen und machen nicht müde. Die Reisetabletten können bei Kindern ab dem vollendeten ersten Lebensjahr, Kleinkindern, Schulkindern sowie Erwachsenen angewendet werden. Dosierung: Kinder ab 12 Jahren und Erwachsene halbstündlich bis stündlich je 1 Tablette (höchstens 6-mal täglich) Kinder von 1 bis unter 6 Jahren die Hälfte Erwachsenendosis Kinder von 6 bis unter 12 Jahren zwei Drittel Erwachsenendosis Zusammensetzung: 1 Tablette enthält: Wirkstoffe: Cocculus Trit. D6 250mg Sonstige Bestandteile: Magnesiumstearat (Ph.Eur.), Weizenstärke. Enthält Lactose und Weizenstärke. Packungsbeilage beachten! Anwendungsgebiete: Travelin® ist ein homöopathisches Arzneimittel zur Behandlung von Reisekrankheiten. Die Anwendungsgebiete entsprechen dem homöopathischen Arzneimittelbild. Dazu gehören: Reisekrankheit und -übelkeit.

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Indikation/Anwendung Das Arzneimittel ist ein durchblutungsförderndes pflanzliches Arzneimittel und enthält einen Extrakt aus Ginkgo-Blättern. Das Arzneimittel wird eingenommen Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei dementiellen Syndromen (Hirnleistungsstörungen mit Abbau der geistigen Leistungsfähigkeit) mit der Leitsymptomatik (den Hauptbeschwerden): Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, depressive Verstimmung, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen. Zur primären Zielgruppe gehören Patienten mit dementiellem Syndrom bei primär degenerativer Demenz, vaskulärer Demenz und Mischformen aus beiden (Hirnleistungsstörungen mit Abbau der geistigen Leistungsfähigkeit infolge Rückbildungsvorgängen oder Durchblutungsstörungen im Gehirn oder Mischformen von beiden). Hinweis Bevor die Behandlung mit dem Arzneimittel begonnen wird, sollte geklärt werden, ob die Krankheitssymptome nicht auf einer spezifisch (durch gesonderte Therapiemaßnahmen) zu behandelnden Grunderkrankung beruhen. Zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit im Stadium II nach FONTAINE (Claudicatio intermittens, "Schaufensterkrankheit") im Rahmen physikalisch-therapeutischer Maßnahmen, insbesondere Gehtraining. Bei Schwindel, Tinnitus (Ohrgeräusche) vaskulärer und involutiver Genese (infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen). Hinweise Halten die Gedächtnisstörungen, die Konzentrationsstörungen oder die Kopfschmerzen trotz vorschriftsmäßiger Anwendung des Arzneimittels länger als 3 Monate an, sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen. Depressive Verstimmungen oder häufig auftretende Schwindelgefühle und Ohrensausen bedürfen grundsätzlich der Abklärung durch einen Arzt. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen nehmen Sie 3-mal täglich 1 - 2 Tabletten ein. Zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit nehmen Sie 2-mal täglich 1½ - 2 Tabletten ein. Bei Schwindel und Ohrgeräuschen vaskulärer und involutiver Genese nehmen Sie 2-mal täglich 1½ - 2 Tabletten ein. Dauer der Anwendung Bei hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen soll die Behandlungsdauer mindestens 8 Wochen betragen. Nach einer Behandlungsdauer von 3 Monaten ist vom Arzt zu überprüfen, ob die Weiterführung der Behandlung noch gerechtfertigt ist. Bei arterieller Verschlusskrankheit in den Gliedmaßen Eine Besserung der Gehstreckenleistung setzt eine Behandlungsdauer von mindestens 6 Wochen voraus. Bei Schwindel Die Anwendung über einen längeren Zeitraum als 6 bis 8 Wochen bringt keine Verbesserung des Behandlungsergebnisses. Bei Ohrgeräuschen Die unterstützende Behandlung sollte über einen Zeitraum von mindestens 12 Wochen erfolgen. Sollte nach 6 Monaten kein Erfolg eingetreten sein, ist dieser auch bei längerer Behandlung nicht mehr zu erwarten. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von von dem Arzneimittel zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge von dem Arzneimittel eingenommen haben, als Sie sollten Möglicherweise treten die unten aufgeführten Nebenwirkungen verstärkt auf; in diesem Fall benachrichtigen Sie bitte einen Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme von dem Arzneimittel vergessen haben Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht etwa die doppelte Menge ein, sondern fahren Sie mit der Einnahme, wie von Ihrem Arzt verordnet oder wie hier beschrieben beschrieben, fort. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Zum Einnehmen Das Arzneimittel nicht im Liegen einnehmen. Nehmen Sie das Arzneimittel bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein (vorzugsweise ein Glas Trinkwasser). Die Anwendung erfolgt bei 3-mal täglicher Anwendung morgens, mittags und abends, bei 2-mal täglicher Anwendung morgens und abends. Die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen. Anwendungshinweis Zur Teilung legt man die Tablette mit der Bruchkerbe nach oben auf eine feste Unterlage. Durch leichten Druck mit dem Daumen halbiert man die Tablette. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Die Aufzählung umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ginkgo-Blätter-Extrakt, auch solche unter höherer Dosierung oder Langzeittherapie. Mögliche Nebenwirkungen Sehr selten treten unter Einnahme Ginkgo biloba-haltiger Arzneimittel, insbesondere wenn gleichzeitig gerinnungshemmende Arzneimittel wie Phenprocoumon, Acetylsalicylsäure oder andere nicht-steroidale Antirheumatika eingenommen werden, Blutungen auf (Hirnblutungen, Blutungen im Magen-Darm-Trakt, Blutungen Sehr selten wurden nach der Einnahme von diesem Arzneimittel leichte Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen oder allergische Hautreaktionen (Hautrötung, Hautschwellung, Juckreiz) beobachtet. Sollten Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen beobachten, so informieren Sie einen Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann. Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion oder Blutung darf dieses Arzneimittel nicht nochmals eingenommen werden. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht hier angegeben sind. Wechselwirkungen Bei Einnahme von dem Arzneimittel mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Bei gleichzeitiger Einnahme dieses Arzneimittels mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln (wie Phenprocoumon, Acetylsalicylsäure und andere nicht-steroidale Antirheumatika) kann deren Wirkung verstärkt werden. Bei Einnahme von dem Arzneimittel zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Es sind keine Besonderheiten zu beachten. Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den arzneilich wirksamen Bestandteil oder einen der sonstigen Bestandteile von dem Arzneimittel sind. Schwangerschaft und Stillzeit Schwangerschaft und Stillzeit Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangerschaft Experimentelle Untersuchungen ergaben keinen Hinweis auf eine fruchtschädigende Wirkung des in diesem Arzneimittel enthaltenen Ginkgo-Extraktes. Da jedoch keine Erfahrungen beim Menschen vorliegen und die Anwendung in der Schwangerschaft auch nicht begründet ist, ist der Nutzen einer Behandlung während der Schwangerschaft sorgfältig gegen die möglichen Risiken abzuwägen. Stillzeit Es ist nicht bekannt, ob die Inhaltsstoffe des Ginkgo-Extraktes in die Muttermilch übergehen. Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Einnahme von dem Arzneimittel ist erforderlich Bei krankhaft erhöhter Blutungsneigung (hämorrhagische Diathese) sowie bei gleichzeitiger Behandlung mit gerinnungshemmenden Arzneimitteln sollte dieses Arzneimittel nur nach Rücksprache mit einem Arzt angewendet werden. Da es Hinweise darauf gibt, dass Ginkgo-haltige Präparate die Blutungsbereitschaft erhöhen können, muss dieses Arzneimittel vor einer Operation abgesetzt werden. Informieren Sie bitte rechtzeitig Ihren Arzt, der über das weitere Vorgehen entscheidet. Kinder Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich

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