Angebote zu "Spezial" (18 Treffer)

Kategorien

Shops

Iscador® Qu 5 mg Spezial 7X1 ml Injektionslösung
Aktuell
54,51 € *
ggf. zzgl. Versand

Wirkstoff: fermentierter wässriger Auszug aus Eichenmistel. Was ist Iscador und wofür wird es angewendet? Iscador ist ein anthroposophisches Arzneimittel zur erweiterten Behandlung bei Geschwulstkrankheiten. Anwendungsgebiete Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis wird Iscador M/P/Qu angewendet, um bei Erwachsenen die Form- und Integrationskräfte zur Auflösung und Wiedereingliederung verselbständigter Wachstumsprozesse anzuregen, z.B. bei bösartigen Geschwulstkrankheiten, auch mit begleitenden Störungen der blutbildenden Organe; bei gutartigen Geschwulstkrankheiten; zur Vorbeugung gegen Geschwulstrezidive nach Operationen; bei definierten Vorstufen von Krebs (Präkanzerosen). Wie ist Iscador anzuwenden? Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in der Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Art der Anwendung Die subkutane Injektion sollte nach Möglichkeit in Tumor- oder Metastasennähe, ansonsten an stets wechselnden Körperstellen (z.B. Bauchhaut, Oberarm oder Oberschenkel) erfolgen. Entzündete Hautbezirke oder Bestrahlungsfelder sind jedoch in jedem Fall zu meiden. Es ist auf streng subkutane Injektionstechnik zu achten. Vorsichtshalber wird empfohlen, Iscador nicht mit anderen Arzneimitteln in einer Spritze aufzuziehen. Nach Säuberung der Einstichstelle (z.B. durch Abreiben mit 70%igem Alkohol) eine Hautfalte bilden und die Injektionsnadel schräg einstechen. Den Spritzenstempel leicht zurückziehen. Sollte Blut erscheinen, wurde ein Blutgefäß getroffen. Die Injektion in diesem Fall an einer anderen Stelle wiederholen. Wenn kein Blut erscheint, langsam injizieren, anschließend die Nadel herausziehen und auf die Einstichstelle kurz mit einem Tupfer drücken. Es wird in jedem Fall empfohlen, die Injektionstechnik durch eine darin erfahrene Person zu erlernen. Iscador Ampullen sollten nach dem Öffnen sofort verwendet werden. Angebrochene Ampullen dürfen nicht aufbewahrt und zu einem späteren Zeitpunkt verwendet werden, da die Sterilität der Injektionsflüssigkeit nicht mehr gewährleistet ist. Dosierung Die Dosierung erfolgt grundsätzlich individuell. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, gilt die folgende übliche Dosierung. Einleitungsphase Um Überreaktionen zu vermeiden, wird zu Beginn der Therapie mit Iscador M/Qu 5 mg spezial eine einschleichende Dosierung mit Iscador M/Qu Serie 0 empfohlen. Auch wenn bereits mit einem anderen Mistelpräparat therapiert wurde, muss bei Therapiebeginn mit Iscador M/Qu 5 mg spezial wieder mit der entsprechenden Serie 0 begonnen werden. Es wird 2 bis 3 mal wöchentlich 1 ml Iscador M/Qu Serie 0 subkutan injiziert in ansteigender Stärke entsprechend der Zusammenstellung der Serie. Wird die Serie 0 gut vertragen, kann auf die Therapie mit Iscador M/Qu 5 mg spezial übergegangen werden. Die optimale Stärke bzw. Dosis muss individuell ermittelt werden. Hierzu sind nach heutigem Wissensstand folgende Reaktionen zu beachten, die einzeln oder in Kombination auftreten können: a) Änderung des subjektiven Befindens: am Injektionstag evtl. auftretende Abgeschlagenheit, Frösteln, allgemeines Krankheitsgefühl, Kopfschmerzen und kurzzeitige Schwindelgefühle sind keine Zeichen von Unverträglichkeit, sondern weisen auf eine wirksame, möglicherweise schon zu hohe Dosierung hin. Wenn diese Erscheinungen am Folgetag noch nicht abgeklungen sind oder ein tolerables Maß übersteigen, sollte die Stärke bzw. Dosis reduziert werden. Eine Besserung des Allgemeinbefindens (Zunahme von Appetit und Gewicht, Normalisierung von Schlaf, Wärmeempfinden und Leistungsfähigkeit) und der psychischen Befindlichkeit (Aufhellung der Stimmungslage, Zunahme von Lebensmut und Initiativfähigkeit) sowie eine Linderung von Schmerzzuständen zeigen an, dass im optimalen Bereich dosiert wurde. b) Temperaturreaktion: Temperaturreaktion in Form eines überdurchschnittlichen Anstiegs der Körpertemperatur wenige Stunden nach Injektion, einer Wiederherstellung der physiologischen Morgen-/Abend-Differenz von mindestens 0,5 °C oder eines Anstiegs des mittleren Temperaturniveaus unter Behandlung. Bei Tumorfieber wird dagegen mit niedrigen Stärken eine Normalisierung und Rhythmisierung der Kerntemperatur angestrebt. c) Immunologische Reaktion: z. B. Anstieg der weißen Blutzellen (Leukozyten). d) Örtliche Entzündungsreaktion: an der Einspritzstelle bis max. 5 cm Durchmesser. Erhaltungsphase Die Erhaltungsphase ist mit der Verabreichung von Iscador M/Qu 5 mg spezial erreicht. Sollten die individuelle Reaktionslage (z.B. überschießende örtliche Reaktion) oder der Krankheitsverlauf (z.B. wenn begleitende immunologische Untersuchungen eine Steigerung oder eine Reduzierung der Dosis nahe legen) dafür sprechen, können entweder Teilmengen einer Ampulle oder bis zu 2 Ampullen injiziert werden. Mit der so ermittelten optimalen individuellen Stärke bzw. Dosis wird die Behandlung fortgesetzt. Zur Vermeidung von Gewöhnungseffekten empfiehlt sich eine rhythmische Anwendung: Rhythmisierung der Injektionsintervalle, z.B. Injektion am Tag 1, 2 und 5 jeder Woche Einfügung von Pausen ab dem 2. Behandlungsjahr, z. B. 1 bis 2 Wochen Pause nach 4 Wochen Therapie In Abständen von 3 bis 6 Monaten sollte die Dosierung anhand der Patientenreaktion (s.o.) sowie des Tumorverhaltens überprüft werden. Dosierung bei eingeschränkter Nierenfunktion Für konkrete Dosierungsempfehlungen bei eingeschränkter Nierenfunktion gibt es keine hinreichenden Daten. Allgemeine Erfahrungen haben bisher keine Notwendigkeit einer Dosisanpassung erkennen lassen. Dauer der Anwendung Über die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt. Die Anwendungsdauer ist prinzipiell nicht begrenzt. Sie wird vom Arzt festgelegt und richtet sich nach dem jeweiligen Rezidivrisiko und dem individuellen Befinden bzw. Befund des Patienten. Sie sollte mehrere Jahre betragen, wobei in der Regel Pausen in zunehmender Länge eingelegt werden. Wenn Sie eine größere Menge von Iscador angewendet haben, als Sie sollten Wenn Sie eine größere Menge Iscador angewendet haben, als Sie sollten, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Wenn Sie die Anwendung von Iscador vergessen haben Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben, sondern führen Sie die Behandlung mit Ihrer normalen Dosis zum nächsten vorgesehenen Zeitpunkt fort. Was Iscador M c. Cu/Qu c. Cu enthält Der Wirkstoff ist: fermentierter wässriger Auszug aus Viscum album ssp. album (Apfelbaummistel// Eichenmistel) Arzneimittelbezeichnung 1 Ampulle zu 1 ml enthält: Wirkstoff: fermentierter wässriger Auszug aus Viscum album ssp. album (Apfelbaummistel/ Eichenmistel), Herba rec. (Pflanze zu Auszug = 1:5) Iscador M/Qu 5 mg spezial 25 mg Die Stärke in mg in der Arzneimittelbezeichnung gibt die Menge an frischem Pflanzenmaterial an, welche zur Herstellung von einer Ampulle Iscador M/Qu 5 mg spezial eingesetzt wurde. Iscador M/Qu 5 mg spezial enthält den Auszug aus 5 mg frischem Mistelkraut. Die sonstigen Bestandteile sind: Natriumchlorid, Wasser für Injektionszwecke

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 20.09.2020
Zum Angebot
Gingium 240 mg Filmtabletten
91,89 € *
ggf. zzgl. Versand

Anwendungsgebiet von Gingium 240 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 120 stk)Gingium 240 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 120 stk) dienen zur symptomatischen Behandlung bei Abnahme bzw. Verlust erworbener geistiger Fähigkeiten (dementiellem Syndrom) im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes mit den Hauptbeschwerden: GedächtnisstörungenKonzentrationsstörungen depressive Verstimmung Schwindel Ohrensausen Kopfschmerzen Wirkungsweise von Gingium 240 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 120 stk)Gingium 240 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 120 stk) enthält einen Trockenextrakt aus den Blättern des Ginkgo-Baumes. Dieser wird traditionell gegen altersbedingte Gedächtnisprobleme angewendet. Gingium 240 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 120 stk) nutzt dabei eine 3fach-Wirkung: es fördert die Durchblutung, sorgt für mehr Sauerstoff und stärkt die Nervenzellen. Gingium 240 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 120 stk) verbessert die Leistungsfähigkeit und schützt vor dem weiteren Abbau erworbener geistiger Fähigkeiten. Tinnitus ? wann kann man dagegen tun?Wenn es im Ohr ständig summt, zischt oder klopft, hat sich Ginkgo Spezial?Extrakt zur unterstützenden Behandlung von Ohrgeräuschen bewährt. Tinnitus: Wenn im Ohr keine Ruhe einkehrt:Die typischen Symptome bei Tinnitus kennen Betroffene nur allzu gut. Das ständige Summen,Brummen, Klopfen oder Zischen im Ohr ist nicht nur unangenehm, sondern kann im Alltag auch sehrbelastend sein. Bei der Therapie von Ohrgeräuschen können daher neben durchblutungsförderndenArzneimitteln auch Entspannungsverfahren, eine Tinnitus?Retraining?Therapie oder Musik zumEinsatz kommen. Ziel ist es, dem Patienten aufzuzeigen, wie er mit den Ohrgeräuschen umgehen undlernen kann, sie aus seiner Wahrnehmung zu verdrängen.In der modernen Medizin hat sich Ginkgo?Spezialextrakt als Mittel zur unterstützenden Behandlungvon Tinnitus bewährt.* In den Blättern des Ginkgo?biloba?Baumes sind Wirkstoffe enthalten, die einedurchblutungsfördernde Wirkung haben und so gegen Ohrgeräusche helfen können. DasArzneimittel Gingium enthält diesen Ginkgo Spezial?Extrakt und ist rezeptfrei erhältlich. Gingiumentfaltet bei Ohrgeräuschen dabei eine 3?fach?Wirkung. Es hilft gegen Durchblutungsstörungen,erhöht den Sauerstoff? und Nährstoffgehalt im Gehirn sowie in den Nervenzellen und unterstützt soden Regenerationsprozess des Hörorgans bei Tinnitus*.Ohrgeräusche natürlich behandeln mit Gingium:Gingium enthält den Spezial?Extrakt aus den Blättern des Ginkgo?biloba?BaumesGingium hilft auf natürlicher Basis bei durchblutungs? oder altersbedingtem Tinnitus*Gingium sorgt für eine bessere Sauerstoff?Versorgung von Nervenzellen und GehirnGingium unterstützt den Regenerationsprozess des Hörorgans bei Tinnitus**Gingium ist zugelassen für die begleitende Therapie bei Tinnitus (Ohrgeräusche) infolge von Durchblutungsstörungen oderaltersbedingten Rückbildungsvorgängen. Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / ZutatenNebenwirkung: Blutungen an einzel. Organen, v. a. b. gleichz. Einnahme v. gerinnungshemm. Arzneim. wie Phenprocoumon, Acetylsalicylsäure od. and. nichtsteroid. Antirheumatika. B. überempf. Pers. allerg. Schock mögl., allerg. Hautreakt. (Hautrötung, Hautschwell., Juckreiz). Leichte Magen-Darm-Beschw., Kopfschmerzen, Schwindel od. Verstärk. bereits besteh. Schwindelbeschw. Enth. Lactose.Weit. Einzelh. u. Hinw. s. Fach-u. Gebrauchsinfo. Apothekenpflichtig. - Die Wirkung des Arzneimittels kann beim Einzelnen nicht vorausgesagt werden.- Bei Depressionen, Schwindelgefühl und Ohrensausen muss vor der Einnahme des Arzneimittels ein Arzt befragt werden.- Bei plötzlicher auftretender Schwerhörigkeit oder Hörverlust muss sofort ein Arzt befragt werden.- Die Einnahme des Arzneimittels muss vor einer Operation beendet werden.GegenanzeigenBei bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der Inhaltsstoffe sollte dieses Produkt nicht angewendet werden.Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt eingenommen werden bei: Erhöhter Blutungsneigung Gleichzeitiger Einnahme gerinnungshemmender Arzneimittel Das Arzneimittel sollte von Kindern unter 12 Jahren nicht eingenommen werden. DosierungAnwendungsempfehlung von Gingium 240 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 120 stk):Die Dosierung von Gingium 240 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 120 stk) erfolgt der Symptomatik entsprechend:Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten Leistungsstörrungen nehmen Erwachsene ab 18 Jahren 2-mal täglich ½ - 1 Tablette von Gingium 240 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 120 stk)Zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit nehmen Erwachsene ab 18 Jahren 1- bis 2-mal täglich 1 Tablette von Gingium 240 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 120 stk)Bei Schwindel und zur unterstützenden Behandlung von Ohrensausen nehmen Erwachsene ab 18 Jahren 1- bis 2-mal täglich 1 Tablette von Gingium 240 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 120 stk)Nehmen Sie Gingium 240 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 120 stk) bei 2-mal täglicher Anwendung morgens und abends, bei 1-mal täglicher Anwendung morgens mit ausreichend Flüssigkeit zu sich ein.Einnahme-Die Filmtabletten werden unzerkaut mit etwas Flüssigkeit eingenommen.-Die Einnahme erfolgt morgens und abends und kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen.Patientenhinweise-Die Behandlungsdauer richtet sich nach der Schwere des Krankheitsbildes und soll bei dieser chronischen Erkrankung mindestens 8 Wochen betragen.-Nach einer Behandlungsdauer von 3 Monaten ist zu überprüfen, ob die Weiterführung der Behandlung noch gerechtfertigt ist.SchwangerschaftWährend Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!-Tierversuche ergaben keinen Hinweis darauf, dass Ginkgo-Extrakte Effekte auf das ungeborene Kind haben. Da jedoch keine Erfahrungen beim Menschen vorliegen, ist während der Schwangerschaft der Nutzen einer Behandlung gegen die möglichen Risiken sorgfältig abzuwägen.-Es ist nicht bekannt, ob Inhaltsstoffe des Extraktes in die Muttermilch übergehen.InformationNebenwirkung: Blutungen an einzel. Organen, v. a. b. gleichz. Einnahme v. gerinnungshemm. Arzneim. wie Phenprocoumon, Acetylsalicylsäure od. and. nichtsteroid. Antirheumatika. B. überempf. Pers. allerg. Schock mögl., allerg. Hautreakt. (Hautrötung, Hautschwell., Juckreiz). Leichte Magen-Darm-Beschw., Kopfschmerzen, Schwindel od. Verstärk. bereits besteh. Schwindelbeschw. Enth. Lactose.Weit. Einzelh. u. Hinw. s. Fach-u. Gebrauchsinfo. Apothekenpflichtig. - Die Wirkung des Arzneimittels kann beim Einzelnen nicht vorausgesagt werden.- Bei Depressionen, Schwindelgefühl und Ohrensausen muss vor der Einnahme des Arzneimittels ein Arzt befragt werden.- Bei plötzlicher auftretender Schwerhörigkeit oder Hörverlust muss sofort ein Arzt befragt werden.- Die Einnahme des Arzneimittels muss vor einer Operation beendet werden.Hinweise-Traurige Verstimmungen oder häufig auftretende Schwindelgefühle und Ohrensausen bedürfen grundsätzlich der Abklärung durch einen Arzt.-Bevor die Behandlung mit Ginkgo-Extrakt begonnen wird, sollte geklärt werden, ob die Krankheitsbeschwerden nicht auf einer spezifisch (durch besondere Behandlungsmaßnahmen) zu behandelnden Grunderkrankung beruhen.-Das individuelle Ansprechen auf die Medikation kann nicht vorausgesagt werden.-Halten die Gedächtnisstörungen, die Konzentrationsstörungen oder Kopfschmerzen trotz vorschriftsmäßiger Anwendung des Arzneimittels länger als 3 Monate an, sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen.-Bei plötzlich auftretender Schwerhörigkeit bzw. einem Hörverlust sollte unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden.-Bie Auftreten von Hautreaktionen oder bei anhaltenden Kopfschmerzen oder Magen-Darm-Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden, damit dieser abklären kann, ob ein Zusammenhang mit der Anwendung von Ginkgo-Extrakt besteht, oder ob die Beschwerden auf einer anderen Ursache beruhen-Bei Einnahme von Ginkgo-biloba-Extrakt, besteht eine Gefährdung, bei Operationen oder spontan Blutungskomplikationen zu erleiden, besonders beim Vorliegen einer bis dahin verborgenen vererbten oder erworbenen Gerinnungsstörung, beispielsweise dem Mangel eines bestimmten Gerinnungsfaktors (Von-Willebrand-Jürgens-Syndrom).Enthält Lactose. Suchbegriffe Ginkgo, Tinitus, Ginko, GingoZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Gingium 240 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 120 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 20.09.2020
Zum Angebot
Iscador® M 5 mg Spezial 7X1 ml Injektionslösung
Bestseller
60,93 € *
ggf. zzgl. Versand

Wirkstoff: fermentierter wässriger Auszug aus Apfelbaummistel. Was ist Iscador und wofür wird es angewendet? Iscador ist ein anthroposophisches Arzneimittel zur erweiterten Behandlung bei Geschwulstkrankheiten. Anwendungsgebiete Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis wird Iscador M/P/Qu angewendet, um bei Erwachsenen die Form- und Integrationskräfte zur Auflösung und Wiedereingliederung verselbständigter Wachstumsprozesse anzuregen, z.B. bei bösartigen Geschwulstkrankheiten, auch mit begleitenden Störungen der blutbildenden Organe; bei gutartigen Geschwulstkrankheiten; zur Vorbeugung gegen Geschwulstrezidive nach Operationen; bei definierten Vorstufen von Krebs (Präkanzerosen). Wie ist Iscador anzuwenden? Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in der Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Art der Anwendung Die subkutane Injektion sollte nach Möglichkeit in Tumor- oder Metastasennähe, ansonsten an stets wechselnden Körperstellen (z.B. Bauchhaut, Oberarm oder Oberschenkel) erfolgen. Entzündete Hautbezirke oder Bestrahlungsfelder sind jedoch in jedem Fall zu meiden. Es ist auf streng subkutane Injektionstechnik zu achten. Vorsichtshalber wird empfohlen, Iscador nicht mit anderen Arzneimitteln in einer Spritze aufzuziehen. Nach Säuberung der Einstichstelle (z.B. durch Abreiben mit 70%igem Alkohol) eine Hautfalte bilden und die Injektionsnadel schräg einstechen. Den Spritzenstempel leicht zurückziehen. Sollte Blut erscheinen, wurde ein Blutgefäß getroffen. Die Injektion in diesem Fall an einer anderen Stelle wiederholen. Wenn kein Blut erscheint, langsam injizieren, anschließend die Nadel herausziehen und auf die Einstichstelle kurz mit einem Tupfer drücken. Es wird in jedem Fall empfohlen, die Injektionstechnik durch eine darin erfahrene Person zu erlernen. Iscador Ampullen sollten nach dem Öffnen sofort verwendet werden. Angebrochene Ampullen dürfen nicht aufbewahrt und zu einem späteren Zeitpunkt verwendet werden, da die Sterilität der Injektionsflüssigkeit nicht mehr gewährleistet ist. Dosierung Die Dosierung erfolgt grundsätzlich individuell. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, gilt die folgende übliche Dosierung. Einleitungsphase Um Überreaktionen zu vermeiden, wird zu Beginn der Therapie mit Iscador M/Qu 5 mg spezial eine einschleichende Dosierung mit Iscador M/Qu Serie 0 empfohlen. Auch wenn bereits mit einem anderen Mistelpräparat therapiert wurde, muss bei Therapiebeginn mit Iscador M/Qu 5 mg spezial wieder mit der entsprechenden Serie 0 begonnen werden. Es wird 2 bis 3 mal wöchentlich 1 ml Iscador M/Qu Serie 0 subkutan injiziert in ansteigender Stärke entsprechend der Zusammenstellung der Serie. Wird die Serie 0 gut vertragen, kann auf die Therapie mit Iscador M/Qu 5 mg spezial übergegangen werden. Die optimale Stärke bzw. Dosis muss individuell ermittelt werden. Hierzu sind nach heutigem Wissensstand folgende Reaktionen zu beachten, die einzeln oder in Kombination auftreten können: a) Änderung des subjektiven Befindens: am Injektionstag evtl. auftretende Abgeschlagenheit, Frösteln, allgemeines Krankheitsgefühl, Kopfschmerzen und kurzzeitige Schwindelgefühle sind keine Zeichen von Unverträglichkeit, sondern weisen auf eine wirksame, möglicherweise schon zu hohe Dosierung hin. Wenn diese Erscheinungen am Folgetag noch nicht abgeklungen sind oder ein tolerables Maß übersteigen, sollte die Stärke bzw. Dosis reduziert werden. Eine Besserung des Allgemeinbefindens (Zunahme von Appetit und Gewicht, Normalisierung von Schlaf, Wärmeempfinden und Leistungsfähigkeit) und der psychischen Befindlichkeit (Aufhellung der Stimmungslage, Zunahme von Lebensmut und Initiativfähigkeit) sowie eine Linderung von Schmerzzuständen zeigen an, dass im optimalen Bereich dosiert wurde. b) Temperaturreaktion: Temperaturreaktion in Form eines überdurchschnittlichen Anstiegs der Körpertemperatur wenige Stunden nach Injektion, einer Wiederherstellung der physiologischen Morgen-/Abend-Differenz von mindestens 0,5 °C oder eines Anstiegs des mittleren Temperaturniveaus unter Behandlung. Bei Tumorfieber wird dagegen mit niedrigen Stärken eine Normalisierung und Rhythmisierung der Kerntemperatur angestrebt. c) Immunologische Reaktion: z. B. Anstieg der weißen Blutzellen (Leukozyten). d) Örtliche Entzündungsreaktion: an der Einspritzstelle bis max. 5 cm Durchmesser. Erhaltungsphase Die Erhaltungsphase ist mit der Verabreichung von Iscador M/Qu 5 mg spezial erreicht. Sollten die individuelle Reaktionslage (z.B. überschießende örtliche Reaktion) oder der Krankheitsverlauf (z.B. wenn begleitende immunologische Untersuchungen eine Steigerung oder eine Reduzierung der Dosis nahe legen) dafür sprechen, können entweder Teilmengen einer Ampulle oder bis zu 2 Ampullen injiziert werden. Mit der so ermittelten optimalen individuellen Stärke bzw. Dosis wird die Behandlung fortgesetzt. Zur Vermeidung von Gewöhnungseffekten empfiehlt sich eine rhythmische Anwendung: Rhythmisierung der Injektionsintervalle, z.B. Injektion am Tag 1, 2 und 5 jeder Woche Einfügung von Pausen ab dem 2. Behandlungsjahr, z. B. 1 bis 2 Wochen Pause nach 4 Wochen Therapie In Abständen von 3 bis 6 Monaten sollte die Dosierung anhand der Patientenreaktion (s.o.) sowie des Tumorverhaltens überprüft werden. Dosierung bei eingeschränkter Nierenfunktion Für konkrete Dosierungsempfehlungen bei eingeschränkter Nierenfunktion gibt es keine hinreichenden Daten. Allgemeine Erfahrungen haben bisher keine Notwendigkeit einer Dosisanpassung erkennen lassen. Dauer der Anwendung Über die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt. Die Anwendungsdauer ist prinzipiell nicht begrenzt. Sie wird vom Arzt festgelegt und richtet sich nach dem jeweiligen Rezidivrisiko und dem individuellen Befinden bzw. Befund des Patienten. Sie sollte mehrere Jahre betragen, wobei in der Regel Pausen in zunehmender Länge eingelegt werden. Wenn Sie eine größere Menge von Iscador angewendet haben, als Sie sollten Wenn Sie eine größere Menge Iscador angewendet haben, als Sie sollten, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Wenn Sie die Anwendung von Iscador vergessen haben Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben, sondern führen Sie die Behandlung mit Ihrer normalen Dosis zum nächsten vorgesehenen Zeitpunkt fort. Was Iscador M c. Cu/Qu c. Cu enthält Der Wirkstoff ist: fermentierter wässriger Auszug aus Viscum album ssp. album (Apfelbaummistel// Eichenmistel) Arzneimittelbezeichnung 1 Ampulle zu 1 ml enthält: Wirkstoff: fermentierter wässriger Auszug aus Viscum album ssp. album (Apfelbaummistel/ Eichenmistel), Herba rec. (Pflanze zu Auszug = 1:5) Iscador M/Qu 5 mg spezial 25 mg Die Stärke in mg in der Arzneimittelbezeichnung gibt die Menge an frischem Pflanzenmaterial an, welche zur Herstellung von einer Ampulle Iscador M/Qu 5 mg spezial eingesetzt wurde. Iscador M/Qu 5 mg spezial enthält den Auszug aus 5 mg frischem Mistelkraut. Die sonstigen Bestandteile sind: Natriumchlorid, Wasser für Injektionszwecke

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 20.09.2020
Zum Angebot
Gingium 240 mg Filmtabletten
75,49 € *
ggf. zzgl. Versand

Anwendungsgebiet von Gingium 240 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 80 stk)Gingium 240 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 80 stk) dienen zur symptomatischen Behandlung bei Abnahme bzw. Verlust erworbener geistiger Fähigkeiten (dementiellem Syndrom) im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes mit den Hauptbeschwerden: GedächtnisstörungenKonzentrationsstörungen depressive Verstimmung Schwindel Ohrensausen Kopfschmerzen Wirkungsweise von Gingium 240 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 80 stk)Gingium 240 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 80 stk) enthält einen Trockenextrakt aus den Blättern des Ginkgo-Baumes. Dieser wird traditionell gegen altersbedingte Gedächtnisprobleme angewendet. Gingium 240 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 80 stk) nutzt dabei eine 3fach-Wirkung: es fördert die Durchblutung, sorgt für mehr Sauerstoff und stärkt die Nervenzellen. Gingium 240 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 80 stk) verbessert die Leistungsfähigkeit und schützt vor dem weiteren Abbau erworbener geistiger Fähigkeiten. Tinnitus ? wann kann man dagegen tun?Wenn es im Ohr ständig summt, zischt oder klopft, hat sich Ginkgo Spezial?Extrakt zur unterstützenden Behandlung von Ohrgeräuschen bewährt. Tinnitus: Wenn im Ohr keine Ruhe einkehrt:Die typischen Symptome bei Tinnitus kennen Betroffene nur allzu gut. Das ständige Summen,Brummen, Klopfen oder Zischen im Ohr ist nicht nur unangenehm, sondern kann im Alltag auch sehrbelastend sein. Bei der Therapie von Ohrgeräuschen können daher neben durchblutungsförderndenArzneimitteln auch Entspannungsverfahren, eine Tinnitus?Retraining?Therapie oder Musik zumEinsatz kommen. Ziel ist es, dem Patienten aufzuzeigen, wie er mit den Ohrgeräuschen umgehen undlernen kann, sie aus seiner Wahrnehmung zu verdrängen.In der modernen Medizin hat sich Ginkgo?Spezialextrakt als Mittel zur unterstützenden Behandlungvon Tinnitus bewährt.* In den Blättern des Ginkgo?biloba?Baumes sind Wirkstoffe enthalten, die einedurchblutungsfördernde Wirkung haben und so gegen Ohrgeräusche helfen können. DasArzneimittel Gingium enthält diesen Ginkgo Spezial?Extrakt und ist rezeptfrei erhältlich. Gingiumentfaltet bei Ohrgeräuschen dabei eine 3?fach?Wirkung. Es hilft gegen Durchblutungsstörungen,erhöht den Sauerstoff? und Nährstoffgehalt im Gehirn sowie in den Nervenzellen und unterstützt soden Regenerationsprozess des Hörorgans bei Tinnitus*.Ohrgeräusche natürlich behandeln mit Gingium:Gingium enthält den Spezial?Extrakt aus den Blättern des Ginkgo?biloba?BaumesGingium hilft auf natürlicher Basis bei durchblutungs? oder altersbedingtem Tinnitus*Gingium sorgt für eine bessere Sauerstoff?Versorgung von Nervenzellen und GehirnGingium unterstützt den Regenerationsprozess des Hörorgans bei Tinnitus**Gingium ist zugelassen für die begleitende Therapie bei Tinnitus (Ohrgeräusche) infolge von Durchblutungsstörungen oderaltersbedingten Rückbildungsvorgängen. Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / ZutatenEine Filmtablette von Gingium 240 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 80 stk) enthält:240 mg Trockenextrakt aus Ginkgo-bilo-ba-Blättern (35-67:1), Auszugsmittel:Aceton 60 %(m/m)Sonstige Bestandteile von Gingium 240 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 80 stk):Croscarmellose-NatriumDimeticon 350Hochdisperses SiliciumdioxidHypromelloseLactoseMonohydrat Macrogol 1500 Macrogolstearylether5 (Ph.Eur.)Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich]MaisstärkeMikrokristalline Cellulose(2E,4E)Hexa-2,4-diensäureTalkumTitandioxid E 171Eisen(III)-oxid E 172.GegenanzeigenBei bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der Inhaltsstoffe sollte dieses Produkt nicht angewendet werden.Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt eingenommen werden bei: Erhöhter Blutungsneigung Gleichzeitiger Einnahme gerinnungshemmender Arzneimittel Das Arzneimittel sollte von Kindern unter 12 Jahren nicht eingenommen werden. DosierungBei Störungen die vom Gehirn ausgehen, nehmen Erwachsene 2 mal täglich ½ Filmtablette (entspricht 240mg Ginkgo-Extrakt pro Tag). Die Anwendung sollte ohne Rücksprache mit einem Arzt nicht länger als 3 Monate dauern.Einnahme-Die Filmtabletten werden unzerkaut mit etwas Flüssigkeit eingenommen.-Die Einnahme erfolgt morgens und abends und kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen.Patientenhinweise-Die Behandlungsdauer richtet sich nach der Schwere des Krankheitsbildes und soll bei dieser chronischen Erkrankung mindestens 8 Wochen betragen.-Nach einer Behandlungsdauer von 3 Monaten ist zu überprüfen, ob die Weiterführung der Behandlung noch gerechtfertigt ist.SchwangerschaftWährend Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!-Tierversuche ergaben keinen Hinweis darauf, dass Ginkgo-Extrakte Effekte auf das ungeborene Kind haben. Da jedoch keine Erfahrungen beim Menschen vorliegen, ist während der Schwangerschaft der Nutzen einer Behandlung gegen die möglichen Risiken sorgfältig abzuwägen.-Es ist nicht bekannt, ob Inhaltsstoffe des Extraktes in die Muttermilch übergehen.InformationNebenwirkung: Blutungen an einzel. Organen, v. a. b. gleichz. Einnahme v. gerinnungshemm. Arzneim. wie Phenprocoumon, Acetylsalicylsäure od. and. nichtsteroid. Antirheumatika. B. überempf. Pers. allerg. Schock mögl., allerg. Hautreakt. (Hautrötung, Hautschwell., Juckreiz). Leichte Magen-Darm-Beschw., Kopfschmerzen, Schwindel od. Verstärk. bereits besteh. Schwindelbeschw. Enth. Lactose.Weit. Einzelh. u. Hinw. s. Fach-u. Gebrauchsinfo. Apothekenpflichtig. - Die Wirkung des Arzneimittels kann beim Einzelnen nicht vorausgesagt werden.- Bei Depressionen, Schwindelgefühl und Ohrensausen muss vor der Einnahme des Arzneimittels ein Arzt befragt werden.- Bei plötzlicher auftretender Schwerhörigkeit oder Hörverlust muss sofort ein Arzt befragt werden.- Die Einnahme des Arzneimittels muss vor einer Operation beendet werden.Hinweise-Traurige Verstimmungen oder häufig auftretende Schwindelgefühle und Ohrensausen bedürfen grundsätzlich der Abklärung durch einen Arzt.-Bevor die Behandlung mit Ginkgo-Extrakt begonnen wird, sollte geklärt werden, ob die Krankheitsbeschwerden nicht auf einer spezifisch (durch besondere Behandlungsmaßnahmen) zu behandelnden Grunderkrankung beruhen.-Das individuelle Ansprechen auf die Medikation kann nicht vorausgesagt werden.-Halten die Gedächtnisstörungen, die Konzentrationsstörungen oder Kopfschmerzen trotz vorschriftsmäßiger Anwendung des Arzneimittels länger als 3 Monate an, sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen.-Bei plötzlich auftretender Schwerhörigkeit bzw. einem Hörverlust sollte unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden.-Bie Auftreten von Hautreaktionen oder bei anhaltenden Kopfschmerzen oder Magen-Darm-Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden, damit dieser abklären kann, ob ein Zusammenhang mit der Anwendung von Ginkgo-Extrakt besteht, oder ob die Beschwerden auf einer anderen Ursache beruhen-Bei Einnahme von Ginkgo-biloba-Extrakt, besteht eine Gefährdung, bei Operationen oder spontan Blutungskomplikationen zu erleiden, besonders beim Vorliegen einer bis dahin verborgenen vererbten oder erworbenen Gerinnungsstörung, beispielsweise dem Mangel eines bestimmten Gerinnungsfaktors (Von-Willebrand-Jürgens-Syndrom).Enthält Lactose. Suchbegriffe Ginkgo, Tinitus, Ginko, GingoZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Gingium 240 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 80 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 20.09.2020
Zum Angebot
Iscador® M 5 mg Spezial 14X1 ml Injektionslösung
Beliebt
122,89 € *
ggf. zzgl. Versand

Wirkstoff: fermentierter wässriger Auszug aus Apfelbaummistel. Was ist Iscador und wofür wird es angewendet? Iscador ist ein anthroposophisches Arzneimittel zur erweiterten Behandlung bei Geschwulstkrankheiten. Anwendungsgebiete Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis wird Iscador M/P/Qu angewendet, um bei Erwachsenen die Form- und Integrationskräfte zur Auflösung und Wiedereingliederung verselbständigter Wachstumsprozesse anzuregen, z.B. bei bösartigen Geschwulstkrankheiten, auch mit begleitenden Störungen der blutbildenden Organe; bei gutartigen Geschwulstkrankheiten; zur Vorbeugung gegen Geschwulstrezidive nach Operationen; bei definierten Vorstufen von Krebs (Präkanzerosen). Wie ist Iscador anzuwenden? Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in der Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Art der Anwendung Die subkutane Injektion sollte nach Möglichkeit in Tumor- oder Metastasennähe, ansonsten an stets wechselnden Körperstellen (z.B. Bauchhaut, Oberarm oder Oberschenkel) erfolgen. Entzündete Hautbezirke oder Bestrahlungsfelder sind jedoch in jedem Fall zu meiden. Es ist auf streng subkutane Injektionstechnik zu achten. Vorsichtshalber wird empfohlen, Iscador nicht mit anderen Arzneimitteln in einer Spritze aufzuziehen. Nach Säuberung der Einstichstelle (z.B. durch Abreiben mit 70%igem Alkohol) eine Hautfalte bilden und die Injektionsnadel schräg einstechen. Den Spritzenstempel leicht zurückziehen. Sollte Blut erscheinen, wurde ein Blutgefäß getroffen. Die Injektion in diesem Fall an einer anderen Stelle wiederholen. Wenn kein Blut erscheint, langsam injizieren, anschließend die Nadel herausziehen und auf die Einstichstelle kurz mit einem Tupfer drücken. Es wird in jedem Fall empfohlen, die Injektionstechnik durch eine darin erfahrene Person zu erlernen. Iscador Ampullen sollten nach dem Öffnen sofort verwendet werden. Angebrochene Ampullen dürfen nicht aufbewahrt und zu einem späteren Zeitpunkt verwendet werden, da die Sterilität der Injektionsflüssigkeit nicht mehr gewährleistet ist. Dosierung Die Dosierung erfolgt grundsätzlich individuell. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, gilt die folgende übliche Dosierung. Einleitungsphase Um Überreaktionen zu vermeiden, wird zu Beginn der Therapie mit Iscador M/Qu 5 mg spezial eine einschleichende Dosierung mit Iscador M/Qu Serie 0 empfohlen. Auch wenn bereits mit einem anderen Mistelpräparat therapiert wurde, muss bei Therapiebeginn mit Iscador M/Qu 5 mg spezial wieder mit der entsprechenden Serie 0 begonnen werden. Es wird 2 bis 3 mal wöchentlich 1 ml Iscador M/Qu Serie 0 subkutan injiziert in ansteigender Stärke entsprechend der Zusammenstellung der Serie. Wird die Serie 0 gut vertragen, kann auf die Therapie mit Iscador M/Qu 5 mg spezial übergegangen werden. Die optimale Stärke bzw. Dosis muss individuell ermittelt werden. Hierzu sind nach heutigem Wissensstand folgende Reaktionen zu beachten, die einzeln oder in Kombination auftreten können: a) Änderung des subjektiven Befindens: am Injektionstag evtl. auftretende Abgeschlagenheit, Frösteln, allgemeines Krankheitsgefühl, Kopfschmerzen und kurzzeitige Schwindelgefühle sind keine Zeichen von Unverträglichkeit, sondern weisen auf eine wirksame, möglicherweise schon zu hohe Dosierung hin. Wenn diese Erscheinungen am Folgetag noch nicht abgeklungen sind oder ein tolerables Maß übersteigen, sollte die Stärke bzw. Dosis reduziert werden. Eine Besserung des Allgemeinbefindens (Zunahme von Appetit und Gewicht, Normalisierung von Schlaf, Wärmeempfinden und Leistungsfähigkeit) und der psychischen Befindlichkeit (Aufhellung der Stimmungslage, Zunahme von Lebensmut und Initiativfähigkeit) sowie eine Linderung von Schmerzzuständen zeigen an, dass im optimalen Bereich dosiert wurde. b) Temperaturreaktion: Temperaturreaktion in Form eines überdurchschnittlichen Anstiegs der Körpertemperatur wenige Stunden nach Injektion, einer Wiederherstellung der physiologischen Morgen-/Abend-Differenz von mindestens 0,5 °C oder eines Anstiegs des mittleren Temperaturniveaus unter Behandlung. Bei Tumorfieber wird dagegen mit niedrigen Stärken eine Normalisierung und Rhythmisierung der Kerntemperatur angestrebt. c) Immunologische Reaktion: z. B. Anstieg der weißen Blutzellen (Leukozyten). d) Örtliche Entzündungsreaktion: an der Einspritzstelle bis max. 5 cm Durchmesser. Erhaltungsphase Die Erhaltungsphase ist mit der Verabreichung von Iscador M/Qu 5 mg spezial erreicht. Sollten die individuelle Reaktionslage (z.B. überschießende örtliche Reaktion) oder der Krankheitsverlauf (z.B. wenn begleitende immunologische Untersuchungen eine Steigerung oder eine Reduzierung der Dosis nahe legen) dafür sprechen, können entweder Teilmengen einer Ampulle oder bis zu 2 Ampullen injiziert werden. Mit der so ermittelten optimalen individuellen Stärke bzw. Dosis wird die Behandlung fortgesetzt. Zur Vermeidung von Gewöhnungseffekten empfiehlt sich eine rhythmische Anwendung: Rhythmisierung der Injektionsintervalle, z.B. Injektion am Tag 1, 2 und 5 jeder Woche Einfügung von Pausen ab dem 2. Behandlungsjahr, z. B. 1 bis 2 Wochen Pause nach 4 Wochen Therapie In Abständen von 3 bis 6 Monaten sollte die Dosierung anhand der Patientenreaktion (s.o.) sowie des Tumorverhaltens überprüft werden. Dosierung bei eingeschränkter Nierenfunktion Für konkrete Dosierungsempfehlungen bei eingeschränkter Nierenfunktion gibt es keine hinreichenden Daten. Allgemeine Erfahrungen haben bisher keine Notwendigkeit einer Dosisanpassung erkennen lassen. Dauer der Anwendung Über die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt. Die Anwendungsdauer ist prinzipiell nicht begrenzt. Sie wird vom Arzt festgelegt und richtet sich nach dem jeweiligen Rezidivrisiko und dem individuellen Befinden bzw. Befund des Patienten. Sie sollte mehrere Jahre betragen, wobei in der Regel Pausen in zunehmender Länge eingelegt werden. Wenn Sie eine größere Menge von Iscador angewendet haben, als Sie sollten Wenn Sie eine größere Menge Iscador angewendet haben, als Sie sollten, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Wenn Sie die Anwendung von Iscador vergessen haben Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben, sondern führen Sie die Behandlung mit Ihrer normalen Dosis zum nächsten vorgesehenen Zeitpunkt fort. Was Iscador M c. Cu/Qu c. Cu enthält Der Wirkstoff ist: fermentierter wässriger Auszug aus Viscum album ssp. album (Apfelbaummistel// Eichenmistel) Arzneimittelbezeichnung 1 Ampulle zu 1 ml enthält: Wirkstoff: fermentierter wässriger Auszug aus Viscum album ssp. album (Apfelbaummistel/ Eichenmistel), Herba rec. (Pflanze zu Auszug = 1:5) Iscador M/Qu 5 mg spezial 25 mg Die Stärke in mg in der Arzneimittelbezeichnung gibt die Menge an frischem Pflanzenmaterial an, welche zur Herstellung von einer Ampulle Iscador M/Qu 5 mg spezial eingesetzt wurde. Iscador M/Qu 5 mg spezial enthält den Auszug aus 5 mg frischem Mistelkraut. Die sonstigen Bestandteile sind: Natriumchlorid, Wasser für Injektionszwecke

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 20.09.2020
Zum Angebot
Gingium 240 mg Filmtabletten
53,59 € *
ggf. zzgl. Versand

Anwendungsgebiet von Gingium 240 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 60 stk)Gingium 240 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 60 stk) dienen zur symptomatischen Behandlung bei Abnahme bzw. Verlust erworbener geistiger Fähigkeiten (dementiellem Syndrom) im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes mit den Hauptbeschwerden: GedächtnisstörungenKonzentrationsstörungen depressive Verstimmung Schwindel Ohrensausen Kopfschmerzen Wirkungsweise von Gingium 240 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 60 stk)Gingium 240 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 60 stk) enthält einen Trockenextrakt aus den Blättern des Ginkgo-Baumes. Dieser wird traditionell gegen altersbedingte Gedächtnisprobleme angewendet. Gingium 240 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 60 stk) nutzt dabei eine 3fach-Wirkung: es fördert die Durchblutung, sorgt für mehr Sauerstoff und stärkt die Nervenzellen. Gingium 240 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 60 stk) verbessert die Leistungsfähigkeit und schützt vor dem weiteren Abbau erworbener geistiger Fähigkeiten. Tinnitus ? wann kann man dagegen tun?Wenn es im Ohr ständig summt, zischt oder klopft, hat sich Ginkgo Spezial?Extrakt zur unterstützenden Behandlung von Ohrgeräuschen bewährt. Tinnitus: Wenn im Ohr keine Ruhe einkehrt:Die typischen Symptome bei Tinnitus kennen Betroffene nur allzu gut. Das ständige Summen,Brummen, Klopfen oder Zischen im Ohr ist nicht nur unangenehm, sondern kann im Alltag auch sehrbelastend sein. Bei der Therapie von Ohrgeräuschen können daher neben durchblutungsförderndenArzneimitteln auch Entspannungsverfahren, eine Tinnitus?Retraining?Therapie oder Musik zumEinsatz kommen. Ziel ist es, dem Patienten aufzuzeigen, wie er mit den Ohrgeräuschen umgehen undlernen kann, sie aus seiner Wahrnehmung zu verdrängen.In der modernen Medizin hat sich Ginkgo?Spezialextrakt als Mittel zur unterstützenden Behandlungvon Tinnitus bewährt.* In den Blättern des Ginkgo?biloba?Baumes sind Wirkstoffe enthalten, die einedurchblutungsfördernde Wirkung haben und so gegen Ohrgeräusche helfen können. DasArzneimittel Gingium enthält diesen Ginkgo Spezial?Extrakt und ist rezeptfrei erhältlich. Gingiumentfaltet bei Ohrgeräuschen dabei eine 3?fach?Wirkung. Es hilft gegen Durchblutungsstörungen,erhöht den Sauerstoff? und Nährstoffgehalt im Gehirn sowie in den Nervenzellen und unterstützt soden Regenerationsprozess des Hörorgans bei Tinnitus*.Ohrgeräusche natürlich behandeln mit Gingium:Gingium enthält den Spezial?Extrakt aus den Blättern des Ginkgo?biloba?BaumesGingium hilft auf natürlicher Basis bei durchblutungs? oder altersbedingtem Tinnitus*Gingium sorgt für eine bessere Sauerstoff?Versorgung von Nervenzellen und GehirnGingium unterstützt den Regenerationsprozess des Hörorgans bei Tinnitus**Gingium ist zugelassen für die begleitende Therapie bei Tinnitus (Ohrgeräusche) infolge von Durchblutungsstörungen oderaltersbedingten Rückbildungsvorgängen. Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / ZutatenEine Filmtablette von Gingium 240 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 60 stk) enthält:240 mg Trockenextrakt aus Ginkgo-bilo-ba-Blättern (35-67:1), Auszugsmittel:Aceton 60 %(m/m)Sonstige Bestandteile von Gingium 240 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 60 stk):Croscarmellose-NatriumDimeticon 350Hochdisperses SiliciumdioxidHypromelloseLactoseMonohydrat Macrogol 1500 Macrogolstearylether5 (Ph.Eur.)Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich]MaisstärkeMikrokristalline Cellulose(2E,4E)Hexa-2,4-diensäureTalkumTitandioxid E 171Eisen(III)-oxid E 172.GegenanzeigenBei bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der Inhaltsstoffe sollte dieses Produkt nicht angewendet werden.Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt eingenommen werden bei: Erhöhter Blutungsneigung Gleichzeitiger Einnahme gerinnungshemmender Arzneimittel Das Arzneimittel sollte von Kindern unter 12 Jahren nicht eingenommen werden. DosierungAnwendungsempfehlung von Gingium 240 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 60 stk):Die Dosierung von Gingium 240 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 60 stk) erfolgt der Symptomatik entsprechend:Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten Leistungsstörrungen nehmen Erwachsene ab 18 Jahren 2-mal täglich ½ - 1 Tablette von Gingium 240 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 60 stk)Zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit nehmen Erwachsene ab 18 Jahren 1- bis 2-mal täglich 1 Tablette von Gingium 240 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 60 stk)Bei Schwindel und zur unterstützenden Behandlung von Ohrensausen nehmen Erwachsene ab 18 Jahren 1- bis 2-mal täglich 1 Tablette von Gingium 240 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 60 stk)Nehmen Sie Gingium 240 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 60 stk) bei 2-mal täglicher Anwendung morgens und abends, bei 1-mal täglicher Anwendung morgens mit ausreichend Flüssigkeit zu sich ein.Einnahme-Die Filmtabletten werden unzerkaut mit etwas Flüssigkeit eingenommen.-Die Einnahme erfolgt morgens und abends und kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen.Patientenhinweise-Die Behandlungsdauer richtet sich nach der Schwere des Krankheitsbildes und soll bei dieser chronischen Erkrankung mindestens 8 Wochen betragen.-Nach einer Behandlungsdauer von 3 Monaten ist zu überprüfen, ob die Weiterführung der Behandlung noch gerechtfertigt ist.SchwangerschaftWährend Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!-Tierversuche ergaben keinen Hinweis darauf, dass Ginkgo-Extrakte Effekte auf das ungeborene Kind haben. Da jedoch keine Erfahrungen beim Menschen vorliegen, ist während der Schwangerschaft der Nutzen einer Behandlung gegen die möglichen Risiken sorgfältig abzuwägen.-Es ist nicht bekannt, ob Inhaltsstoffe des Extraktes in die Muttermilch übergehen.InformationNebenwirkung: Blutungen an einzel. Organen, v. a. b. gleichz. Einnahme v. gerinnungshemm. Arzneim. wie Phenprocoumon, Acetylsalicylsäure od. and. nichtsteroid. Antirheumatika. B. überempf. Pers. allerg. Schock mögl., allerg. Hautreakt. (Hautrötung, Hautschwell., Juckreiz). Leichte Magen-Darm-Beschw., Kopfschmerzen, Schwindel od. Verstärk. bereits besteh. Schwindelbeschw. Enth. Lactose.Weit. Einzelh. u. Hinw. s. Fach-u. Gebrauchsinfo. Apothekenpflichtig. - Die Wirkung des Arzneimittels kann beim Einzelnen nicht vorausgesagt werden.- Bei Depressionen, Schwindelgefühl und Ohrensausen muss vor der Einnahme des Arzneimittels ein Arzt befragt werden.- Bei plötzlicher auftretender Schwerhörigkeit oder Hörverlust muss sofort ein Arzt befragt werden.- Die Einnahme des Arzneimittels muss vor einer Operation beendet werden.Hinweise-Traurige Verstimmungen oder häufig auftretende Schwindelgefühle und Ohrensausen bedürfen grundsätzlich der Abklärung durch einen Arzt.-Bevor die Behandlung mit Ginkgo-Extrakt begonnen wird, sollte geklärt werden, ob die Krankheitsbeschwerden nicht auf einer spezifisch (durch besondere Behandlungsmaßnahmen) zu behandelnden Grunderkrankung beruhen.-Das individuelle Ansprechen auf die Medikation kann nicht vorausgesagt werden.-Halten die Gedächtnisstörungen, die Konzentrationsstörungen oder Kopfschmerzen trotz vorschriftsmäßiger Anwendung des Arzneimittels länger als 3 Monate an, sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen.-Bei plötzlich auftretender Schwerhörigkeit bzw. einem Hörverlust sollte unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden.-Bie Auftreten von Hautreaktionen oder bei anhaltenden Kopfschmerzen oder Magen-Darm-Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden, damit dieser abklären kann, ob ein Zusammenhang mit der Anwendung von Ginkgo-Extrakt besteht, oder ob die Beschwerden auf einer anderen Ursache beruhen-Bei Einnahme von Ginkgo-biloba-Extrakt, besteht eine Gefährdung, bei Operationen oder spontan Blutungskomplikationen zu erleiden, besonders beim Vorliegen einer bis dahin verborgenen vererbten oder erworbenen Gerinnungsstörung, beispielsweise dem Mangel eines bestimmten Gerinnungsfaktors (Von-Willebrand-Jürgens-Syndrom).Enthält Lactose. Suchbegriffe Ginkgo, Tinitus, Ginko, GingoZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Gingium 240 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 60 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 20.09.2020
Zum Angebot
Iscador® Qu 5 mg Spezial 14X1 ml Injektionslösung
Empfehlung
105,17 € *
ggf. zzgl. Versand

Wirkstoff: fermentierter wässriger Auszug aus Eichenmistel. Was ist Iscador und wofür wird es angewendet? Iscador ist ein anthroposophisches Arzneimittel zur erweiterten Behandlung bei Geschwulstkrankheiten. Anwendungsgebiete Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis wird Iscador M/P/Qu angewendet, um bei Erwachsenen die Form- und Integrationskräfte zur Auflösung und Wiedereingliederung verselbständigter Wachstumsprozesse anzuregen, z.B. bei bösartigen Geschwulstkrankheiten, auch mit begleitenden Störungen der blutbildenden Organe; bei gutartigen Geschwulstkrankheiten; zur Vorbeugung gegen Geschwulstrezidive nach Operationen; bei definierten Vorstufen von Krebs (Präkanzerosen). Wie ist Iscador anzuwenden? Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in der Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Art der Anwendung Die subkutane Injektion sollte nach Möglichkeit in Tumor- oder Metastasennähe, ansonsten an stets wechselnden Körperstellen (z.B. Bauchhaut, Oberarm oder Oberschenkel) erfolgen. Entzündete Hautbezirke oder Bestrahlungsfelder sind jedoch in jedem Fall zu meiden. Es ist auf streng subkutane Injektionstechnik zu achten. Vorsichtshalber wird empfohlen, Iscador nicht mit anderen Arzneimitteln in einer Spritze aufzuziehen. Nach Säuberung der Einstichstelle (z.B. durch Abreiben mit 70%igem Alkohol) eine Hautfalte bilden und die Injektionsnadel schräg einstechen. Den Spritzenstempel leicht zurückziehen. Sollte Blut erscheinen, wurde ein Blutgefäß getroffen. Die Injektion in diesem Fall an einer anderen Stelle wiederholen. Wenn kein Blut erscheint, langsam injizieren, anschließend die Nadel herausziehen und auf die Einstichstelle kurz mit einem Tupfer drücken. Es wird in jedem Fall empfohlen, die Injektionstechnik durch eine darin erfahrene Person zu erlernen. Iscador Ampullen sollten nach dem Öffnen sofort verwendet werden. Angebrochene Ampullen dürfen nicht aufbewahrt und zu einem späteren Zeitpunkt verwendet werden, da die Sterilität der Injektionsflüssigkeit nicht mehr gewährleistet ist. Dosierung Die Dosierung erfolgt grundsätzlich individuell. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, gilt die folgende übliche Dosierung. Einleitungsphase Um Überreaktionen zu vermeiden, wird zu Beginn der Therapie mit Iscador M/Qu 5 mg spezial eine einschleichende Dosierung mit Iscador M/Qu Serie 0 empfohlen. Auch wenn bereits mit einem anderen Mistelpräparat therapiert wurde, muss bei Therapiebeginn mit Iscador M/Qu 5 mg spezial wieder mit der entsprechenden Serie 0 begonnen werden. Es wird 2 bis 3 mal wöchentlich 1 ml Iscador M/Qu Serie 0 subkutan injiziert in ansteigender Stärke entsprechend der Zusammenstellung der Serie. Wird die Serie 0 gut vertragen, kann auf die Therapie mit Iscador M/Qu 5 mg spezial übergegangen werden. Die optimale Stärke bzw. Dosis muss individuell ermittelt werden. Hierzu sind nach heutigem Wissensstand folgende Reaktionen zu beachten, die einzeln oder in Kombination auftreten können: a) Änderung des subjektiven Befindens: am Injektionstag evtl. auftretende Abgeschlagenheit, Frösteln, allgemeines Krankheitsgefühl, Kopfschmerzen und kurzzeitige Schwindelgefühle sind keine Zeichen von Unverträglichkeit, sondern weisen auf eine wirksame, möglicherweise schon zu hohe Dosierung hin. Wenn diese Erscheinungen am Folgetag noch nicht abgeklungen sind oder ein tolerables Maß übersteigen, sollte die Stärke bzw. Dosis reduziert werden. Eine Besserung des Allgemeinbefindens (Zunahme von Appetit und Gewicht, Normalisierung von Schlaf, Wärmeempfinden und Leistungsfähigkeit) und der psychischen Befindlichkeit (Aufhellung der Stimmungslage, Zunahme von Lebensmut und Initiativfähigkeit) sowie eine Linderung von Schmerzzuständen zeigen an, dass im optimalen Bereich dosiert wurde. b) Temperaturreaktion: Temperaturreaktion in Form eines überdurchschnittlichen Anstiegs der Körpertemperatur wenige Stunden nach Injektion, einer Wiederherstellung der physiologischen Morgen-/Abend-Differenz von mindestens 0,5 °C oder eines Anstiegs des mittleren Temperaturniveaus unter Behandlung. Bei Tumorfieber wird dagegen mit niedrigen Stärken eine Normalisierung und Rhythmisierung der Kerntemperatur angestrebt. c) Immunologische Reaktion: z. B. Anstieg der weißen Blutzellen (Leukozyten). d) Örtliche Entzündungsreaktion: an der Einspritzstelle bis max. 5 cm Durchmesser. Erhaltungsphase Die Erhaltungsphase ist mit der Verabreichung von Iscador M/Qu 5 mg spezial erreicht. Sollten die individuelle Reaktionslage (z.B. überschießende örtliche Reaktion) oder der Krankheitsverlauf (z.B. wenn begleitende immunologische Untersuchungen eine Steigerung oder eine Reduzierung der Dosis nahe legen) dafür sprechen, können entweder Teilmengen einer Ampulle oder bis zu 2 Ampullen injiziert werden. Mit der so ermittelten optimalen individuellen Stärke bzw. Dosis wird die Behandlung fortgesetzt. Zur Vermeidung von Gewöhnungseffekten empfiehlt sich eine rhythmische Anwendung: Rhythmisierung der Injektionsintervalle, z.B. Injektion am Tag 1, 2 und 5 jeder Woche Einfügung von Pausen ab dem 2. Behandlungsjahr, z. B. 1 bis 2 Wochen Pause nach 4 Wochen Therapie In Abständen von 3 bis 6 Monaten sollte die Dosierung anhand der Patientenreaktion (s.o.) sowie des Tumorverhaltens überprüft werden. Dosierung bei eingeschränkter Nierenfunktion Für konkrete Dosierungsempfehlungen bei eingeschränkter Nierenfunktion gibt es keine hinreichenden Daten. Allgemeine Erfahrungen haben bisher keine Notwendigkeit einer Dosisanpassung erkennen lassen. Dauer der Anwendung Über die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt. Die Anwendungsdauer ist prinzipiell nicht begrenzt. Sie wird vom Arzt festgelegt und richtet sich nach dem jeweiligen Rezidivrisiko und dem individuellen Befinden bzw. Befund des Patienten. Sie sollte mehrere Jahre betragen, wobei in der Regel Pausen in zunehmender Länge eingelegt werden. Wenn Sie eine größere Menge von Iscador angewendet haben, als Sie sollten Wenn Sie eine größere Menge Iscador angewendet haben, als Sie sollten, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Wenn Sie die Anwendung von Iscador vergessen haben Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben, sondern führen Sie die Behandlung mit Ihrer normalen Dosis zum nächsten vorgesehenen Zeitpunkt fort. Was Iscador M c. Cu/Qu c. Cu enthält Der Wirkstoff ist: fermentierter wässriger Auszug aus Viscum album ssp. album (Apfelbaummistel// Eichenmistel) Arzneimittelbezeichnung 1 Ampulle zu 1 ml enthält: Wirkstoff: fermentierter wässriger Auszug aus Viscum album ssp. album (Apfelbaummistel/ Eichenmistel), Herba rec. (Pflanze zu Auszug = 1:5) Iscador M/Qu 5 mg spezial 25 mg Die Stärke in mg in der Arzneimittelbezeichnung gibt die Menge an frischem Pflanzenmaterial an, welche zur Herstellung von einer Ampulle Iscador M/Qu 5 mg spezial eingesetzt wurde. Iscador M/Qu 5 mg spezial enthält den Auszug aus 5 mg frischem Mistelkraut. Die sonstigen Bestandteile sind: Natriumchlorid, Wasser für Injektionszwecke

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 20.09.2020
Zum Angebot
Gingium 240 mg Filmtabletten
42,79 € *
ggf. zzgl. Versand

Anwendungsgebiet von Gingium 240 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 40 stk)Gingium 240 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 40 stk) dienen zur symptomatischen Behandlung bei Abnahme bzw. Verlust erworbener geistiger Fähigkeiten (dementiellem Syndrom) im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes mit den Hauptbeschwerden: GedächtnisstörungenKonzentrationsstörungen depressive Verstimmung Schwindel Ohrensausen Kopfschmerzen Wirkungsweise von Gingium 240 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 40 stk)Gingium 240 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 40 stk) enthält einen Trockenextrakt aus den Blättern des Ginkgo-Baumes. Dieser wird traditionell gegen altersbedingte Gedächtnisprobleme angewendet. Gingium 240 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 40 stk) nutzt dabei eine 3fach-Wirkung: es fördert die Durchblutung, sorgt für mehr Sauerstoff und stärkt die Nervenzellen. Gingium 240 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 40 stk) verbessert die Leistungsfähigkeit und schützt vor dem weiteren Abbau erworbener geistiger Fähigkeiten. Tinnitus ? wann kann man dagegen tun?Wenn es im Ohr ständig summt, zischt oder klopft, hat sich Ginkgo Spezial?Extrakt zur unterstützenden Behandlung von Ohrgeräuschen bewährt. Tinnitus: Wenn im Ohr keine Ruhe einkehrt:Die typischen Symptome bei Tinnitus kennen Betroffene nur allzu gut. Das ständige Summen,Brummen, Klopfen oder Zischen im Ohr ist nicht nur unangenehm, sondern kann im Alltag auch sehrbelastend sein. Bei der Therapie von Ohrgeräuschen können daher neben durchblutungsförderndenArzneimitteln auch Entspannungsverfahren, eine Tinnitus?Retraining?Therapie oder Musik zumEinsatz kommen. Ziel ist es, dem Patienten aufzuzeigen, wie er mit den Ohrgeräuschen umgehen undlernen kann, sie aus seiner Wahrnehmung zu verdrängen.In der modernen Medizin hat sich Ginkgo?Spezialextrakt als Mittel zur unterstützenden Behandlungvon Tinnitus bewährt.* In den Blättern des Ginkgo?biloba?Baumes sind Wirkstoffe enthalten, die einedurchblutungsfördernde Wirkung haben und so gegen Ohrgeräusche helfen können. DasArzneimittel Gingium enthält diesen Ginkgo Spezial?Extrakt und ist rezeptfrei erhältlich. Gingiumentfaltet bei Ohrgeräuschen dabei eine 3?fach?Wirkung. Es hilft gegen Durchblutungsstörungen,erhöht den Sauerstoff? und Nährstoffgehalt im Gehirn sowie in den Nervenzellen und unterstützt soden Regenerationsprozess des Hörorgans bei Tinnitus*.Ohrgeräusche natürlich behandeln mit Gingium:Gingium enthält den Spezial?Extrakt aus den Blättern des Ginkgo?biloba?BaumesGingium hilft auf natürlicher Basis bei durchblutungs? oder altersbedingtem Tinnitus*Gingium sorgt für eine bessere Sauerstoff?Versorgung von Nervenzellen und GehirnGingium unterstützt den Regenerationsprozess des Hörorgans bei Tinnitus**Gingium ist zugelassen für die begleitende Therapie bei Tinnitus (Ohrgeräusche) infolge von Durchblutungsstörungen oderaltersbedingten Rückbildungsvorgängen. Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / ZutatenEine Filmtablette von Gingium 240 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 40 stk) enthält:240 mg Trockenextrakt aus Ginkgo-bilo-ba-Blättern (35-67:1), Auszugsmittel:Aceton 60 %(m/m)Sonstige Bestandteile von Gingium 240 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 40 stk):Croscarmellose-NatriumDimeticon 350Hochdisperses SiliciumdioxidHypromelloseLactoseMonohydrat Macrogol 1500 Macrogolstearylether5 (Ph.Eur.)Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich]MaisstärkeMikrokristalline Cellulose(2E,4E)Hexa-2,4-diensäureTalkumTitandioxid E 171Eisen(III)-oxid E 172.GegenanzeigenBei bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der Inhaltsstoffe sollte dieses Produkt nicht angewendet werden.Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt eingenommen werden bei: Erhöhter Blutungsneigung Gleichzeitiger Einnahme gerinnungshemmender Arzneimittel Das Arzneimittel sollte von Kindern unter 12 Jahren nicht eingenommen werden. DosierungAnwendungsempfehlung von Gingium 240 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 40 stk):Die Dosierung von Gingium 240 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 40 stk) erfolgt der Symptomatik entsprechend:Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten Leistungsstörrungen nehmen Erwachsene ab 18 Jahren 2-mal täglich ½ - 1 Tablette von Gingium 240 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 40 stk)Zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit nehmen Erwachsene ab 18 Jahren 1- bis 2-mal täglich 1 Tablette von Gingium 240 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 40 stk)Bei Schwindel und zur unterstützenden Behandlung von Ohrensausen nehmen Erwachsene ab 18 Jahren 1- bis 2-mal täglich 1 Tablette von Gingium 240 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 40 stk)Nehmen Sie Gingium 240 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 40 stk) bei 2-mal täglicher Anwendung morgens und abends, bei 1-mal täglicher Anwendung morgens mit ausreichend Flüssigkeit zu sich ein.Einnahme-Die Filmtabletten werden unzerkaut mit etwas Flüssigkeit eingenommen.-Die Einnahme erfolgt morgens und abends und kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen.Patientenhinweise-Die Behandlungsdauer richtet sich nach der Schwere des Krankheitsbildes und soll bei dieser chronischen Erkrankung mindestens 8 Wochen betragen.-Nach einer Behandlungsdauer von 3 Monaten ist zu überprüfen, ob die Weiterführung der Behandlung noch gerechtfertigt ist.SchwangerschaftWährend Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!-Tierversuche ergaben keinen Hinweis darauf, dass Ginkgo-Extrakte Effekte auf das ungeborene Kind haben. Da jedoch keine Erfahrungen beim Menschen vorliegen, ist während der Schwangerschaft der Nutzen einer Behandlung gegen die möglichen Risiken sorgfältig abzuwägen.-Es ist nicht bekannt, ob Inhaltsstoffe des Extraktes in die Muttermilch übergehen.InformationNebenwirkung: Blutungen an einzel. Organen, v. a. b. gleichz. Einnahme v. gerinnungshemm. Arzneim. wie Phenprocoumon, Acetylsalicylsäure od. and. nichtsteroid. Antirheumatika. B. überempf. Pers. allerg. Schock mögl., allerg. Hautreakt. (Hautrötung, Hautschwell., Juckreiz). Leichte Magen-Darm-Beschw., Kopfschmerzen, Schwindel od. Verstärk. bereits besteh. Schwindelbeschw. Enth. Lactose.Weit. Einzelh. u. Hinw. s. Fach-u. Gebrauchsinfo. Apothekenpflichtig. - Die Wirkung des Arzneimittels kann beim Einzelnen nicht vorausgesagt werden.- Bei Depressionen, Schwindelgefühl und Ohrensausen muss vor der Einnahme des Arzneimittels ein Arzt befragt werden.- Bei plötzlicher auftretender Schwerhörigkeit oder Hörverlust muss sofort ein Arzt befragt werden.- Die Einnahme des Arzneimittels muss vor einer Operation beendet werden.Hinweise-Traurige Verstimmungen oder häufig auftretende Schwindelgefühle und Ohrensausen bedürfen grundsätzlich der Abklärung durch einen Arzt.-Bevor die Behandlung mit Ginkgo-Extrakt begonnen wird, sollte geklärt werden, ob die Krankheitsbeschwerden nicht auf einer spezifisch (durch besondere Behandlungsmaßnahmen) zu behandelnden Grunderkrankung beruhen.-Das individuelle Ansprechen auf die Medikation kann nicht vorausgesagt werden.-Halten die Gedächtnisstörungen, die Konzentrationsstörungen oder Kopfschmerzen trotz vorschriftsmäßiger Anwendung des Arzneimittels länger als 3 Monate an, sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen.-Bei plötzlich auftretender Schwerhörigkeit bzw. einem Hörverlust sollte unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden.-Bie Auftreten von Hautreaktionen oder bei anhaltenden Kopfschmerzen oder Magen-Darm-Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden, damit dieser abklären kann, ob ein Zusammenhang mit der Anwendung von Ginkgo-Extrakt besteht, oder ob die Beschwerden auf einer anderen Ursache beruhen-Bei Einnahme von Ginkgo-biloba-Extrakt, besteht eine Gefährdung, bei Operationen oder spontan Blutungskomplikationen zu erleiden, besonders beim Vorliegen einer bis dahin verborgenen vererbten oder erworbenen Gerinnungsstörung, beispielsweise dem Mangel eines bestimmten Gerinnungsfaktors (Von-Willebrand-Jürgens-Syndrom).Enthält Lactose. Suchbegriffe Ginkgo, Tinitus, Ginko, GingoZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Gingium 240 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 40 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 20.09.2020
Zum Angebot
Tebonin® spezial 80 mg 60 St Filmtabletten
Bestseller
30,38 € *
ggf. zzgl. Versand

Indikation/Anwendung Das Arzneimittel enthält einen Extrakt aus Ginkgo-Blättern. Das Arzneimittel wird angewendet Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei Abnahme bzw. Verlust erworbener geistiger Fähigkeiten (dementielles Syndrom) mit den Hauptbeschwerden: Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, depressive Verstimmung, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen. Das individuelle Ansprechen auf die Medikation kann nicht vorausgesagt werden. Bevor die Behandlung mit diesem Arzneimittel begonnen wird, sollte geklärt werden, ob die Krankheitszeichen nicht auf einer spezifisch zu behandelnden Grunderkrankung beruhen. Zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei arterieller Verschlusskrankheit in den Glied maßen, sog. „Schaufensterkrankheit" (Claudicatio intermittens im Stadium II nach FONTAINE) im Rahmen physikalischtherapeutischer Maßnahmen, insbesondere Gehtraining. Bei Schwindel infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen (Vertigo vaskulärer und involutiver Genese). Zur unterstützenden Behandlung von Ohrgeräuschen infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen (Tinnitus vaskulärer und involutiver Genese). Häufig auftretende Schwindelgefühle und Ohrensausen bedürfen grundsätzlich der Abklärung durch einen Arzt. Bei plötzlich auftretender Schwerhörigkeit bzw. einem Hörverlust sollte unverzüglich ein Arztaufgesucht werden. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen: Erwachsene ab 18 Jahren sollten 2 - 3-mal täglich 1 Tablette einnehmen (entsprechend 2 - 3-mal täglich 80 mg Filmtabletten Ginkgo -Extrakt). Zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit: Erwachsene ab 18 Jahren sollten 2-mal täglich 1 Tablette einnehmen (entsprechend 2-mal täglich 80 mg Filmtabletten Ginkgo-Extrakt). Bei Schwindel und zur unterstützenden Behandlung von Ohrgeräuschen: Erwachsene ab 18 Jahren sollten 2-mal täglich 1 Tablette einnehmen (entsprechend 2-mal täglich 80 mg Ginkgo-Extrakt). Die Einnahme erfolgt bei 3-mal täglicher Anwendung morgens, mittags und abends, bei 2-mal täglicher Anwendung morgens und abends. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung dieses Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Kinder und Heranwachsende Das Arzneimittel ist für die Anwendung bei Personen unter 18 Jahren nicht vorgesehen. Dauer der Behandlung Bei hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen: Die Behandlungsdauer soll mindestens 8 Wochen betragen. Nach einer Behandlungsdauer von 3 Monaten ist vom Arzt zu überprüfen, ob die Weiterführung der Behandlung noch gerechtfertigt ist. Bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit: Die Besserung der Gehstreckenleistung setzt eine Behandlungsdauer von mindestens 6 Wochen voraus. Bei Schwindel: Die Anwendung über einen längeren Zeitraum als 6 bis 8 Wochen bringt keine Verbesserung des Behandlungsergebnisses. Bei Ohrgeräuschen: Die unterstützende Behandlung sollte über einen Zeitraum von mindestens 12 Wochen erfolgen. Sollte nach 6 Monaten kein Erfolg eingetreten sein, ist dieser auch bei längerer Behandlung nicht mehr zu erwarten. Wenn Sie eine größere Menge von dem Arzneimittel eingenommen haben, als Sie sollten: Überdosierungserscheinungen sind bisher nicht bekannt. Möglicherweise treten die unten genannten Nebenwirkungen verstärkt auf, wenn Sie eine größere Menge von dem Arzneimittel eingenommen haben. Bitte benachrichtigen Sie Ihren Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme von dem Arzneimittel vergessen haben: Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht etwa die doppelte Menge ein, sondern fahren sie mit der Einnahme, wie von Ihrem Arzt verordnet oder wie hier beschrieben, fort. Art und Weise Tabletten nicht im Liegen einnehmen. Nehmen Sie die Tabletten bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein (vorzugsweise ein Glas Trinkwasser). Die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben. Die Aufzählung umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ginkgo-Blätter-Trockenextrakt, auch solche unter höherer Dosierung oder Langzeittherapie. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangabenzugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Zur Häufigkeit der unter Einnahme Ginkgo biloba - haltiger Arzneimittel bekannt gewordenen Nebenwirkungen sind keine gesicherten Angaben möglich, da diese Nebenwirkungen durch einzelne Meldungen von Patienten, Ärzten oder Apothekern bekannt geworden sind. Danach könnten unter Einnahme dieses Arzneimittels folgende Nebenwirkungen auftreten: Es können Blutungen an einzelnen Organen auftreten, vor allem wenn gleichzeitig gerinnungshemmende Arzneimittel wie Phenprocoumon, Acetylsalicylsäure oder andere nicht-steroidale Antirheumatika eingenommen werden. Bei überempfindlichen Personen kann es zu schweren Überempfindlich keitsreaktionen (allergischer Schock) kommen; darüber hinaus können allergische Hautreaktionen (Hautrötung, Hautschwellung, Juckreiz) auftreten. Wenn Sie von einer der oben genannten Nebenwirkungen betroffen sind, nehmen Sie das Arzneimittel nicht nochmals ein und wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann. Weiterhin kann es zu leichten Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen, Schwindel oder zur Verstärkung bereits bestehender Schwindelbeschwerden kommen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine dieser aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt, oder wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht hier aufgeführt sind. Wechselwirkungen Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln Bei gleichzeitiger Einnahme dieses Arzneimittels mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln (wie z.B. Phenprocoumon, Warfarin, Clopidogrel, Acetylsalicylsäure und andere nichtsteroidale Antirheumatika) kann deren Wirkungsverstärkung nicht ausgeschlossen werden. Wie für alle Arzneimittel kann auch für das Arzneimittel ein Einfluss auf die Verstoffwechselung verschiedener anderer Arzneimittel nicht ausgeschlossen werden, was Wirkungsstärke und/oder Wirkungsdauer der betroffenen Arzneimittel beeinflussen könnte. Ausreichende Untersuchungen hierzu liegen nicht vor. Bitte halten Sie deshalb Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Bei Einnahme von dem Arzneimittel zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken sind keine Besonderheiten zu beachten. Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Ginkgo biloba oder einem der sonstigen Bestandteile sind, in der Schwangerschaft. Schwangerschaft und Stillzeit Was müssen Sie in Schwangerschaft und Stillzeit beachten? Da es einzelne Hinweise darauf gibt, dass Ginkgo-haltige Präparate die Blutungsbereitschaft erhöhen könnten, darf dieses Arzneimittel während der Schwangerschaft nicht eingenommen werden. Dieses Arzneimittel soll während der Stillzeit nicht angewendet werden, da keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen. Es ist nicht bekannt, ob die Inhaltsstoffe des Extraktes in die Muttermilch übergehen. Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Einnahme von dem Arzneimittel ist erforderlich. Was ist bei Kindern zu berücksichtigen? Zur Anwendung dieses Arzneimittels in dieser Altersgruppe liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es soll deshalb bei Kindern und Heranwachsenden unter 18 Jahren nicht angewendet werden. Worauf müssen Sie noch achten? Bei krankhaft erhöhter Blutungsneigung (hämorrhagische Diathese) sowie bei gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln sollte dieses Arzneimittel nur nach Rück sprache mit einem Arzt angewendet werden. Da es einzelne Hinweise darauf gibt, dass Ginkgo-haltige Präparate die Blutungsbereitschaft erhöhen könnten, sollte dieses Arzneimittel vorsichtshalber vor einer Operation abgesetzt werden. Informieren Sie bitte rechtzeitig Ihren Arzt, wenn Sie das Arzneimittel eingenommen haben, damit er über das weitere Vorgehen entscheiden kann. Falls bei Ihnen ein Krampfleiden (Epilepsie) bekannt ist, halten Sie vor Einnahme von dem Arzneimittel bitte Rücksprache mit Ihrem Arzt.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 20.09.2020
Zum Angebot
Gingium 120 mg Filmtabletten
32,29 € *
ggf. zzgl. Versand

Anwendungsgebiet von Gingium 120 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 60 stk)Ein aktiver Geist spendet Lebensfreude bis ins hohe Alter. Gingium 120 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 60 stk) fördert im Rahmen des dementiellen Syndroms die Konzentrationsfähigkeit und Gedächtnisleistung. Bei folgenden Beschwerden empfiehlt sich Gingium 120 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 60 stk):Konzentrations- und Gedächtnisstörungendepressiver VerstimmungSchwindel, Ohrensausen und KopfschmerzenWirkungsweise von Gingium 120 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 60 stk)Gingium 120 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 60 stk) enthält einen Trockenextrakt aus den Blättern des Ginkgo-Baumes. Dieser wird traditionell gegen altersbedingte Gedächtnisprobleme angewendet. Gingium 120 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 60 stk) nutzt dabei eine 3fach-Wirkung: es fördert die Durchblutung, sorgt für mehr Sauerstoff und stärkt die Nervenzellen. Gingium 120 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 60 stk) verbessert die Leistungsfähigkeit und schützt vor dem weiteren Abbau erworbener geistiger Fähigkeiten. Tinnitus ? wann kann man dagegen tun?Wenn es im Ohr ständig summt, zischt oder klopft, hat sich Ginkgo Spezial?Extrakt zur unterstützenden Behandlung von Ohrgeräuschen bewährt. Tinnitus: Wenn im Ohr keine Ruhe einkehrt:Die typischen Symptome bei Tinnitus kennen Betroffene nur allzu gut. Das ständige Summen,Brummen, Klopfen oder Zischen im Ohr ist nicht nur unangenehm, sondern kann im Alltag auch sehrbelastend sein. Bei der Therapie von Ohrgeräuschen können daher neben durchblutungsförderndenArzneimitteln auch Entspannungsverfahren, eine Tinnitus?Retraining?Therapie oder Musik zumEinsatz kommen. Ziel ist es, dem Patienten aufzuzeigen, wie er mit den Ohrgeräuschen umgehen undlernen kann, sie aus seiner Wahrnehmung zu verdrängen.In der modernen Medizin hat sich Ginkgo?Spezialextrakt als Mittel zur unterstützenden Behandlungvon Tinnitus bewährt.* In den Blättern des Ginkgo?biloba?Baumes sind Wirkstoffe enthalten, die einedurchblutungsfördernde Wirkung haben und so gegen Ohrgeräusche helfen können. DasArzneimittel Gingium enthält diesen Ginkgo Spezial?Extrakt und ist rezeptfrei erhältlich. Gingiumentfaltet bei Ohrgeräuschen dabei eine 3?fach?Wirkung. Es hilft gegen Durchblutungsstörungen,erhöht den Sauerstoff? und Nährstoffgehalt im Gehirn sowie in den Nervenzellen und unterstützt soden Regenerationsprozess des Hörorgans bei Tinnitus*.Ohrgeräusche natürlich behandeln mit Gingium:Gingium enthält den Spezial?Extrakt aus den Blättern des Ginkgo?biloba?BaumesGingium hilft auf natürlicher Basis bei durchblutungs? oder altersbedingtem Tinnitus*Gingium sorgt für eine bessere Sauerstoff?Versorgung von Nervenzellen und GehirnGingium unterstützt den Regenerationsprozess des Hörorgans bei Tinnitus**Gingium ist zugelassen für die begleitende Therapie bei Tinnitus (Ohrgeräusche) infolge von Durchblutungsstörungen oderaltersbedingten Rückbildungsvorgängen. Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten1 Tablette von Gingium 120 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 60 stk) enthält:120 mg Gingko biloba-Blätter Trockenextrakt (35-67:1) Auszugsmittel: Aceton 60 % (m/m)Der Extrakt ist quantifiziert auf 26,4 -32,4mg Flavonoide, berechnet als Flavonoidglykoside, u. 6,0 -8,4mg Terpenlactone, davon 3,36 -4,08mg GinkgolideA, B u. C sowie 3,12 -3,84mg Bilobalid, u. enth. unter 0,6?g Ginkgolsäuren. Sonstige Bestandteile von Gingium 120 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 60 stk):Croscarmellose-Na, hochdisp. Siliciumdioxid,Hypromellose, Lactose-Monohydrat, Macrogol1500, Maisstärke, mikrokrist. Cellulose, Talkum, Titandioxid E 171, Eisen(III)-oxid E172. Zusätzl. f. -120mg: Magnesiumstearat(Ph.Eur.), Simeticon-alpha-Hydro-omega-octadecyloxypoly(oxyethylen)-5-(2E,4E)-Hexa-2,4-diensäure-Wasser. GegenanzeigenBei bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der Inhaltsstoffe, Schwangerschaft, Stillzeit und Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren sollte dieses Produkt nicht angewendet werden. Bei krankhafter Blutungsneigung sowie gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln sollte vor der Anwendung ein Arzt konsultiert werden.DosierungAnwendungsempfehlung von Gingium 120 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 60 stk):Die Dosierung von Gingium 120 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 60 stk) erfolgt der Symptomatik entsprechend:Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten Leistungsstörrungen nehmen Erwachsene ab 18 Jahren 2-mal täglich ½ - 1 Tablette von Gingium 120 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 60 stk)Zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit nehmen Erwachsene ab 18 Jahren 1- bis 2-mal täglich 1 Tablette von Gingium 120 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 60 stk)Bei Schwindel und zur unterstützenden Behandlung von Ohrensausen nehmen Erwachsene ab 18 Jahren 1- bis 2-mal täglich 1 Tablette von Gingium 120 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 60 stk)Nehmen Sie Gingium 120 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 60 stk) bei 2-mal täglicher Anwendung morgens und abends, bei 1-mal täglicher Anwendung morgens mit ausreichend Flüssigkeit zu sich ein.Einnahme-Die Filmtabletten werden unzerkaut mit etwas Flüssigkeit eingenommen.-Die Einnahme erfolgt morgens und abends und kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen.Patientenhinweise-Die Behandlungsdauer richtet sich nach der Schwere des Krankheitsbildes und soll bei dieser chronischen Erkrankung mindestens 8 Wochen betragen.-Nach einer Behandlungsdauer von 3 Monaten ist zu überprüfen, ob die Weiterführung der Behandlung noch gerechtfertigt ist.SchwangerschaftWährend Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!-Tierversuche ergaben keinen Hinweis darauf, dass Ginkgo-Extrakte Effekte auf das ungeborene Kind haben. Da jedoch keine Erfahrungen beim Menschen vorliegen, ist während der Schwangerschaft der Nutzen einer Behandlung gegen die möglichen Risiken sorgfältig abzuwägen.-Es ist nicht bekannt, ob Inhaltsstoffe des Extraktes in die Muttermilch übergehen.InformationNebenwirkung: Blutungen an einzel. Organen, v. a. b. gleichz. Einnahme v. gerinnungshemm. Arzneim. wie Phenprocoumon, Acetylsalicylsäure od. and. nichtsteroid. Antirheumatika. B. überempf. Pers. allerg. Schock mögl., allerg. Hautreakt. (Hautrötung, Hautschwell., Juckreiz). Leichte Magen-Darm-Beschw., Kopfschmerzen, Schwindel od. Verstärk. bereits besteh. Schwindelbeschw. Enth. Lactose.Weit. Einzelh. u. Hinw. s. Fach-u. Gebrauchsinfo. Apothekenpflichtig. - Die Wirkung des Arzneimittels kann beim Einzelnen nicht vorausgesagt werden.- Bei Depressionen, Schwindelgefühl und Ohrensausen muss vor der Einnahme des Arzneimittels ein Arzt befragt werden.- Bei plötzlicher auftretender Schwerhörigkeit oder Hörverlust muss sofort ein Arzt befragt werden.- Die Einnahme des Arzneimittels muss vor einer Operation beendet werden.Hinweise-Traurige Verstimmungen oder häufig auftretende Schwindelgefühle und Ohrensausen bedürfen grundsätzlich der Abklärung durch einen Arzt.-Bevor die Behandlung mit Ginkgo-Extrakt begonnen wird, sollte geklärt werden, ob die Krankheitsbeschwerden nicht auf einer spezifisch (durch besondere Behandlungsmaßnahmen) zu behandelnden Grunderkrankung beruhen.-Das individuelle Ansprechen auf die Medikation kann nicht vorausgesagt werden.-Halten die Gedächtnisstörungen, die Konzentrationsstörungen oder Kopfschmerzen trotz vorschriftsmäßiger Anwendung des Arzneimittels länger als 3 Monate an, sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen.-Bei plötzlich auftretender Schwerhörigkeit bzw. einem Hörverlust sollte unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden.-Bie Auftreten von Hautreaktionen oder bei anhaltenden Kopfschmerzen oder Magen-Darm-Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden, damit dieser abklären kann, ob ein Zusammenhang mit der Anwendung von Ginkgo-Extrakt besteht, oder ob die Beschwerden auf einer anderen Ursache beruhen-Bei Einnahme von Ginkgo-biloba-Extrakt, besteht eine Gefährdung, bei Operationen oder spontan Blutungskomplikationen zu erleiden, besonders beim Vorliegen einer bis dahin verborgenen vererbten oder erworbenen Gerinnungsstörung, beispielsweise dem Mangel eines bestimmten Gerinnungsfaktors (Von-Willebrand-Jürgens-Syndrom).Enthält Lactose. Suchbegriffe Ginkgo, Tinitus, Ginko, GingoZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Gingium 120 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 60 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 20.09.2020
Zum Angebot
Tebonin® spezial 80 mg 30 St Filmtabletten
Topseller
15,34 € *
zzgl. 4,95 € Versand

Indikation/Anwendung Das Arzneimittel enthält einen Extrakt aus Ginkgo-Blättern. Das Arzneimittel wird angewendet Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei Abnahme bzw. Verlust erworbener geistiger Fähigkeiten (dementielles Syndrom) mit den Hauptbeschwerden: Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, depressive Verstimmung, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen. Das individuelle Ansprechen auf die Medikation kann nicht vorausgesagt werden. Bevor die Behandlung mit diesem Arzneimittel begonnen wird, sollte geklärt werden, ob die Krankheitszeichen nicht auf einer spezifisch zu behandelnden Grunderkrankung beruhen. Zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei arterieller Verschlusskrankheit in den Glied maßen, sog. „Schaufensterkrankheit" (Claudicatio intermittens im Stadium II nach FONTAINE) im Rahmen physikalischtherapeutischer Maßnahmen, insbesondere Gehtraining. Bei Schwindel infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen (Vertigo vaskulärer und involutiver Genese). Zur unterstützenden Behandlung von Ohrgeräuschen infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen (Tinnitus vaskulärer und involutiver Genese). Häufig auftretende Schwindelgefühle und Ohrensausen bedürfen grundsätzlich der Abklärung durch einen Arzt. Bei plötzlich auftretender Schwerhörigkeit bzw. einem Hörverlust sollte unverzüglich ein Arztaufgesucht werden. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen: Erwachsene ab 18 Jahren sollten 2 - 3-mal täglich 1 Tablette einnehmen (entsprechend 2 - 3-mal täglich 80 mg Filmtabletten Ginkgo -Extrakt). Zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit: Erwachsene ab 18 Jahren sollten 2-mal täglich 1 Tablette einnehmen (entsprechend 2-mal täglich 80 mg Filmtabletten Ginkgo-Extrakt). Bei Schwindel und zur unterstützenden Behandlung von Ohrgeräuschen: Erwachsene ab 18 Jahren sollten 2-mal täglich 1 Tablette einnehmen (entsprechend 2-mal täglich 80 mg Ginkgo-Extrakt). Die Einnahme erfolgt bei 3-mal täglicher Anwendung morgens, mittags und abends, bei 2-mal täglicher Anwendung morgens und abends. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung dieses Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Kinder und Heranwachsende Das Arzneimittel ist für die Anwendung bei Personen unter 18 Jahren nicht vorgesehen. Dauer der Behandlung Bei hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen: Die Behandlungsdauer soll mindestens 8 Wochen betragen. Nach einer Behandlungsdauer von 3 Monaten ist vom Arzt zu überprüfen, ob die Weiterführung der Behandlung noch gerechtfertigt ist. Bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit: Die Besserung der Gehstreckenleistung setzt eine Behandlungsdauer von mindestens 6 Wochen voraus. Bei Schwindel: Die Anwendung über einen längeren Zeitraum als 6 bis 8 Wochen bringt keine Verbesserung des Behandlungsergebnisses. Bei Ohrgeräuschen: Die unterstützende Behandlung sollte über einen Zeitraum von mindestens 12 Wochen erfolgen. Sollte nach 6 Monaten kein Erfolg eingetreten sein, ist dieser auch bei längerer Behandlung nicht mehr zu erwarten. Wenn Sie eine größere Menge von dem Arzneimittel eingenommen haben, als Sie sollten: Überdosierungserscheinungen sind bisher nicht bekannt. Möglicherweise treten die unten genannten Nebenwirkungen verstärkt auf, wenn Sie eine größere Menge von dem Arzneimittel eingenommen haben. Bitte benachrichtigen Sie Ihren Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme von dem Arzneimittel vergessen haben: Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht etwa die doppelte Menge ein, sondern fahren sie mit der Einnahme, wie von Ihrem Arzt verordnet oder wie hier beschrieben, fort. Art und Weise Tabletten nicht im Liegen einnehmen. Nehmen Sie die Tabletten bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein (vorzugsweise ein Glas Trinkwasser). Die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben. Die Aufzählung umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ginkgo-Blätter-Trockenextrakt, auch solche unter höherer Dosierung oder Langzeittherapie. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangabenzugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Zur Häufigkeit der unter Einnahme Ginkgo biloba - haltiger Arzneimittel bekannt gewordenen Nebenwirkungen sind keine gesicherten Angaben möglich, da diese Nebenwirkungen durch einzelne Meldungen von Patienten, Ärzten oder Apothekern bekannt geworden sind. Danach könnten unter Einnahme dieses Arzneimittels folgende Nebenwirkungen auftreten: Es können Blutungen an einzelnen Organen auftreten, vor allem wenn gleichzeitig gerinnungshemmende Arzneimittel wie Phenprocoumon, Acetylsalicylsäure oder andere nicht-steroidale Antirheumatika eingenommen werden. Bei überempfindlichen Personen kann es zu schweren Überempfindlich keitsreaktionen (allergischer Schock) kommen; darüber hinaus können allergische Hautreaktionen (Hautrötung, Hautschwellung, Juckreiz) auftreten. Wenn Sie von einer der oben genannten Nebenwirkungen betroffen sind, nehmen Sie das Arzneimittel nicht nochmals ein und wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann. Weiterhin kann es zu leichten Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen, Schwindel oder zur Verstärkung bereits bestehender Schwindelbeschwerden kommen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine dieser aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt, oder wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht hier aufgeführt sind. Wechselwirkungen Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln Bei gleichzeitiger Einnahme dieses Arzneimittels mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln (wie z.B. Phenprocoumon, Warfarin, Clopidogrel, Acetylsalicylsäure und andere nichtsteroidale Antirheumatika) kann deren Wirkungsverstärkung nicht ausgeschlossen werden. Wie für alle Arzneimittel kann auch für das Arzneimittel ein Einfluss auf die Verstoffwechselung verschiedener anderer Arzneimittel nicht ausgeschlossen werden, was Wirkungsstärke und/oder Wirkungsdauer der betroffenen Arzneimittel beeinflussen könnte. Ausreichende Untersuchungen hierzu liegen nicht vor. Bitte halten Sie deshalb Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Bei Einnahme von dem Arzneimittel zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken sind keine Besonderheiten zu beachten. Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Ginkgo biloba oder einem der sonstigen Bestandteile sind, in der Schwangerschaft. Schwangerschaft und Stillzeit Was müssen Sie in Schwangerschaft und Stillzeit beachten? Da es einzelne Hinweise darauf gibt, dass Ginkgo-haltige Präparate die Blutungsbereitschaft erhöhen könnten, darf dieses Arzneimittel während der Schwangerschaft nicht eingenommen werden. Dieses Arzneimittel soll während der Stillzeit nicht angewendet werden, da keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen. Es ist nicht bekannt, ob die Inhaltsstoffe des Extraktes in die Muttermilch übergehen. Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Einnahme von dem Arzneimittel ist erforderlich. Was ist bei Kindern zu berücksichtigen? Zur Anwendung dieses Arzneimittels in dieser Altersgruppe liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es soll deshalb bei Kindern und Heranwachsenden unter 18 Jahren nicht angewendet werden. Worauf müssen Sie noch achten? Bei krankhaft erhöhter Blutungsneigung (hämorrhagische Diathese) sowie bei gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln sollte dieses Arzneimittel nur nach Rück sprache mit einem Arzt angewendet werden. Da es einzelne Hinweise darauf gibt, dass Ginkgo-haltige Präparate die Blutungsbereitschaft erhöhen könnten, sollte dieses Arzneimittel vorsichtshalber vor einer Operation abgesetzt werden. Informieren Sie bitte rechtzeitig Ihren Arzt, wenn Sie das Arzneimittel eingenommen haben, damit er über das weitere Vorgehen entscheiden kann. Falls bei Ihnen ein Krampfleiden (Epilepsie) bekannt ist, halten Sie vor Einnahme von dem Arzneimittel bitte Rücksprache mit Ihrem Arzt.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 20.09.2020
Zum Angebot
Gingium 120 mg Filmtabletten
15,89 € *
zzgl. 3,95 € Versand

Anwendungsgebiet von Gingium 120 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 30 stk)Ein aktiver Geist spendet Lebensfreude bis ins hohe Alter. Gingium 120 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 30 stk) fördert im Rahmen des dementiellen Syndroms die Konzentrationsfähigkeit und Gedächtnisleistung. Bei folgenden Beschwerden empfiehlt sich Gingium 120 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 30 stk):Konzentrations- und Gedächtnisstörungendepressiver VerstimmungSchwindel, Ohrensausen und KopfschmerzenWirkungsweise von Gingium 120 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 30 stk)Gingium 120 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 30 stk) enthält einen Trockenextrakt aus den Blättern des Ginkgo-Baumes. Dieser wird traditionell gegen altersbedingte Gedächtnisprobleme angewendet. Gingium 120 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 30 stk) nutzt dabei eine 3fach-Wirkung: es fördert die Durchblutung, sorgt für mehr Sauerstoff und stärkt die Nervenzellen. Gingium 120 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 30 stk) verbessert die Leistungsfähigkeit und schützt vor dem weiteren Abbau erworbener geistiger Fähigkeiten. Tinnitus ? wann kann man dagegen tun?Wenn es im Ohr ständig summt, zischt oder klopft, hat sich Ginkgo Spezial?Extrakt zur unterstützenden Behandlung von Ohrgeräuschen bewährt. Tinnitus: Wenn im Ohr keine Ruhe einkehrt:Die typischen Symptome bei Tinnitus kennen Betroffene nur allzu gut. Das ständige Summen,Brummen, Klopfen oder Zischen im Ohr ist nicht nur unangenehm, sondern kann im Alltag auch sehrbelastend sein. Bei der Therapie von Ohrgeräuschen können daher neben durchblutungsförderndenArzneimitteln auch Entspannungsverfahren, eine Tinnitus?Retraining?Therapie oder Musik zumEinsatz kommen. Ziel ist es, dem Patienten aufzuzeigen, wie er mit den Ohrgeräuschen umgehen undlernen kann, sie aus seiner Wahrnehmung zu verdrängen.In der modernen Medizin hat sich Ginkgo?Spezialextrakt als Mittel zur unterstützenden Behandlungvon Tinnitus bewährt.* In den Blättern des Ginkgo?biloba?Baumes sind Wirkstoffe enthalten, die einedurchblutungsfördernde Wirkung haben und so gegen Ohrgeräusche helfen können. DasArzneimittel Gingium enthält diesen Ginkgo Spezial?Extrakt und ist rezeptfrei erhältlich. Gingiumentfaltet bei Ohrgeräuschen dabei eine 3?fach?Wirkung. Es hilft gegen Durchblutungsstörungen,erhöht den Sauerstoff? und Nährstoffgehalt im Gehirn sowie in den Nervenzellen und unterstützt soden Regenerationsprozess des Hörorgans bei Tinnitus*.Ohrgeräusche natürlich behandeln mit Gingium:Gingium enthält den Spezial?Extrakt aus den Blättern des Ginkgo?biloba?BaumesGingium hilft auf natürlicher Basis bei durchblutungs? oder altersbedingtem Tinnitus*Gingium sorgt für eine bessere Sauerstoff?Versorgung von Nervenzellen und GehirnGingium unterstützt den Regenerationsprozess des Hörorgans bei Tinnitus**Gingium ist zugelassen für die begleitende Therapie bei Tinnitus (Ohrgeräusche) infolge von Durchblutungsstörungen oderaltersbedingten Rückbildungsvorgängen. Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten1 Tablette von Gingium 120 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 30 stk) enthält:120 mg Gingko biloba-Blätter Trockenextrakt (35-67:1) Auszugsmittel: Aceton 60 % (m/m)Der Extrakt ist quantifiziert auf 26,4 -32,4mg Flavonoide, berechnet als Flavonoidglykoside, u. 6,0 -8,4mg Terpenlactone, davon 3,36 -4,08mg GinkgolideA, B u. C sowie 3,12 -3,84mg Bilobalid, u. enth. unter 0,6?g Ginkgolsäuren. Sonstige Bestandteile von Gingium 120 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 30 stk):Croscarmellose-Na, hochdisp. Siliciumdioxid,Hypromellose, Lactose-Monohydrat, Macrogol1500, Maisstärke, mikrokrist. Cellulose, Talkum, Titandioxid E 171, Eisen(III)-oxid E172. Zusätzl. f. -120mg: Magnesiumstearat(Ph.Eur.), Simeticon-alpha-Hydro-omega-octadecyloxypoly(oxyethylen)-5-(2E,4E)-Hexa-2,4-diensäure-Wasser. GegenanzeigenBei bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der Inhaltsstoffe, Schwangerschaft, Stillzeit und Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren sollte dieses Produkt nicht angewendet werden. Bei krankhafter Blutungsneigung sowie gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln sollte vor der Anwendung ein Arzt konsultiert werden.DosierungAnwendungsempfehlung von Gingium 120 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 30 stk):Die Dosierung von Gingium 120 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 30 stk) erfolgt der Symptomatik entsprechend:Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten Leistungsstörrungen nehmen Erwachsene ab 18 Jahren 2-mal täglich ½ - 1 Tablette von Gingium 120 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 30 stk)Zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit nehmen Erwachsene ab 18 Jahren 1- bis 2-mal täglich 1 Tablette von Gingium 120 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 30 stk)Bei Schwindel und zur unterstützenden Behandlung von Ohrensausen nehmen Erwachsene ab 18 Jahren 1- bis 2-mal täglich 1 Tablette von Gingium 120 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 30 stk)Nehmen Sie Gingium 120 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 30 stk) bei 2-mal täglicher Anwendung morgens und abends, bei 1-mal täglicher Anwendung morgens mit ausreichend Flüssigkeit zu sich ein.Einnahme-Die Filmtabletten werden unzerkaut mit etwas Flüssigkeit eingenommen.-Die Einnahme erfolgt morgens und abends und kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen.Patientenhinweise-Die Behandlungsdauer richtet sich nach der Schwere des Krankheitsbildes und soll bei dieser chronischen Erkrankung mindestens 8 Wochen betragen.-Nach einer Behandlungsdauer von 3 Monaten ist zu überprüfen, ob die Weiterführung der Behandlung noch gerechtfertigt ist.SchwangerschaftWährend Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!-Tierversuche ergaben keinen Hinweis darauf, dass Ginkgo-Extrakte Effekte auf das ungeborene Kind haben. Da jedoch keine Erfahrungen beim Menschen vorliegen, ist während der Schwangerschaft der Nutzen einer Behandlung gegen die möglichen Risiken sorgfältig abzuwägen.-Es ist nicht bekannt, ob Inhaltsstoffe des Extraktes in die Muttermilch übergehen.InformationNebenwirkung: Blutungen an einzel. Organen, v. a. b. gleichz. Einnahme v. gerinnungshemm. Arzneim. wie Phenprocoumon, Acetylsalicylsäure od. and. nichtsteroid. Antirheumatika. B. überempf. Pers. allerg. Schock mögl., allerg. Hautreakt. (Hautrötung, Hautschwell., Juckreiz). Leichte Magen-Darm-Beschw., Kopfschmerzen, Schwindel od. Verstärk. bereits besteh. Schwindelbeschw. Enth. Lactose.Weit. Einzelh. u. Hinw. s. Fach-u. Gebrauchsinfo. Apothekenpflichtig. - Die Wirkung des Arzneimittels kann beim Einzelnen nicht vorausgesagt werden.- Bei Depressionen, Schwindelgefühl und Ohrensausen muss vor der Einnahme des Arzneimittels ein Arzt befragt werden.- Bei plötzlicher auftretender Schwerhörigkeit oder Hörverlust muss sofort ein Arzt befragt werden.- Die Einnahme des Arzneimittels muss vor einer Operation beendet werden.Hinweise-Traurige Verstimmungen oder häufig auftretende Schwindelgefühle und Ohrensausen bedürfen grundsätzlich der Abklärung durch einen Arzt.-Bevor die Behandlung mit Ginkgo-Extrakt begonnen wird, sollte geklärt werden, ob die Krankheitsbeschwerden nicht auf einer spezifisch (durch besondere Behandlungsmaßnahmen) zu behandelnden Grunderkrankung beruhen.-Das individuelle Ansprechen auf die Medikation kann nicht vorausgesagt werden.-Halten die Gedächtnisstörungen, die Konzentrationsstörungen oder Kopfschmerzen trotz vorschriftsmäßiger Anwendung des Arzneimittels länger als 3 Monate an, sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen.-Bei plötzlich auftretender Schwerhörigkeit bzw. einem Hörverlust sollte unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden.-Bie Auftreten von Hautreaktionen oder bei anhaltenden Kopfschmerzen oder Magen-Darm-Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden, damit dieser abklären kann, ob ein Zusammenhang mit der Anwendung von Ginkgo-Extrakt besteht, oder ob die Beschwerden auf einer anderen Ursache beruhen-Bei Einnahme von Ginkgo-biloba-Extrakt, besteht eine Gefährdung, bei Operationen oder spontan Blutungskomplikationen zu erleiden, besonders beim Vorliegen einer bis dahin verborgenen vererbten oder erworbenen Gerinnungsstörung, beispielsweise dem Mangel eines bestimmten Gerinnungsfaktors (Von-Willebrand-Jürgens-Syndrom).Enthält Lactose. Suchbegriffe Ginkgo, Tinitus, Ginko, GingoZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Gingium 120 mg Filmtabletten (Packungsgröße: 30 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 20.09.2020
Zum Angebot
Tebonin® spezial 80 mg 120 St Filmtabletten
Angebot
51,84 € *
ggf. zzgl. Versand

Indikation/Anwendung Das Arzneimittel enthält einen Extrakt aus Ginkgo-Blättern. Das Arzneimittel wird angewendet Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei Abnahme bzw. Verlust erworbener geistiger Fähigkeiten (dementielles Syndrom) mit den Hauptbeschwerden: Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, depressive Verstimmung, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen. Das individuelle Ansprechen auf die Medikation kann nicht vorausgesagt werden. Bevor die Behandlung mit diesem Arzneimittel begonnen wird, sollte geklärt werden, ob die Krankheitszeichen nicht auf einer spezifisch zu behandelnden Grunderkrankung beruhen. Zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei arterieller Verschlusskrankheit in den Glied maßen, sog. „Schaufensterkrankheit" (Claudicatio intermittens im Stadium II nach FONTAINE) im Rahmen physikalischtherapeutischer Maßnahmen, insbesondere Gehtraining. Bei Schwindel infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen (Vertigo vaskulärer und involutiver Genese). Zur unterstützenden Behandlung von Ohrgeräuschen infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen (Tinnitus vaskulärer und involutiver Genese). Häufig auftretende Schwindelgefühle und Ohrensausen bedürfen grundsätzlich der Abklärung durch einen Arzt. Bei plötzlich auftretender Schwerhörigkeit bzw. einem Hörverlust sollte unverzüglich ein Arztaufgesucht werden. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen: Erwachsene ab 18 Jahren sollten 2 - 3-mal täglich 1 Tablette einnehmen (entsprechend 2 - 3-mal täglich 80 mg Filmtabletten Ginkgo -Extrakt). Zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit: Erwachsene ab 18 Jahren sollten 2-mal täglich 1 Tablette einnehmen (entsprechend 2-mal täglich 80 mg Filmtabletten Ginkgo-Extrakt). Bei Schwindel und zur unterstützenden Behandlung von Ohrgeräuschen: Erwachsene ab 18 Jahren sollten 2-mal täglich 1 Tablette einnehmen (entsprechend 2-mal täglich 80 mg Ginkgo-Extrakt). Die Einnahme erfolgt bei 3-mal täglicher Anwendung morgens, mittags und abends, bei 2-mal täglicher Anwendung morgens und abends. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung dieses Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Kinder und Heranwachsende Das Arzneimittel ist für die Anwendung bei Personen unter 18 Jahren nicht vorgesehen. Dauer der Behandlung Bei hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen: Die Behandlungsdauer soll mindestens 8 Wochen betragen. Nach einer Behandlungsdauer von 3 Monaten ist vom Arzt zu überprüfen, ob die Weiterführung der Behandlung noch gerechtfertigt ist. Bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit: Die Besserung der Gehstreckenleistung setzt eine Behandlungsdauer von mindestens 6 Wochen voraus. Bei Schwindel: Die Anwendung über einen längeren Zeitraum als 6 bis 8 Wochen bringt keine Verbesserung des Behandlungsergebnisses. Bei Ohrgeräuschen: Die unterstützende Behandlung sollte über einen Zeitraum von mindestens 12 Wochen erfolgen. Sollte nach 6 Monaten kein Erfolg eingetreten sein, ist dieser auch bei längerer Behandlung nicht mehr zu erwarten. Wenn Sie eine größere Menge von dem Arzneimittel eingenommen haben, als Sie sollten: Überdosierungserscheinungen sind bisher nicht bekannt. Möglicherweise treten die unten genannten Nebenwirkungen verstärkt auf, wenn Sie eine größere Menge von dem Arzneimittel eingenommen haben. Bitte benachrichtigen Sie Ihren Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme von dem Arzneimittel vergessen haben: Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht etwa die doppelte Menge ein, sondern fahren sie mit der Einnahme, wie von Ihrem Arzt verordnet oder wie hier beschrieben, fort. Art und Weise Tabletten nicht im Liegen einnehmen. Nehmen Sie die Tabletten bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein (vorzugsweise ein Glas Trinkwasser). Die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben. Die Aufzählung umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ginkgo-Blätter-Trockenextrakt, auch solche unter höherer Dosierung oder Langzeittherapie. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangabenzugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Zur Häufigkeit der unter Einnahme Ginkgo biloba - haltiger Arzneimittel bekannt gewordenen Nebenwirkungen sind keine gesicherten Angaben möglich, da diese Nebenwirkungen durch einzelne Meldungen von Patienten, Ärzten oder Apothekern bekannt geworden sind. Danach könnten unter Einnahme dieses Arzneimittels folgende Nebenwirkungen auftreten: Es können Blutungen an einzelnen Organen auftreten, vor allem wenn gleichzeitig gerinnungshemmende Arzneimittel wie Phenprocoumon, Acetylsalicylsäure oder andere nicht-steroidale Antirheumatika eingenommen werden. Bei überempfindlichen Personen kann es zu schweren Überempfindlich keitsreaktionen (allergischer Schock) kommen; darüber hinaus können allergische Hautreaktionen (Hautrötung, Hautschwellung, Juckreiz) auftreten. Wenn Sie von einer der oben genannten Nebenwirkungen betroffen sind, nehmen Sie das Arzneimittel nicht nochmals ein und wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann. Weiterhin kann es zu leichten Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen, Schwindel oder zur Verstärkung bereits bestehender Schwindelbeschwerden kommen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine dieser aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt, oder wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht hier aufgeführt sind. Wechselwirkungen Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln Bei gleichzeitiger Einnahme dieses Arzneimittels mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln (wie z.B. Phenprocoumon, Warfarin, Clopidogrel, Acetylsalicylsäure und andere nichtsteroidale Antirheumatika) kann deren Wirkungsverstärkung nicht ausgeschlossen werden. Wie für alle Arzneimittel kann auch für das Arzneimittel ein Einfluss auf die Verstoffwechselung verschiedener anderer Arzneimittel nicht ausgeschlossen werden, was Wirkungsstärke und/oder Wirkungsdauer der betroffenen Arzneimittel beeinflussen könnte. Ausreichende Untersuchungen hierzu liegen nicht vor. Bitte halten Sie deshalb Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Bei Einnahme von dem Arzneimittel zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken sind keine Besonderheiten zu beachten. Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Ginkgo biloba oder einem der sonstigen Bestandteile sind, in der Schwangerschaft. Schwangerschaft und Stillzeit Was müssen Sie in Schwangerschaft und Stillzeit beachten? Da es einzelne Hinweise darauf gibt, dass Ginkgo-haltige Präparate die Blutungsbereitschaft erhöhen könnten, darf dieses Arzneimittel während der Schwangerschaft nicht eingenommen werden. Dieses Arzneimittel soll während der Stillzeit nicht angewendet werden, da keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen. Es ist nicht bekannt, ob die Inhaltsstoffe des Extraktes in die Muttermilch übergehen. Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Einnahme von dem Arzneimittel ist erforderlich. Was ist bei Kindern zu berücksichtigen? Zur Anwendung dieses Arzneimittels in dieser Altersgruppe liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es soll deshalb bei Kindern und Heranwachsenden unter 18 Jahren nicht angewendet werden. Worauf müssen Sie noch achten? Bei krankhaft erhöhter Blutungsneigung (hämorrhagische Diathese) sowie bei gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln sollte dieses Arzneimittel nur nach Rück sprache mit einem Arzt angewendet werden. Da es einzelne Hinweise darauf gibt, dass Ginkgo-haltige Präparate die Blutungsbereitschaft erhöhen könnten, sollte dieses Arzneimittel vorsichtshalber vor einer Operation abgesetzt werden. Informieren Sie bitte rechtzeitig Ihren Arzt, wenn Sie das Arzneimittel eingenommen haben, damit er über das weitere Vorgehen entscheiden kann. Falls bei Ihnen ein Krampfleiden (Epilepsie) bekannt ist, halten Sie vor Einnahme von dem Arzneimittel bitte Rücksprache mit Ihrem Arzt.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 20.09.2020
Zum Angebot
Gingium® 120 mg 30 St Filmtabletten
Aktuell
13,55 € *
zzgl. 4,95 € Versand

Gingium® 120 mg: Mit Pflanzenkraft natürlich unterstützen bei Vergesslichkeit* und Ohrgeräuschen** Damit das Gehirn seinen vielfältigen Aufgaben gut nachkommen kann, braucht es ausreichend Nährstoffe und Sauerstoff. Gingium® 120 mg hilft dabei, indem es die Durchblutung im Gehirn fördert und dadurch Gedächtnis und Konzentration verbessert.* Zudem unterstützt Gingium® 120 mg durch die bessere Durchblutung auch die Regeneration des Innenohrs bei Tinnitus**. Der hochwertige Spezialextrakt wird aus den Blättern des Ginkgo-Baumes gewonnen, weist eine hohe Konzen- tration natürlicher Wirkstoffe (Ginkgoflavonglykoside, Terpenlactone) auf und ist gut verträglich. Die 6 wichtigsten Fakten zu Gingium® 120 mg: Gingium® 120 mg verbessert Gedächtnis und Konzentration bei nachlassender geistiger Leistungsfähigkeit* Gingium® 120 mg fördert die Durchblutung im Gehirn Gingium® 120 mg stärkt die Nervenzellen, indem es die Gehirnzellen vor sogenannten freien Radikalen schützt, die oxidativen Stress verursachen und die Zellen so schädigen Mit Gingium® 120 mg können Sie Ohrgeräusche, auch bekannt als Tinnitus, natürlich behandeln** Dank der hochkonzentrierten Kraft des Ginkgo ist Gingium® 120 mg pflanzlich wirksam und gut verträglich Strenge Qualitätskontrollen garantieren ein hochwertiges Arzneimittel Bei Vergesslichkeit frühzeitig handeln* Vergesslichkeit ist nicht ungewöhnlich. Das Gehirn filtert scheinbar unwichtige Informationen. Im Alter kann sich dies häufen. Damit das Gehirn seinen vielfältigen Aufgaben nachkommen kann, muss es mit ausreichend Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Durchblutungsstörungen, die mit dem Alter häufig zunehmen, können sich negativ auf die Gedächtnisleistung auswirken. Häufig wissen Betroffene nicht, dass sie mit Arzneimitteln, die den Ginkgo-Spezialextrakt enthalten, ihre Merkfähigkeit* verbessern können. Dabei gilt: Je früher, desto besser. Mit der hochkonzentrierten Kraft des Ginkgo ist Gingium® 120 mg pflanzlich wirksam und gut verträglich. Mit Gingium® 120 mg frühzeitig bei Vergesslichkeit handeln*: Fördert die Durchblutung des Gehirns Stärkt die Nervenzellen Verbessert Gedächtnis und Konzentration* Ohrgeräusche (Tinnitus) natürlich behandeln** Neben Vergesslichkeit und Konzentrationsproblemen können Durchblutungsstörungen auch zu Ohrgeräuschen, auch als Tinnitus bekannt, führen. Mit diesem Problem sind Sie nicht allein – Ohrgeräusche können in jedem Lebensalter auftreten. Geschätzt 3 Millionen Menschen leiden in Deutschland unter dem nervigen Pfeifen, Summen oder Zischen.1 Anfällig ist vor allem, wer viel „um die Ohren hat“. Stress führt dazu, dass der Körper Stresshormone ausschüttet. Die Blutgefäße verengen sich und können so eine Verstopfung der Gefäße begünstigen. Die Folge sind Durchblutungsstörungen. Regelmäßig eingenommen verbessert Gingium® 120 mg die Durchblutung der kleinsten Blutgefäße im Innenohr.** Somit kann mehr Sauerstoff die Nervenzellen erreichen, wodurch der Regenerationsprozess des Hörorgans bei Tinnitus unterstützt wird.** Die konzentrierte Kraft des Ginkgo biloba Der Wirkstoff in Gingium® 120 mg ist ein Spezialextrakt aus Ginkgoblättern. Ginkgo biloba ist ein ganz besonderer Baum und kann bis zu 1.000 Jahre alt werden. Seine speziellen Pflanzeninhaltstoffe schützen den Baum vor Schädlingen, Umweltgiften und sogar vor radioaktiver Strahlung. Zur Gewinnung des Spezialextraktes, der für Gingium® 120 mg verwendet wird, werden die wertvollen Pflanzeninhaltsstoffe in aufwendigen Verfahren angereichert und reizende Stoffe abgetrennt. So gewonnene Spezialextrakte enthalten die natürlichen Wirkstoffe hochkonzentriert und sind gut verträglich. EINNAHME: EINFACH UND BEQUEM, EIN- BIS ZWEIMAL TÄGLICH Zur Behandlung von Vergesslichkeit* sollten Erwachsene falls nicht anders verordnet zweimal täglich eine Filmtablette Gingium® 120 mg oder ½ Filmtablette Gingium® 240 mg unzerkaut und mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen die Behandlungsdauer soll mindestens 8 Wochen betragen Zur unterstützenden Behandlung von Ohrgeräuschen** sollten Erwachsene ein- bis zweimal täglich eine Filmtablette Gingium® 120 mg unzerkaut und mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen die unterstützende Behandlung sollte über einen Zeitraum von mindestens 12 Wochen erfolgen Die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen. Gingium® 120 mg darf nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit gegenüber Ginkgo biloba oder einem der sonstigen Bestandteile, sowie in der Schwangerschaft. Gingium® 120 mg ist für die Anwendung bei Personen unter 18 Jahren nicht vorgesehen. * bei nachlassender geistiger Leistungsfähigkeit (dementielles Syndrom); ** Gingium® 120 mg ist zugelassen für die begleitende Therapie bei Tinnitus (Ohrgeräusche) infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen. (Gingium 40 mg, spezial 80 mg und intens 120 mg). Pflichttext: Gingium® 120 mg, Filmtabletten Wirkstoff: Ginkgo-biloba-Blätter-Trockenextrakt. Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten geistigen Leistungseinbußen. Die Anwendung erfolgt im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei fortschreitender Abnahme bzw. Verlust erworbener geistiger Fähigkeiten (dementielles Syndrom) mit den Hauptbeschwerden: Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, Niedergeschlagenheit, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen. Das individuelle Ansprechen auf die Medikation kann nicht vorausgesagt werden. Bevor die Behandlung mit diesem Arzneimittel begonnen wird, sollte geklärt werden, ob die Krankheitszeichen nicht auf einer spezifisch zu behandelnden Grunderkrankung beruhen. Zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei arterieller Verschlusskrankheit in den Gliedmaßen, sog. „Schaufensterkrankheit“ (Claudicatio intermittens im Stadium II nach FONTAINE) im Rahmen physikalisch-therapeutischer Maßnahmen, insbesondere Gehtraining. Bei Schwindel infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen (Vertigo vaskulärer und involutiver Genese). Zur unterstützenden Behandlung von Ohrgeräuschen infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen (Tinnitus vaskulärer und involutiver Genese). Häufig auftretende Schwindelgefühle und Ohrensausen bedürfen grundsätzlich der Abklärung durch einen Arzt. Bei plötzlich auftretender Schwerhörigkeit bzw. einem Hörverlust sollte unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden. Enthält Lactose. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Mat.-Nr.: 2/51011563 Stand: März 2018 Hexal AG, 83607 Holzkirchen, www.hexal.de

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 20.09.2020
Zum Angebot
Gingium® 120 mg Doppelpack 2X120 St Filmtabletten
Angebot
105,27 € *
ggf. zzgl. Versand

Gingium® 120 mg: Mit Pflanzenkraft natürlich unterstützen bei Vergesslichkeit* und Ohrgeräuschen** Damit das Gehirn seinen vielfältigen Aufgaben gut nachkommen kann, braucht es ausreichend Nährstoffe und Sauerstoff. Gingium® 120 mg hilft dabei, indem es die Durchblutung im Gehirn fördert und dadurch Gedächtnis und Konzentration verbessert.* Zudem unterstützt Gingium® 120 mg durch die bessere Durchblutung auch die Regeneration des Innenohrs bei Tinnitus**. Der hochwertige Spezialextrakt wird aus den Blättern des Ginkgo-Baumes gewonnen, weist eine hohe Konzen- tration natürlicher Wirkstoffe (Ginkgoflavonglykoside, Terpenlactone) auf und ist gut verträglich. Die 6 wichtigsten Fakten zu Gingium® 120 mg: Gingium® 120 mg verbessert Gedächtnis und Konzentration bei nachlassender geistiger Leistungsfähigkeit* Gingium® 120 mg fördert die Durchblutung im Gehirn Gingium® 120 mg stärkt die Nervenzellen, indem es die Gehirnzellen vor sogenannten freien Radikalen schützt, die oxidativen Stress verursachen und die Zellen so schädigen Mit Gingium® 120 mg können Sie Ohrgeräusche, auch bekannt als Tinnitus, natürlich behandeln** Dank der hochkonzentrierten Kraft des Ginkgo ist Gingium® 120 mg pflanzlich wirksam und gut verträglich Strenge Qualitätskontrollen garantieren ein hochwertiges Arzneimittel Bei Vergesslichkeit frühzeitig handeln* Vergesslichkeit ist nicht ungewöhnlich. Das Gehirn filtert scheinbar unwichtige Informationen. Im Alter kann sich dies häufen. Damit das Gehirn seinen vielfältigen Aufgaben nachkommen kann, muss es mit ausreichend Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Durchblutungsstörungen, die mit dem Alter häufig zunehmen, können sich negativ auf die Gedächtnisleistung auswirken. Häufig wissen Betroffene nicht, dass sie mit Arzneimitteln, die den Ginkgo-Spezialextrakt enthalten, ihre Merkfähigkeit* verbessern können. Dabei gilt: Je früher, desto besser. Mit der hochkonzentrierten Kraft des Ginkgo ist Gingium® 120 mg pflanzlich wirksam und gut verträglich. Mit Gingium® 120 mg frühzeitig bei Vergesslichkeit handeln*: Fördert die Durchblutung des Gehirns Stärkt die Nervenzellen Verbessert Gedächtnis und Konzentration* Ohrgeräusche (Tinnitus) natürlich behandeln** Neben Vergesslichkeit und Konzentrationsproblemen können Durchblutungsstörungen auch zu Ohrgeräuschen, auch als Tinnitus bekannt, führen. Mit diesem Problem sind Sie nicht allein – Ohrgeräusche können in jedem Lebensalter auftreten. Geschätzt 3 Millionen Menschen leiden in Deutschland unter dem nervigen Pfeifen, Summen oder Zischen.1 Anfällig ist vor allem, wer viel „um die Ohren hat“. Stress führt dazu, dass der Körper Stresshormone ausschüttet. Die Blutgefäße verengen sich und können so eine Verstopfung der Gefäße begünstigen. Die Folge sind Durchblutungsstörungen. Regelmäßig eingenommen verbessert Gingium® 120 mg die Durchblutung der kleinsten Blutgefäße im Innenohr.** Somit kann mehr Sauerstoff die Nervenzellen erreichen, wodurch der Regenerationsprozess des Hörorgans bei Tinnitus unterstützt wird.** Die konzentrierte Kraft des Ginkgo biloba Der Wirkstoff in Gingium® 120 mg ist ein Spezialextrakt aus Ginkgoblättern. Ginkgo biloba ist ein ganz besonderer Baum und kann bis zu 1.000 Jahre alt werden. Seine speziellen Pflanzeninhaltstoffe schützen den Baum vor Schädlingen, Umweltgiften und sogar vor radioaktiver Strahlung. Zur Gewinnung des Spezialextraktes, der für Gingium® 120 mg verwendet wird, werden die wertvollen Pflanzeninhaltsstoffe in aufwendigen Verfahren angereichert und reizende Stoffe abgetrennt. So gewonnene Spezialextrakte enthalten die natürlichen Wirkstoffe hochkonzentriert und sind gut verträglich. EINNAHME: EINFACH UND BEQUEM, EIN- BIS ZWEIMAL TÄGLICH Zur Behandlung von Vergesslichkeit* sollten Erwachsene falls nicht anders verordnet zweimal täglich eine Filmtablette Gingium® 120 mg oder ½ Filmtablette Gingium® 240 mg unzerkaut und mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen die Behandlungsdauer soll mindestens 8 Wochen betragen Zur unterstützenden Behandlung von Ohrgeräuschen** sollten Erwachsene ein- bis zweimal täglich eine Filmtablette Gingium® 120 mg unzerkaut und mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen die unterstützende Behandlung sollte über einen Zeitraum von mindestens 12 Wochen erfolgen Die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen. Gingium® 120 mg darf nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit gegenüber Ginkgo biloba oder einem der sonstigen Bestandteile, sowie in der Schwangerschaft. Gingium® 120 mg ist für die Anwendung bei Personen unter 18 Jahren nicht vorgesehen. * bei nachlassender geistiger Leistungsfähigkeit (dementielles Syndrom); ** Gingium® 120 mg ist zugelassen für die begleitende Therapie bei Tinnitus (Ohrgeräusche) infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen. (Gingium 40 mg, spezial 80 mg und intens 120 mg). Pflichttext: Gingium® 120 mg, Filmtabletten Wirkstoff: Ginkgo-biloba-Blätter-Trockenextrakt. Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten geistigen Leistungseinbußen. Die Anwendung erfolgt im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei fortschreitender Abnahme bzw. Verlust erworbener geistiger Fähigkeiten (dementielles Syndrom) mit den Hauptbeschwerden: Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, Niedergeschlagenheit, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen. Das individuelle Ansprechen auf die Medikation kann nicht vorausgesagt werden. Bevor die Behandlung mit diesem Arzneimittel begonnen wird, sollte geklärt werden, ob die Krankheitszeichen nicht auf einer spezifisch zu behandelnden Grunderkrankung beruhen. Zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei arterieller Verschlusskrankheit in den Gliedmaßen, sog. „Schaufensterkrankheit“ (Claudicatio intermittens im Stadium II nach FONTAINE) im Rahmen physikalisch-therapeutischer Maßnahmen, insbesondere Gehtraining. Bei Schwindel infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen (Vertigo vaskulärer und involutiver Genese). Zur unterstützenden Behandlung von Ohrgeräuschen infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen (Tinnitus vaskulärer und involutiver Genese). Häufig auftretende Schwindelgefühle und Ohrensausen bedürfen grundsätzlich der Abklärung durch einen Arzt. Bei plötzlich auftretender Schwerhörigkeit bzw. einem Hörverlust sollte unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden. Enthält Lactose. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Mat.-Nr.: 2/51011563 Stand: März 2018 Hexal AG, 83607 Holzkirchen, www.hexal.de

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 20.09.2020
Zum Angebot
Gingium® 120 mg 60 St Filmtabletten
Angebot
25,73 € *
ggf. zzgl. Versand

Gingium® 120 mg: Mit Pflanzenkraft natürlich unterstützen bei Vergesslichkeit* und Ohrgeräuschen** Damit das Gehirn seinen vielfältigen Aufgaben gut nachkommen kann, braucht es ausreichend Nährstoffe und Sauerstoff. Gingium® 120 mg hilft dabei, indem es die Durchblutung im Gehirn fördert und dadurch Gedächtnis und Konzentration verbessert.* Zudem unterstützt Gingium® 120 mg durch die bessere Durchblutung auch die Regeneration des Innenohrs bei Tinnitus**. Der hochwertige Spezialextrakt wird aus den Blättern des Ginkgo-Baumes gewonnen, weist eine hohe Konzen- tration natürlicher Wirkstoffe (Ginkgoflavonglykoside, Terpenlactone) auf und ist gut verträglich. Die 6 wichtigsten Fakten zu Gingium® 120 mg: Gingium® 120 mg verbessert Gedächtnis und Konzentration bei nachlassender geistiger Leistungsfähigkeit* Gingium® 120 mg fördert die Durchblutung im Gehirn Gingium® 120 mg stärkt die Nervenzellen, indem es die Gehirnzellen vor sogenannten freien Radikalen schützt, die oxidativen Stress verursachen und die Zellen so schädigen Mit Gingium® 120 mg können Sie Ohrgeräusche, auch bekannt als Tinnitus, natürlich behandeln** Dank der hochkonzentrierten Kraft des Ginkgo ist Gingium® 120 mg pflanzlich wirksam und gut verträglich Strenge Qualitätskontrollen garantieren ein hochwertiges Arzneimittel Bei Vergesslichkeit frühzeitig handeln* Vergesslichkeit ist nicht ungewöhnlich. Das Gehirn filtert scheinbar unwichtige Informationen. Im Alter kann sich dies häufen. Damit das Gehirn seinen vielfältigen Aufgaben nachkommen kann, muss es mit ausreichend Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Durchblutungsstörungen, die mit dem Alter häufig zunehmen, können sich negativ auf die Gedächtnisleistung auswirken. Häufig wissen Betroffene nicht, dass sie mit Arzneimitteln, die den Ginkgo-Spezialextrakt enthalten, ihre Merkfähigkeit* verbessern können. Dabei gilt: Je früher, desto besser. Mit der hochkonzentrierten Kraft des Ginkgo ist Gingium® 120 mg pflanzlich wirksam und gut verträglich. Mit Gingium® 120 mg frühzeitig bei Vergesslichkeit handeln*: Fördert die Durchblutung des Gehirns Stärkt die Nervenzellen Verbessert Gedächtnis und Konzentration* Ohrgeräusche (Tinnitus) natürlich behandeln** Neben Vergesslichkeit und Konzentrationsproblemen können Durchblutungsstörungen auch zu Ohrgeräuschen, auch als Tinnitus bekannt, führen. Mit diesem Problem sind Sie nicht allein – Ohrgeräusche können in jedem Lebensalter auftreten. Geschätzt 3 Millionen Menschen leiden in Deutschland unter dem nervigen Pfeifen, Summen oder Zischen.1 Anfällig ist vor allem, wer viel „um die Ohren hat“. Stress führt dazu, dass der Körper Stresshormone ausschüttet. Die Blutgefäße verengen sich und können so eine Verstopfung der Gefäße begünstigen. Die Folge sind Durchblutungsstörungen. Regelmäßig eingenommen verbessert Gingium® 120 mg die Durchblutung der kleinsten Blutgefäße im Innenohr.** Somit kann mehr Sauerstoff die Nervenzellen erreichen, wodurch der Regenerationsprozess des Hörorgans bei Tinnitus unterstützt wird.** Die konzentrierte Kraft des Ginkgo biloba Der Wirkstoff in Gingium® 120 mg ist ein Spezialextrakt aus Ginkgoblättern. Ginkgo biloba ist ein ganz besonderer Baum und kann bis zu 1.000 Jahre alt werden. Seine speziellen Pflanzeninhaltstoffe schützen den Baum vor Schädlingen, Umweltgiften und sogar vor radioaktiver Strahlung. Zur Gewinnung des Spezialextraktes, der für Gingium® 120 mg verwendet wird, werden die wertvollen Pflanzeninhaltsstoffe in aufwendigen Verfahren angereichert und reizende Stoffe abgetrennt. So gewonnene Spezialextrakte enthalten die natürlichen Wirkstoffe hochkonzentriert und sind gut verträglich. EINNAHME: EINFACH UND BEQUEM, EIN- BIS ZWEIMAL TÄGLICH Zur Behandlung von Vergesslichkeit* sollten Erwachsene falls nicht anders verordnet zweimal täglich eine Filmtablette Gingium® 120 mg oder ½ Filmtablette Gingium® 240 mg unzerkaut und mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen die Behandlungsdauer soll mindestens 8 Wochen betragen Zur unterstützenden Behandlung von Ohrgeräuschen** sollten Erwachsene ein- bis zweimal täglich eine Filmtablette Gingium® 120 mg unzerkaut und mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen die unterstützende Behandlung sollte über einen Zeitraum von mindestens 12 Wochen erfolgen Die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen. Gingium® 120 mg darf nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit gegenüber Ginkgo biloba oder einem der sonstigen Bestandteile, sowie in der Schwangerschaft. Gingium® 120 mg ist für die Anwendung bei Personen unter 18 Jahren nicht vorgesehen. * bei nachlassender geistiger Leistungsfähigkeit (dementielles Syndrom); ** Gingium® 120 mg ist zugelassen für die begleitende Therapie bei Tinnitus (Ohrgeräusche) infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen. (Gingium 40 mg, spezial 80 mg und intens 120 mg). Pflichttext: Gingium® 120 mg, Filmtabletten Wirkstoff: Ginkgo-biloba-Blätter-Trockenextrakt. Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten geistigen Leistungseinbußen. Die Anwendung erfolgt im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei fortschreitender Abnahme bzw. Verlust erworbener geistiger Fähigkeiten (dementielles Syndrom) mit den Hauptbeschwerden: Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, Niedergeschlagenheit, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen. Das individuelle Ansprechen auf die Medikation kann nicht vorausgesagt werden. Bevor die Behandlung mit diesem Arzneimittel begonnen wird, sollte geklärt werden, ob die Krankheitszeichen nicht auf einer spezifisch zu behandelnden Grunderkrankung beruhen. Zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei arterieller Verschlusskrankheit in den Gliedmaßen, sog. „Schaufensterkrankheit“ (Claudicatio intermittens im Stadium II nach FONTAINE) im Rahmen physikalisch-therapeutischer Maßnahmen, insbesondere Gehtraining. Bei Schwindel infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen (Vertigo vaskulärer und involutiver Genese). Zur unterstützenden Behandlung von Ohrgeräuschen infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen (Tinnitus vaskulärer und involutiver Genese). Häufig auftretende Schwindelgefühle und Ohrensausen bedürfen grundsätzlich der Abklärung durch einen Arzt. Bei plötzlich auftretender Schwerhörigkeit bzw. einem Hörverlust sollte unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden. Enthält Lactose. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Mat.-Nr.: 2/51011563 Stand: März 2018 Hexal AG, 83607 Holzkirchen, www.hexal.de

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 20.09.2020
Zum Angebot