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Nurofen® Rapid 200 mg
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Was ist Nurofen rapid und wofür wird es angewendet? Ibuprofen gehört zur Gruppe der sogenannten nicht-steroidalen entzündungshemmenden Arzneimittel (Nsar, nicht-steroidale Antirheumatika). Diese Arzneimittel wirken, indem Sie die Reaktionen des Körpers auf Schmerzenund Fieber ändern. Nurofen rapid zerfällt rasch im Körper und der freigesetzte Wirkstoff aus der Kapsel wird so leicht aufgenommen und gelangt schnell zur schmerzenden Stelle. Nurofen rapid wird angewendet zur kurzzeitigen, symptomatischen Behandlung von: leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopf-, Zahn- und Regelschmerzen Fieber und Schmerzen im Zusammenhang mit Erkältung. Wie ist Nurofen rapid einzunehmen? Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt: Erwachsene und Jugendliche ab 40 kg Körpergewicht: Anfangsdosis: Nehmen Sie 1 bis 2 Kapseln (200 oder 400 mg Ibuprofen) mit Wasser ein. Falls notwendig, können Sie eine weitere Dosis von 1 oder 2 Kapseln (200 oder 400 mg Ibuprofen) einnehmen. Überschreiten Sie nicht die maximale Tagesdosis von 6 Kapseln innerhalb von 24 Stunden. Der Zeitabstand zwischen 2 Dosen sollte nicht kürzer als 4 Stunden bei einer 200 mg Dosis und nicht kürzer als 6 Stunden bei einer 400 mg Dosis sein. Kinder von 20 kg (ungefähr 6 Jahre alt) bis 39 kg Körpergewicht: Nurofen rapid darf nur bei Kindern mit einem Körpergewicht von mindestens 20 kg angewendet werden. Die maximale Tagesdosis beträgt 20 bis 30 mg Ibuprofen pro kg Körpergewicht, verteilt auf 3-4 Einzelgaben. Der Zeitabstand zwischen 2 Dosen sollte nicht kürzer als 6 Stunden sein. Überschreiten Sie nicht die empfohlene maximale Tagesdosis. Eine maximale Dosierung von 30 mg/kg Ibuprofen sollte innerhalb von 24 Stunden nicht überschritten werden. Zur Dosierung bei Kindern gelten die folgenden Dosierangaben: Körpergewicht Einzeldosis Häufigkeit der Anwendung Kinder mit 20 kg - 29 kg 1 Kapsel (entsprechend 200 mg Ibuprofen) Soweit notwendig, kann eine weitere Kapsel nach 8 Stunden eingenommen werden. Nicht mehr als 3 Kapseln (bis zu 600 mg Ibuprofen) innerhalb von 24 Stunden einnehmen. Kinder mit 30 kg - 39 kg 1 Kapsel (entsprechend 200 mg Ibuprofen) Soweit notwendig, kann eine weitere Kapsel nach 6 bis 8 Stunden eingenommen werden. Nicht mehr als 4 Kapseln (bis zu 800 mg Ibuprofen) innerhalb von 24 Stunden einnehmen. Art der Anwendung Zum Einnehmen,nur für kurzzeitigen Gebrauch bestimmt. Nicht kauen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Nurofen rapid zu stark oder zu schwach ist. Bei Kindern und Jugendlichen: Falls bei Kindern und Jugendlichen die Anwendung dieses Arzneimittel für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Andere Formen dieses Arzneimittels können geeigneter für Kinder sein; sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker Bei Erwachsenen: Wenn bei Erwachsenen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage bei Fieber bzw. für mehr als 4 Tage bei Schmerzen erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Wenn Sie eine größere Menge von Nurofen rapid eingenommen haben, als Sie sollten, informieren Sie umgehend Ihren Arzt. Als Anzeichen einer Überdosierung können Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen oder seltener Durchfall, zusätzlich Kopfschmerzen, Magen-Darm-Blutungen, Schwindel Schwindelgefühl, Benommenheit Augenzittern, verschwommenes Sehen, Ohrgeräusche sowie selten Blutdruckabfall, Erregung, Bewusstseinseintrübung, Koma, Krämpfe und Bewusstlosigkeit, Hyperkalämie, metabolische Azidose, erhöhte Prothrombin-Zeit/INR, akutes Nierenversagen, Leberschäden, Atemdepression, Zyanose und Verschlechterung des Asthmas bei Asthmatikern auftreten. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Was Nurofen rapid enthält Der Wirkstoff ist Ibuprofen. Jede Kapsel enthält 200 mg Ibuprofen. Die sonstigen Bestandteile sind: Füllung: Macrogol 600, Kaliumhydroxid (mind. 85 % Reinheit), gereinigtes Wasser; Hülle: Sorbitol flüssig (E 420), teilweise dehydriert, Gelatine, Ponceau 4R (E 124); Drucktinte: Opacode WB white Ns-78-18011 (bestehend aus Titandioxid (E 171), Propylenglycol, Hypromellose (E 464)).

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Stand: 06.06.2020
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Erkältungsset Dobendan, Nurofen, Sagrotan
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Anwendungsgebiet von Erkältungsset Dobendan, Nurofen, Sagrotan (Packungsgröße: 1 stk)Anwendungsgebiet von Dobendan Direkt Flurbiprofen Spray 8,75mg/dos.mund (Packungsgröße: 15 ml): Um schnell wieder bei Halsschmerzen schmerzfrei zu sein, ist vor allem eine schnelle und langanhaltende Befreiung von Halsschmerzen erwünscht. Dobendan Direkt Flurbiprofen Spray 8,75mg/dos.mund (Packungsgröße: 15 ml) ist als praktisches Spray im kompakten Taschenformat ideal für unterwegs, im Beruf oder für Zuhause und mit angenehmen Kirsche-Minze Geschmack. Dobendan Direkt Flurbiprofen Spray 8,75mg/dos.mund (Packungsgröße: 15 ml) kann auch problemlos vor dem Schlafengehen verwendet werden. Anwendungsgebiet von Nurofen 200 mg Schmelztabletten Lemon (Packungsgröße: 24 stk): Das Arzneimittel enthält 200 mg Ibuprofen. Ibuprofen gehört zu der Gruppe von Arzneimitteln, die nicht-steroidale Antiphlogistika (NSAR) genannt werden. Dieses Arzneimittel wirkt, indem es Schmerzen, Schwellung und erhöhte Temperatur beeinflusst. Das Arzneimittel wird angewendet zur: Linderung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen und Regelschmerzen, Fiebersenkung.Anwendungsgebiet von Sagrotan 2in1 Desinfektions-tücher (Packungsgröße: 15 stk): Sagrotan 2in1 Desinfektions-tücher (Packungsgröße: 15 stk) sind der ideale Begleiter für hygienische Sauberkeit Unterwegs, denn sie entfernen zuverlässig 99,99 % der Bakterien an Händen und verschiedenen Oberflächen. Sagrotan 2in1 Desinfektions-tücher (Packungsgröße: 15 stk) mit ihrer handlichen Größe sind die Tücher praktisch für Unterwegs. Die samtweichen Tücher von Sagrotan 2in1 Desinfektions-tücher (Packungsgröße: 15 stk) sind dermatologisch getestet und sanft zur Haut. Sagrotan 2in1 Desinfektions-tücher (Packungsgröße: 15 stk) haben einen milden, frischen Duft und desinfizieren, ohne einen strengen Nachgeruch zu hinterlassen. Wirkungsweise von Erkältungsset Dobendan, Nurofen, Sagrotan (Packungsgröße: 1 stk)Wirkungsweise von Dobendan Direkt Flurbiprofen Spray 8,75mg/dos.mund (Packungsgröße: 15 ml): Bei Halsschmerzen einfach Dobendan Direkt Flurbiprofen Spray 8,75mg/dos.mund (Packungsgröße: 15 ml) in den Rachen einsprühen und Entzündung und Schmerz werden schnell und langanhaltend für bis zu 6 Stunden gelindert. Dobendan Direkt Flurbiprofen Spray 8,75mg/dos.mund (Packungsgröße: 15 ml) enthält den Wirkstoff Flurbiprofen und ermöglicht durch seinen speziellen Dosierkopf der Sprayflasche eine optimale Verteilung im Rachenraum.Wirkungsweise von Sagrotan 2in1 Desinfektions-tücher (Packungsgröße: 15 stk):Sagrotan 2in1 Desinfektions-tücher (Packungsgröße: 15 stk) als 2in1 Desinfektion entfernen zuverlässig 99,99 % der Bakterien an Händen und verschiedenen Oberflächen.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / ZutatenDobendan Direkt Flurbiprofen Spray 8,75mg/dos.mund (Packungsgröße: 15 ml) enthält:Flurbiprofen 8.75 mg weitere Bestandteile: Betadex Dinatriumhydrogenphosphat-12-Wasser Citronensäure monohydrat Methyl-4-hydroxybenzoat 1.18 mg Propyl-4-hydroxybenzoat 0.24 mg Natriumhydroxid Minz-Aroma entspricht Geschmackskorrigenz entspricht Propylenglycol entspricht Triacetin Kirsch-Aroma entspricht Geschmackskorrigenz entspricht Propylenglycol entspricht Wasser, gereinigtes Nurofen 200 mg Schmelztabletten Lemon (Packungsgröße: 24 stk) enthält: 200 mg Ibuprofen,15 mg Aspartam Hilfstoff (+),Phenylalanin Hilfstoff (+),Croscarmellose, Natriumsalz Hilfstoff (+),Ethyl cellulose Hilfstoff (+),Hypromellose Hilfstoff (+),Magnesium stearat Hilfstoff (+),Mannitol Hilfstoff (+),Silicium dioxid, gefällt Hilfstoff (+),Zitronen Aroma Hilfstoff (+) Wirkstoff pro Feuchttuch: Ammoniumverbindungen, quartär N-Alkyl(C12-16)-N-benzyl-N,N-dimethylammoniumchlorid GegenanzeigenBei bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der Inhaltsstoffe sollte dieses Produkt nicht angewendet werden. Gegenanzeigen von Nurofen 200 mg Schmelztabletten Lemon (Packungsgröße: 24 stk): Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind wenn Sie nach vorherigen Einnahmen von Ibuprofen, Acetylsalicylsäure oder ähnlichen Schmerzmitteln (NSAR) schon einmal unter Atemnot, Asthma, laufender Nase, Schwellungen Ihres Gesichts und/oder Ihrer Hände oder Nesselausschlag gelitten haben wenn Sie schwere Leber- oder Nierenschäden oder eine Herzmuskelschwäche haben bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptischen Ulzera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen) wenn Sie in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) eine Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) hatten wenn Sie Hirnblutungen (zerebrovasculäre Blutungen) oder andere aktive Blutungen haben wenn Sie ungeklärte Blutbildungsstörungen haben wenn Sie stark dehydriert sind (verursacht durch Erbrechen, Durchfall oder unzureichende Flüssigkeitsaufnahme) während der letzten drei Schwangerschaftsmonate.DosierungAnwendungsempfehlung von Dobendan Direkt Flurbiprofen Spray 8,75mg/dos.mund (Packungsgröße: 15 ml): Erwachsene über 18 Jahren verwenden Dobendan Direkt Flurbiprofen Spray 8,75mg/dos.mund (Packungsgröße: 15 ml) bei Bedarf 3 Sprühstöße alle 3-6 Stunden an. Die maximale Tagesdosis beträgt 5 Dosierungen. Wenden Sie Dobendan Direkt Flurbiprofen Spray 8,75mg/dos.mund (Packungsgröße: 15 ml) ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage an. Anwendungsempfehlung von Nurofen 200 mg Schmelztabletten Lemon (Packungsgröße: 24 stk): Das Arzneimittel soll von Kindern unter 6 Jahren nicht eingenommen werden. Kinder und Jugendliche Wenn bei Kindern und Juge ndlichen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Erwachsene Wenn bei Erwachsenen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage bei Fieber bzw. für mehr als 4 Tage bei Schmerzen erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt: Kinder von 6 - 9 Jahren (ca. 20 - 28 kg Körpergewicht) Einzeldosis: 1 Schmelztablette Tägliche Gesamtdosis: Anfangsdosis 1 Schmelztablette (200 mg Ibuprofen), danach falls erforderlich 1 Schmelztablette (200 mg Ibuprofen) alle 6 - 8 Stunden. Geben Sie Ihrem Kind nicht mehr als 3 Schmelztabletten (600 mg Ibuprofen) in 24 Stunden. Kinder von 10 - 12 Jahren (ca. 29 - 40 kg Körpergewicht) Einzeldosis: 1 Schmelztablette Tägliche Gesamtdosis: Anfangsdosis 1 Schmelztablette (200 mg Ibuprofen), danach falls erforderlich 1 Schmelztablette (200 mg Ibuprofen) alle 4 - 6 Stunden. Geben Sie Ihrem Kind nicht mehr als 4 Schmelztabletten (800 mg Ibuprofen) in 24 Stunden. Jugendliche über 12 Jahre und Erwachsene Einzeldosis: 1 - 2 Tägliche Gesamtdosis: Anfangsdosis 1 - 2 Schmelztabletten (200 mg bis 400 mg Ibuprofen), danach falls erforderlich 1 oder 2 Schmelztabletten (200 mg oder 400 mg Ibuprofen) alle 4 - 6 Stunden. Nehmen Sie nicht mehr als 6 Schmelztabletten (1.200 mg Ibuprofen) in 24 Stunden ein. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Nurofen stärker oder schwächer ist als von Ihnen erwartet. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten Benachrichtigen Sie sofort einen Arzt. Folgende Anzeichen können auftreten: Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen oder seltener Durchfall. Zusätzlich Kopfschmerzen, Magen-Darm-Blutungen, Schwindel, Schwindelgefühl, Benommenheit, Augenzittern, verschwommene Sicht und Ohrensausen, Blutdruckabfall, Erregung, Bewusstseinseintrübung, Koma, Krämpfe, Bewusstlosigkeit, Hyperkalämie, metabolische Azidose, erhöhte Prothrombin-Zeit/INR, akutes Nierenversagen, Leberschäden, Atemdepression, Zyanose und Verschlechterung des Asthmas bei Asthmatikern. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Anwendungsempfehlung von Sagrotan 2in1 Desinfektions-tücher (Packungsgröße: 15 stk): Öffnen Sie Sagrotan 2in1 Desinfektions-tücher (Packungsgröße: 15 stk) indem Sie an den transparentem Verschluss in Pfeilrichtung ziehen und die Desinfektions-Tücher aus der Verpackung heraus nehmen. Verschließen Sie die Verpackung wieder um eine Austrocknung zu vermeiden. Zur Desinfektion die Hände vollständig mit den Sagrotan 2in1 Desinfektions-tücher (Packungsgröße: 15 stk) benetzen und 1 Minute einwirken lassen, bei Oberflächen 5 Minuten einwirken lassen. HinweiseHinweise von Sagrotan 2in1 Desinfektions-tücher (Packungsgröße: 15 stk): Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen. Suchbegriff: Halsspray, Hals SprayZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Erkältungsset Dobendan, Nurofen, Sagrotan (Packungsgröße: 1 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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Nurofen Immedia 200mg Weichkapseln
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Anwendungsgebiet von Nurofen Immedia 200mg Weichkapseln (Packungsgröße: 10 stk)bei leichten bis mäßig starken Schmerzenbei Fiebergeeignet für Kinder ab 6 Jahre mit einem Körpergewicht ab 20 kgWirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten1 Kapsel enthält:200 mg IbuprofenMacrogol 6009,89mg Sobitol0,485mg Cochenillerot AGegenanzeigenBei bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der oben genannten Inhaltsstoffe sowie:Überempfindlichkeit gegenüber anderen Schmerzmittelnbei einer Vorgeschichte von Bronchospasmus, Asthma, Nasenentzündung oder Nesselsucht (Urtikaria)im Zusammenhang mit der Einnahme vonAcetylsalicylsäure oder anderen Schmerzmitteln bei in der Vergangenheit aufgetretenen Magen- oder Darmgeschwüren oder -blutungenbei ungeklärten Blutgerinnungsstörungenbei Hirnblutungen oder anderen aktiven Blutungenschwerer Leberinsuffizienzschwerer Niereninsuffizienz schwerer Herzinsuffizienzbei systemischem Lupus erythematodeswährend der Schwangerschaft/Stillzeit sollten Nurofen Immedia 200mg Weichkapseln (Packungsgröße: 10 stk) nicht angewendet werden.DosierungDas Dosierungsintervall sollte 6 Stunden nicht unterschreiten und ein Überschreiten der maximalen Tagesdosis sollte keinesfalls erfolgen.Kinder mit einem Körpergewicht ab 20 - 29 kg:Einzeldosis: 1 Tablette (200 mg Ibuprofen)maximale Tagesdosis: 3 Tabletten (600 mg Ibuprofen)Kinder mit einem Körpergewicht ab 29 - 40 kg:Einzeldosis: 1 Tablette (200 mg Ibuprofen)maximale Tagesdosis: 4 Tabletten (800 mg Ibuprofen)Kinder und Jugendliche ab 40 kg:Einzeldosis: 1 - 2 Tabletten (200 - 400 mg Ibuprofen)maximale Tagesdosis: 6 Tabletten (1200 mg Ibuprofen)EinnahmeZum Einnehmen. Nur zur kurzzeitigen Anwendung. Nicht kauen.PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBesondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich,wenn Sie bestimmte Erkrankungen der Haut (systemischer Lupus erythematodes (SLE) oder Mischkollagenose) habenwenn Sie schwere Hautreaktionen haben wie exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautläsionen oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte das Präparat sofort abgesetzt werdenwenn Sie bestimmte angeborene Blutbildungsstörungen haben (z.B. akute intermittierende Porphyrie)wenn Sie an Magen- und Darmkrankheiten leiden oder gelitten haben (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn)bei verminderter Nierenfunktionbei Leberfunktionsstörungenwenn Sie versuchen schwanger zu werdenDirekt nach einem größeren chirurgischen Eingriff ist besondere ärztliche Überwachung notwendigWenn Sie an Asthma oder allergischen Reaktionen leiden oder gelitten haben, kann Atemnot auftretenbei Patienten, die an Heuschnupfen, Nasenpolypen oder chronischen obstruktiven Atemwegserkrankungen leiden, da für sie ein erhöhtes Risiko für das Auftreten allergischer Reaktionen besteht. Die allergischen Reaktionen können sich als Asthmaanfälle (sogenanntes Analgetika-Asthma), Quincke-Ödem oder Nesselsucht äußernDie Einnahme der Kapseln während einer Windpockenerkrankung (Varicella) sollte vermieden werdenwenn Sie an Blutgerinnungsstörungen leidenBei länger dauernder Gabe ist eine regelmäßige Kontrolle Ihrer Leberwerte, der Nierenfunktion und des Blutbildes erforderlichEine gleichzeitige Anwendung mit anderen NSAR, einschließlich COX-2-Hemmern (Cyclooxigenase-2-Hemmern), vergrößert das Risiko von Nebenwirkungen und sollte deshalb vermieden werdenNebenwirkungen können minimiert werden, wenn die niedrigste wirksame Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet wirdBei älteren Patienten können häufiger Nebenwirkungen auftretenIm Allgemeinen kann die gewohnheitsmäßige Anwendung von (verschiedenen Arten von) Schmerzmitteln zu dauerhaften schweren Nierenschäden führen. Das Risiko ist unter körperlicher Belastung, einhergehend mit Salzverlust und Dehydratation, möglicherweise erhöht und sollte daher vermieden werdenDie längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache, MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmenEs besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten Kindern und JugendlichenNSAR können die Symptome einer Infektion oder von Fieber maskieren.Entzündungshemmende Mittel/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer.Sie sollten Ihre Behandlung vor der Einnahme mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen, wenn Sieeine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina (Brustschmerzen), haben oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke, ?TIA") hattenBluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind.Sprechen Sie mit Ihrem Arzt bevor Sie das Arzneimittel anwenden, wenn einer der oben aufgeführten Punkte auf Sie zutrifft. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenBei kurzzeitiger und bestimmungsgemäßer Anwendung hat dieses Arzneimittel keinen oder einen vernachlässigbaren Einfluss auf die Teilnahme am Straßenverkehr und das Bedienen von Maschinen. Wenn Nebenwirkungen, wie Müdigkeit und Schwindelgefühl auftreten, fahren Sie nicht mit dem Auto oder bedienen Sie keine Maschinen. Der Konsum von Alkohol erhöht das Risiko dieser Nebenwirkungen. SchwangerschaftWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.SchwangerschaftNehmen Sie dieses Arzneimittel nicht in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft ein. Vermeiden Sie, wenn vom Arzt nicht anders angeraten, die Anwendung dieses Arzneimitttels in den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft.StillzeitDieses Arzneimittel geht in die Muttermilch über, kann aber während der Stillzeit eingenommen werden, wenn es in der empfohlenen Dosis und für die kürzest mögliche Zeit angewendet wird.FortpflanzungsfähigkeitDieses Arzneimittel gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).HinweiseSie sollten Nurofen Immedia 200mg Weichkapseln (Packungsgröße: 10 stk) ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage und/oder in höheren Dosen anwenden.Ähnliche Suchbegriffe: Fieber Migräne Erkältung Kopfschmerzen SchmerzenZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Nurofen Immedia 200mg Weichkapseln (Packungsgröße: 10 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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Nurofen 200mg Lemon
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Anwendungsgebiet von Nurofen 200mg Lemon (Packungsgröße: 24 stk)Das Arzneimittel enthält 200 mg Ibuprofen. Ibuprofen gehört zu der Gruppe von Arzneimitteln, die nicht-steroidale Antiphlogistika (NSAR) genannt werden. Dieses Arzneimittel wirkt, indem es Schmerzen, Schwellung und erhöhte Temperatur beeinflusst.Das Arzneimittel wird angewendet zur:Linderung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen und RegelschmerzenFiebersenkungWirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten200 mg Ibuprofen15 mg Aspartam Hilfstoff (+)Phenylalanin Hilfstoff (+)Croscarmellose, Natriumsalz Hilfstoff (+)Ethyl cellulose Hilfstoff (+)Hypromellose Hilfstoff (+)Magnesium stearat Hilfstoff (+)Mannitol Hilfstoff (+)Silicium dioxid, gefällt Hilfstoff (+)Zitronen Aroma Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sindwenn Sie nach vorherigen Einnahmen von Ibuprofen, Acetylsalicylsäure oder ähnlichen Schmerzmitteln (NSAR) schon einmal unter Atemnot, Asthma, laufender Nase, Schwellungen Ihres Gesichts und/oder Ihrer Hände oder Nesselausschlag gelitten habenwenn Sie schwere Leber- oder Nierenschäden oder eine Herzmuskelschwäche habenbei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptischen Ulzera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen)wenn Sie in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) eine Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) hattenwenn Sie Hirnblutungen (zerebrovasculäre Blutungen) oder andere aktive Blutungen habenwenn Sie ungeklärte Blutbildungsstörungen habenwenn Sie stark dehydriert sind (verursacht durch Erbrechen, Durchfall oder unzureichende Flüssigkeitsaufnahme)während der letzten drei Schwangerschaftsmonate.DosierungDas Arzneimittel soll von Kindern unter 6 Jahren nicht eingenommen werden.Kinder und JugendlicheWenn bei Kindern und Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.ErwachseneWenn bei Erwachsenen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage bei Fieber bzw. für mehr als 4 Tage bei Schmerzen erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Die empfohlene Dosis beträgt:Kinder von 6 - 9 Jahren (ca. 20 - 28 kg Körpergewicht)Einzeldosis: 1 SchmelztabletteTägliche Gesamtdosis: Anfangsdosis 1 Schmelztablette (200 mg Ibuprofen), danach falls erforderlich 1 Schmelztablette (200 mg Ibuprofen) alle 6 - 8 Stunden. Geben Sie Ihrem Kind nicht mehr als 3 Schmelztabletten (600 mg Ibuprofen) in 24 Stunden.Kinder von 10 - 12 Jahren (ca. 29 - 40 kg Körpergewicht)Einzeldosis: 1 SchmelztabletteTägliche Gesamtdosis: Anfangsdosis 1 Schmelztablette (200 mg Ibuprofen), danach falls erforderlich 1 Schmelztablette (200 mg Ibuprofen) alle 4 - 6 Stunden. Geben Sie Ihrem Kind nicht mehr als 4 Schmelztabletten (800 mg Ibuprofen) in 24 Stunden.Jugendliche über 12 Jahre und ErwachseneEinzeldosis: 1 - 2Tägliche Gesamtdosis: Anfangsdosis 1 - 2 Schmelztabletten (200 mg bis 400 mg Ibuprofen), danach falls erforderlich 1 oder 2 Schmelztabletten (200 mg oder 400 mg Ibuprofen) alle 4 - 6 Stunden. Nehmen Sie nicht mehr als 6 Schmelztabletten (1.200 mg Ibuprofen) in 24 Stunden ein.Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Nurofen stärker oder schwächer ist als von Ihnen erwartet. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie solltenBenachrichtigen Sie sofort einen Arzt. Folgende Anzeichen können auftreten: Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen oder seltener Durchfall. Zusätzlich Kopfschmerzen, Magen-Darm-Blutungen, Schwindel, Schwindelgefühl, Benommenheit, Augenzittern, verschwommene Sicht und Ohrensausen, Blutdruckabfall, Erregung, Bewusstseinseintrübung, Koma, Krämpfe, Bewusstlosigkeit, Hyperkalämie, metabolische Azidose, erhöhte Prothrombin-Zeit/INR, akutes Nierenversagen, Leberschäden, Atemdepression, Zyanose und Verschlechterung des Asthmas bei Asthmatikern. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeLassen Sie die Schmelztabletten auf der Zunge zergehen und schlucken Sie die aufgelöste Schmelztablettenmasse. Zusätzliche Flüssigkeitsaufnahme ist nicht nötig.PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen,bei bestimmten Hautkrankheiten (systemischer Lupus erythematodes (SLE), oder Mischkollagenose)wenn Sie schwere Hautreaktionen haben wie exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautläsionen oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte das Arzneimittel sofort abgesetzt werden.wenn Sie bestimmte angeborene Störungen bei der Blutbildung haben (z. B. akute intermittierende Porphyrie)wenn Sie an Blutgerinnungsstörungen leidenwenn Sie an Magen- und Darmkrankheiten leiden oder gelitten haben (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn)wenn Sie jemals Bluthochdruck und/oder eine Herzmuskelschwäche hattenbei verminderter Nierenfunktionbei Leberfunktionsstörungenwenn Sie versuchen schwanger zu werden.wenn Sie an Asthma oder allergischen Reaktionen leiden oder gelitten haben, kann Atemnot auftreten.wenn Sie an Heuschnupfen, Nasenpolypen oder chronischen obstruktiven Atemerkrankungen leiden, ist das Risiko einer allergischen Reaktion größer. Die allergischen Reaktionen können als Asthmaanfälle (sogenanntes Analgetika-Asthma), Quincke-Ödem oder Nesselsucht auftreten.wenn Sie Herzprobleme oder einen vorangegangenen Schlaganfall haben oder denken, dass Sie ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z. B. wenn Sie hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind), sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen.Arzneimittel wie dieses sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (?Herzinfarkt") oder Schlaganfälle verbunden. Jedwedes Risiko ist wahrscheinlicher mit hohen Dosen und länger dauernder Behandlung. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer, welche für Kinder und Jugendliche 3 Tage und für Erwachsene 3 Tage bei Fieber und 4 Tage bei Schmerzen beträgt.Die Einnahme während einer Windpockenerkrankung sollte vermieden werden.Bei einer länger dauernden Einnahme von Nurofen sollten Ihre Leberwerte, Ihre Nierenfunktion und Ihr Blutbild regelmäßig überwacht werden.Nebenwirkungen können durch die Einnahme der niedrigsten wirksamen Dosis über die kürzest mögliche Zeit reduziert werden.Bei älteren Personen können häufiger Nebenwirkungen auftreten.Im Allgemeinen kann die gewohnheitsmäßige Anwendung von (verschiedenen Arten von) Schmerzmitteln zu dauerhaften schweren Nierenschäden führen. Durch physische Belastung in Verbindung mit Salzverlust und Dehydratation kann das Risiko erhöht werden. Dies sollte man vermeiden.Die längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache, MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen.Eine gleichzeitige Anwendung mit anderen NSAR, einschließlich COX-2-Hemmern (Cyclooxigenase-2-Hemmern), vergrößert das Risiko von Nebenwirkungen und sollte deshalb vermieden werden.Es besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten Kindern und Jugendlichen.Direkt nach einem größeren chirurgischen Eingriff ist besondere ärztliche Überwachung notwendig.NSAR können die Symptome einer Infektion oder von Fieber maskieren. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenBei kurzzeitiger Einnahme hat dieses Arzneimittel keinen oder einen vernachlässigbaren Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit oder das Bedienen von Maschinen.SchwangerschaftSchwangerschaftDieses Arzneimittel darf während der letzten 3 Monate der Schwangerschaft nicht eingenommen werden. Nehmen Sie dieses Arzneimittel, wenn vom Arzt nicht anders verordnet, nicht in den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft ein.StillzeitDieses Arzneimittel geht in die Muttermilch über, kann aber während der Stillzeit eingenommen werden, wenn die empfohlene Dosis eingehalten wird und es über die kürzest mögliche Zeit angewendet wirdZeugungs-/GebärfähigkeitVermeiden Sie es dieses Arzneimittel einzunehmen, wenn Sie schwanger werden wollen. Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.HinweiseÄhnliche Suchbegriffe: Fieber Migräne Erkältung Kopfschmerzen Schmerzen.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Nurofen 200mg Lemon (Packungsgröße: 24 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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Hausapotheke für Kinder besteht aus: Mucosolvan® Kindersaft 30mg/5ml 100 ml Nurofen® Junior Fieber- und Schmerzsaft Erdbeer 4% 100 ml Vomex A Sirup - für Kinder 100 ml Panthenol-ratiopharm® Wundbalsam 35 g WUNDmed® Kinderpflaster Zoo 2 Größen 10 Stück mama natura® Insectolin® Gel 20 ml Mucosolvan® Kindersaft 30mg/5ml Indikation/Anwendung Dieses Präparat ist ein Arzneimittel zur Schleimlösung bei Atemwegserkrankungen mit zähem Schleim (Expektorans). Es wird angewendet zur Schleim lösenden Behandlung bei akuten und chronischen Erkrankungen der Bronchien und der Lunge mit zähem Schleim. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die empfohlene Dosis: Kinder bis 2 Jahre: Es werden 2-mal täglich 1,25 ml Lösung eingenommen (entsprechend 15 mg Ambroxolhydrochlorid/Tag). Kinder von 2 bis 5 Jahren: Es werden 3-mal täglich 1,25 ml Lösung eingenommen (entsprechend 22,5 mg Ambroxolhydrochlorid/Tag). Kinder von 6 bis 12 Jahren: Es werden 2 - 3-mal täglich 2,5 ml Lösung eingenommen (entsprechend 30 - 45 mg Ambroxolhydrochlorid/Tag). Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren: In der Regel werden während der ersten 2 - 3 Tage 3-mal täglich 5 ml Lösung (entsprechend 90 mg Ambroxolhydrochlorid/Tag) eingenommen, danach werden 2-mal täglich 5 ml Lösung (entsprechend 60 mg Ambroxolhydrochlorid/Tag) eingenommen. Bei der Dosierung für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren ist eine Steigerung der Wirksamkeit gegebenenfalls durch die Gabe von 2-mal täglich 10 ml Lösung (entsprechend 120 mg Ambroxolhydrochlorid/Tag) möglich. Behandlungsdauer Wenn sich Ihr Krankheitsbild verschlimmert oder nach 4 - 5 Tagen keine Besserung eintritt, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Überdosierung Schwerwiegende Vergiftungserscheinungen sind bei Überdosierung von Ambroxol, dem Wirkstoff dieses Arzneimittels, nicht beobachtet worden. Über kurzzeitige Unruhe und Durchfall ist berichtet worden. Bei versehentlicher oder beabsichtigter extremer Überdosierung können vermehrte Speichelsekretion, Würgereiz, Erbrechen und Blutdruckabfall auftreten. Setzen Sie sich mit einem Arzt in Verbindung. Akutmaßnahmen, wie Auslösen von Erbrechen und Magenspülung, sind nicht generell angezeigt und nur bei extremer Überdosierung zu erwägen. Empfohlen wird eine Behandlung entsprechend den auftretenden Zeichen der Überdosierung. Vergessene Einnahme Wenn Sie einmal vergessen haben, das Arzneimittel einzunehmen, oder zu wenig eingenommen haben, setzen Sie bitte zum nächsten Zeitpunkt die Einnahme fort, wie in der Dosierungsanleitung beschrieben. Abbruch der Therapie Bitte brechen Sie die Behandlung nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt ab. Ihre Krankheit könnte sich hierdurch verschlechtern. Art und Weise Dieses Arzneimittel ist eine Lösung zum Einnehmen. Es wird nach den Mahlzeiten mit Hilfe der beigefügten Dosierhilfe (Messbecher) eingenommen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Generalisierte Störungen Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen (Hautausschlag, Schleimhautreaktionen, Schwellung von Haut und Schleimhaut, Atemnot, Juckreiz), Fieber Sehr selten: schwere allergische (anaphylaktische) Reaktionen bis hin zum Schock Nicht bekannt: Nesselsucht Magen-Darm-Trakt Häufig: Durchfall Gelegentlich: Magen-Darm-Beschwerden (z. B. Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen), Geschmacksstörungen (z. B. Veränderung der Geschmackswahrnehmung), Trockenheit und Taubheitsgefühl des Mundes Selten: Sodbrennen Sehr selten: Darmträgheit (Obstipation), vermehrter Speichelfluss Atemwege und Lunge Sehr selten: vermehrte Flüssigkeitsabsonderung aus der Nase, Trockenheit der Luftwege Nicht bekannt: Taubheitsgefühl des Rachens Niere und Harnwege Sehr selten: erschwertes Wasserlassen Gegenmaßnahmen Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion darf das Arzneimittel nicht nochmals eingenommen werden. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Ambroxol/Antitussiva Bei kombinierter Anwendung dieses Arzneimittels und hustenstillenden Mitteln (Antitussiva) kann aufgrund des eingeschränkten Hustenreflexes ein gefährlicher Sekretstau entstehen, sodass die Indikation zu dieser Kombinationsbehandlung besonders sorgfältig gestellt werden sollte. Gegenanzeigen Dieses Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, - wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff Ambroxolhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. Schwangerschaft und Stillzeit Schwangerschaft Da bisher keine ausreichenden Erfahrungen am Menschen vorliegen, sollten Sie dieses Arzneimittel während der Schwangerschaft nur auf Anordnung Ihres Arztes einnehmen und nur nachdem dieser eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung vorgenommen hat. Stillzeit Der Wirkstoff dieses Arzneimittels geht beim Tier in die Muttermilch über. Da bisher keine ausreichenden Erfahrungen am Menschen vorliegen, sollten Sie es in der Stillzeit nur auf Anordnung Ihres Arztes einnehmen. Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist in folgenden Fällen erforderlich: Sehr selten ist im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung von Substanzen mit Schleim lösender Wirkung (z. B. Ambroxol) über das Auftreten von schweren Hauterscheinungen wie Stevens-Johnson-Syndrom und Lyell-Syndrom berichtet worden, welche in den meisten Fällen mit der Grundkrankheit bzw. mit der Begleitmedikation erklärt werden konnten. Bei Neuauftreten von Haut- oder Schleimhautveränderungen sollte unverzüglich ärztlicher Rat eingeholt und vorsichtshalber die Anwendung von Ambroxol beendet werden. Patienten mit eingeschränkter Nieren- und Leberfunktion Wenn Sie an einer eingeschränkten Nierenfunktion oder an einer schweren Lebererkrankung leiden, darf dieses Arzneimittel nur mit besonderer Vorsicht (d. h. in größeren Einnahmeabständen oder in verminderter Dosis) angewendet werden. Bei einer schweren Niereninsuffizienz muss mit einer Anhäufung der in der Leber gebildeten Abbauprodukte von Ambroxol gerechnet werden. Bei einigen seltenen Erkrankungen der Bronchien, die mit übermäßiger Sekretansammlung einhergehen (z. B. malignes Ziliensyndrom), sollte dieses Arzneimittel wegen eines möglichen Sekretstaus nur unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden. Kinder Dieses Arzneimittel darf bei Kindern unter 2 Jahren nur auf ärztliche Anweisung hin angewendet werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Es sind keine Besonderheiten zu beachten. Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren! Sie dürfen das Arzneimittel nach dem angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. Nurofen® Junior Fieber- und Schmerzsaft Erdbeer 4% Pflichttext: Nurofen® Junior Fieber - und Schmerzsaft Erdbeer 40 mg/ml Suspension zum Einnehmen Wirkstoff: Ibuprofen Anwendungsgebiete: Kurzzeit. symptomat. Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen, Fieber. Warnhinweise: enthält Maltitol und Natrium. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Nurfd0145 Reckitt Benckiser Deutschland GmbH – 69067 Heidelberg Vomex A Sirup - für Kinder 100 ml Indikation/Anwendung Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen aus der Gruppe der H1-Antihistaminika. Wird eingenommen zur Vorbeugung und Behandlung von Übelkeit und Erbrechen unterschiedlichen Ursprungs, insbesondere bei Reisekrankheit. Hinweis: Dimenhydrinat ist zur alleinigen Behandlung von Übelkeit und Erbrechen im Gefolge einer medikamentösen Krebsbehandlung (Zytostatika-Therapie) nicht geeignet. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Kinder von 6 bis 14 Jahre erhalten 3 - 4 mal täglich 7,5 - 15 ml Sirup (entsprechend 25 - 50 mg Dimenhydrinat pro Einzelgabe), jedoch nicht mehr als 150 mg Dimenhydrinat pro Tag. Kinder ab 6 kg Körpergewicht erhalten 3 - 4 mal täglich 1,25 mg Dimenhydrinat pro Kilogramm Körpergewicht. 1 ml Sirup entspricht 3,3 mg Dimenhydrinat. Zur Orientierung dient die folgende Übersicht: 6 - 10 kg Körpergewicht: Einzeldosis 2,5 ml (entsprechend 8,25 mg Dimenhydrinat) Tagesgesamtdosis 3 - 4 mal 2,5 ml (entsprechend 24,75 - 33 mg Dimenhydrinat) 10 - 15 kg Körpergewicht: Einzeldosis 5,0 ml (entsprechend 16,5 mg Dimenhydrinat) Tagesgesamtdosis 3 - 4 mal 5,0 ml (entsprechend 49,5 - 66 mg Dimenhydrinat) 15 - 25 kg Körpergewicht: Einzeldosis 7,5 ml (entsprechend 24,75 mg Dimenhydrinat) Tagesgesamtdosis 3 - 4 mal 7,5 ml (entsprechend 74,25 - 99 mg Dimenhydrinat) Dauer der Anwendung: Das Arzneimittel ist, wenn vom Arzt nicht anders verordnet, nur zur kurzzeitigen Anwendung vorgesehen. Bei anhaltenden Beschwerden sollte deshalb ein Arzt aufgesucht werden. Spätestens nach 2-wöchiger Behandlung sollte von Ihrem Arzt geprüft werden, ob eine Behandlung weiterhin erforderlich ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten: Vergiftungen mit Dimenhydrinat, dem Wirkstoff dieses Präparates, können lebensbedrohlich sein. Kinder sind besonders gefährdet. Im Falle einer Überdosierung oder Vergiftung ist in jedem Fall unverzüglich ein Arzt (Vergiftungsnotruf z. B.) um Rat zu fragen. Eine Überdosierung ist in erster Linie durch eine Bewusstseinstrübung gekennzeichnet, die von starker Schläfrigkeit bis zu Bewusstlosigkeit reichen kann. Daneben werden folgende Zeichen beobachtet: Pupillenerweiterung, Sehstörungen, beschleunigte Herztätigkeit, Fieber, heiße, gerötete Haut und trockene Schleimhäute, Verstopfung, Erregungszustände, gesteigerte Reflexe und Wahnvorstellungen. Außerdem sind Krämpfe und Atemstörungen möglich, die nach hohen Dosen bis hin zu Atemlähmung und Herz-Kreislauf-Stillstand führen können. Die Beurteilung des Schweregrades der Vergiftung und die Festlegung der erforderlichen Maßnahmen erfolgt durch den Arzt. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben: Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben, sondern setzen Sie die Anwendung, wie von Ihrem Arzt verordnet, fort. Wenn Sie die Einnahme abbrechen: Bitte unterbrechen oder beenden Sie die Einnahme nicht, ohne mit Ihrem Arzt zuvor darüber zu sprechen. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Zur Therapie von Übelkeit und Erbrechen werden die Gaben in regelmäßigen Abständen über den Tag verteilt. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann dieses Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind: In Abhängigkeit von der individuellen Empfindlichkeit und der angewendeten Dosis kommt es sehr häufig - insbesondere zu Beginn der Behandlung - zu folgenden Nebenwirkungen: Schläfrigkeit, Benommenheit, Schwindelgefühl und Muskelschwäche. Diese Nebenwirkungen können auch noch am folgenden Tage zu Beeinträchtigungen führen. Häufig können als so genannte 'anticholinerge' Begleiterscheinungen Mundtrockenheit, Erhöhung der Herzschlagfolge (Tachykardie), Gefühl einer verstopften Nase, Sehstörungen, Erhöhung des Augeninnendruckes und Störungen beim Wasserlassen auftreten. Auch Magen-Darm-Beschwerden (z. B. Übelkeit, Schmerzen im Bereich des Magens, Erbrechen, Verstopfung oder Durchfall) und Stimmungsschwankungen wurden beobachtet. Ferner besteht, insbesondere bei Kindern, die Möglichkeit des Auftretens so genannter 'paradoxer Reaktionen' wie Unruhe, Erregung, Schlaflosigkeit, Angstzustände oder Zittern. Außerdem ist über allergische Hautreaktionen und Lichtempfindlichkeit der Haut (direkte Sonneneinstrahlung meiden!) und Leberfunktionsstörungen (cholestatischer Ikterus) berichtet worden. Blutzellschäden können in Ausnahmefällen vorkommen. Andere mögliche Nebenwirkungen: Bei einer längeren Behandlung mit Dimenhydrinat ist die Entwicklung einer Medikamentenabhängigkeit nicht auszuschließen. Aus diesem Grunde sollte das Arzneimittel nach Möglichkeit nur kurz angewendet werden. Nach längerfristiger täglicher Anwendung können durch plötzliches Beenden der Behandlung vorübergehend Schlafstörungen auftreten. Deshalb sollte in diesen Fällen die Behandlung durch schrittweise Verringerung der Dosis beendet werden. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Bei Anwendung mit anderen Arzneimitteln: Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Bei gleichzeitiger Einnahme mit anderen zentral dämpfenden Arzneimitteln (Arzneimitteln, die die Psyche beeinflussen, Schlaf-, Beruhigungs-, Schmerz- und Narkosemittel) kann es zu einer gegenseitigen Verstärkung der Wirkungen kommen. Die 'anticholinerge' Wirkung kann durch die gleichzeitige Gabe von anderen Stoffen mit anticholinergen Wirkungen (z. B. Atropin, Biperiden oder bestimmte Mittel gegen Depressionen [trizyklische Antidepressiva]) in nicht vorhersehbarer Weise verstärkt werden. Bei gleichzeitiger Gabe mit so genannten Monoaminoxidase-Hemmern (Arzneimitteln, die ebenfalls zur Behandlung von Depressionen eingesetzt werden) kann sich u. U. eine lebensbedrohliche Darmlähmung, Harnverhalten oder eine Erhöhung des Augeninnendruckes entwickeln. Außerdem kann es zum Abfall des Blutdruckes und zu einer verstärkten Funktionseinschränkung des Zentralnervensystems und der Atmung kommen. Deshalb darf das Arzneimittel nicht gleichzeitig mit Hemmstoffen der Monoaminoxidase eingenommen werden. Die gleichzeitige Einnahme mit Arzneimitteln, die ebenfalls das so genannte QT-Intervall im EKG verlängern, z. B. Mittel gegen Herzrhythmusstörungen (Antiarrhythmika Klasse IA oder Iii9, bestimmte Antibiotika (z. B. Erythromycin), Cisaprid, Malaria-Mittel, Mittel gegen Allergien bzw. Magen-/Darmgeschwüre (Antihistaminika) oder Mittel zur Behandlung spezieller geistig-seelischer Erkrankungen (Neuroleptika), oder zu einem Kaliummangel führen können (z. B. bestimmte harntreibende Mittel) ist zu vermeiden. Die Einnahme zusammen mit Arzneimitteln gegen erhöhten Blutdruck kann zu verstärkter Müdigkeit führen. Der Arzt sollte vor der Durchführung von Allergie-Tests über die Anwendung informiert werden, da falsch-negative Testergebnisse möglich sind. Weiterhin ist zu beachten, dass durch das Arzneimittel die während einer Behandlung mit bestimmten Antibiotika (Aminoglykosiden) eventuell auftretende Gehörschädigung u. U. verdeckt werden kann. Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können. Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken: Während der Behandlung sollte kein Alkohol getrunken werden, da durch Alkohol die Wirkung in nicht vorhersehbarer Weise verändert und verstärkt werden kann. Auch die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Maschinen zu bedienen, wird dadurch weiter beeinträchtigt. Gegenanzeigen Darf nicht eingenommen werden bei: Überempfindlichkeit gegenüber Dimenhydrinat, anderen Antihistaminika bzw. einem anderen Bestandteil des Arzneimittels, akutem Asthma-Anfall, grünem Star (Engwinkelglaukom), Nebennieren-Tumor (Phäochromozytom), Störung der Produktion des Blutfarbstoffs (Porphyrie), Vergrößerung der Vorsteherdrüse (Prostatahyperplasie) mit Restharnbildung, Krampfanfällen (Epilepsie, Eklampsie). Schwangerschaft und Stillzeit Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Informieren Sie Ihren Arzt wenn Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen. Dimenhydrinat, der Wirkstoff des Arzneimittels, kann zur Auslösung vorzeitiger Wehen führen. Die Sicherheit einer Anwendung in der Schwangerschaft ist nicht belegt. Ein Risiko ist für Dimenhydrinat aufgrund klinischer Daten nicht auszuschließen. Sie dürfen das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt einnehmen und nur wenn dieser eine Einnahme für unbedingt erforderlich hält. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie stillen. Dimenhydrinat geht in die Muttermilch über. Die Sicherheit einer Anwendung in der Stillzeit ist nicht belegt. Da unerwünschte Wirkungen, wie erhöhte Unruhe, auf das gestillte Kind nicht auszuschließen sind, sollen Sie das Arzneimittel entweder in der Stillzeit nicht einnehmen oder in der Zeit der Anwendung abstillen. Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich bei eingeschränkter Leberfunktion, Herzrhythmusstörungen (z. B. Herzjagen), Kalium- oder Magnesiummangel, verlangsamtem Herzschlag (Bradykardie), bestimmten Herzerkrankungen (angeborenes QT-Syndrom oder andere klinisch bedeutsame Herzschäden, insbesondere Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße, Erregungsleitungsstörungen, Arrhythmien), gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die ebenfalls das so genannte QT-Intervall im EKG verlängern oder zu einer Hypokaliämie führen, chronischen Atembeschwerden und Asthma, Verengung am Ausgang des Magens (Pylorusstenose). Das Arzneimittel darf in diesen Fällen nur nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Schläfrigkeit, Gedächtnisstörungen und verminderte Konzentrationsfähigkeit können sich nachteilig auf die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Arbeiten mit Maschinen auswirken. Dies gilt in besonderem Maße nach unzureichender Schlafdauer, bei Behandlungsbeginn und Präparatewechsel sowie im Zusammenwirken mit Alkohol. Panthenol-ratiopharm® Wundbalsam Schnelle Wundheilung, entzündungshemmende Eigenschaften Panthenol-ratiopharm Wundbalsam ist ein bewährtes Mittel, das mit seinem Wirkstoff Panthenol bei oberflächlichen Hautschädigungen eine bessere Wundheilung fördert. Gleichzeitig besitzt der Wirkstoff entzündungshemmende Eigenschaften. Die wundheilende Wirkung von Panthenol-ratiopharm® ist seit langem ebenso bewährt wie seine gute Verträglichkeit. Panthenol-ratiopharm Wundbalsam hilft der Haut zu heilen Panthenol-ratiopharm Wundbalsam unterstützt die Haut dabei, sich bei oberflächlichen Hautschädigungen schnell wieder zu regenerieren. Die Haut ist nicht nur unser größtes Organ, als Grenzorgan zwischen Körper und Umwelt ist die Haut ein wichtiges Organ, das uns vor Umwelteinflüssen abschirmt und uns beispielsweise vor dem Eindringen von Viren oder Bakterien in den Körper schützt. Damit diese Schutzfunktion auch bei leichten Verletzungen oder Reizungen möglichst schnell wieder vollständig hergestellt wird, braucht die Haut Stoffe, die ihr bei der Heilung helfen. Der Wirkstoff Dexpanthenol hat sich hierbei seit langem bewährt. Studien belegen, dass dieser Wirkstoff eine wundheilende, entzündungshemmende und feuchtigkeitserhaltende Wirkung auf die Haut hat. Panthenol-ratiopharm Wundbalsam wirkt nicht nur bei leichten Schürfwunden oder Kratzern, die zum Beispiel durch eine Katze zugefügt wurden. Auch bei Hautreizungen wie einem Sonnenbrand hat der Balsam eine beruhigende Wirkung. Panthenol-ratiopharm hilft der Haut zu heilen . Der Balsam ist ausgesprochen gut verträglich und hat einen dezenten und angenehmen Geruch. Ein Wirkstoff mit vielen Stärken Die Haut ist unser wohl kostbarster Schutz gegen Umwelteinflüsse und ein wichtiges Organ zur Aufnahme von Sinnesreizen, seien es Temperatur oder Berührung. Umso wichtiger ist es, unsere Haut zu schützen und ihr bei der Heilung zu helfen, wenn sie gereizt oder verletzt wurde. Die heilende und lindernde Qualität des Panthenol macht man sich übrigens auch in Cremes zur Versorgung von frischen Tätowierungen zunutze. Panthenol ist ein sehr gut verträglicher Wirkstoff, der aufgrund seiner geringen Molekülgröße leicht von der Haut absorbiert wird. Panthenol, das auch unter dem Namen Dexpanthenol bekannt ist, ist ein Provitamin, das in der Haut zu Pantothensäure umgewandelt werden kann, dem Vitamin, das allgemein als Vitamin B5 bekannt ist. Es ist nachgewiesen, dass durch Panthenol der Heilungsprozess nach Hautverletzungen beschleunigt wird. Panthenol-ratiopharm Wundbalsam hilft Ihnen zuverlässig bei oberflächlichen Hautschädigungen. Anwendungshinweise Panthenol-ratiopharm® Wundbalsam ist ein Mittel zur Unterstützung der Wundheilung. Panthenol-ratiopharm® Wundbalsam wird angewendet zur Unterstützung der Heilung bei oberflächlichen leichten Hautschädigungen. Wenden Sie Panthenol-ratiopharm® Wundbalsam immer genau nach der Anweisung in der Packungsbeilage an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Gebrauchsinformation: Information für den Anwender Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis Soweit nicht anders verordnet, wird Panthenolratiopharm® Wundbalsam ein bis mehrmals täglich dünn auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen. Art der Anwendung Anwendung auf der Haut Dauer der Anwendung Die Dauer der Behandlung richtet sich nach Art und Verlauf der Erkrankung. Wenden Sie sich bitte an Ihren behandelnden Arzt. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Panthenol-ratiopharm® Wundbalsam zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Gegenanzeigen Panthenol-ratiopharm® Wundbalsam darf nicht angewendet werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Dexpanthenol oder einen der sonstigen Bestandteile von Panthenol-ratiopharm® Wundbalsam sind. Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Panthenol-ratiopharm® Wundbalsam ist erforderlich wenn Sie Panthenol-ratiopharm® Wundbalsam im Genital- oder Analbereich anwenden, kann es wegen des Hilfsstoffes weißes Vaselin bei gleichzeitiger Anwendung von Kondomen aus Latex zu einer Verminderung der Reißfestigkeit und damit zur Beeinträchtigung der Sicherheit von Kondomen kommen. Bei Anwendung von Panthenol-ratiopharm® Wundbalsam mit anderen Arzneimitteln: Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Es sind keine Wechselwirkungen mit anderen Mitteln bekannt. Schwangerschaft und Stillzeit Während der Schwangerschaft und Stillzeit besteht für Panthenol-ratiopharm® Wundbalsam keine Anwendungsbeschränkung. Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Panthenol-ratiopharm® Wundbalsam Kaliumsorbat (Ph. Eur.), Wollwachs und Cetylstearylalkohol (Ph. Eur.) können örtlich begrenzte Hautreaktionen (z. B. Kontaktdermatitis) hervorrufen. Allergiehinweise Panthenol-ratiopharm® Wundbalsam darf nicht angewendet werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Dexpanthenol oder einen der sonstigen Bestandteile von Panthenol-ratiopharm® Wundbalsam sind. Inhaltsstoffe Der Wirkstoff ist Dexpanthenol. 1 g Creme enthält 50 mg Dexpanthenol. Die sonstigen Bestandteile sind: Kaliumsorbat (Ph. Eur.), Wollwachs, Wollwachsalkoholsalbe [enthält Cetylstearylalkohol (Ph. Eur.)], Weißes Vaselin, Poly[(propan-1,2,3-triyl)(isostearat) (succinat)], Mittelkettige Triglyceride, Natriumcitrat 2 H2O, Citronensäure-Monohydrat, Gereinigtes Wasser. WUNDmed® Kinderpflaster Zoo 2 Größen WUNDmed® Kinderpflaster ZOO sind hauffreundlich, wasserabweisend und Luftdurchlässig und eignen sich Ideal für Kinder aufgrund von Tiermotiven auf den Pflastern. Klinisch getestet Dermatologisch bestätigt Anwendung: Die zu behandelnde Stelle gut reinigen und trocknen. Pflaster aufbringen und kurze zeit fest andrücken. mama natura® Insectolin® Gel Bestandteile Ledum Ledum palustre (Sumpfporst) ist ein immergrüner Strauch aus der Familie der Heidekrautgewächse und wächst vornehmend in Skandinavien, Nordamerika und Nordasien. Urtica urens Die kleine Brennnessel (Urtica urens) ist eine Pflanzenart aus der Familie der Brennnesselgewächse. Echinacea (pallida) Echinacea, auch 'Sonnenhüte“ genannt, gehört zu der Pflanzenfamilie der Korbblütler und ist im östlichen und zentralen Nordamerika heimisch. Hamamelis Hamamelis wird auch als Zaubernuss bezeichnet und gehört zur Pflanzenfamilie der Zaubernussgewächse. Diese stammen aus Nordamerika. In den Herkunftsgebieten der Pflanzen sind Insektenstiche ein alltägliches Übel. Für die Bestandteile sind lindernde und den Juckreiz stillende Wirkungen bekannt. Insektenstiche Besonders nach einem milden Winter kommt es regelmäßig zu Insektenplagen. Steigt die Temperatur auf 6 Grad beginnen Wespenköniginnen mit dem Nestbau, ab 10 Grad schwirren bereits Bienen umher und Mückenweibchen erwachen aus ihrer Kältestarre. Viel frische Luft ist wichtig für die gesunde Entwicklung eines Kindes. Und da Kinder die Natur noch ganz unbedarft entdecken, kann es dabei auch schon mal zu einem schmerzhaften Bienen- oder Wespenstich kommen. Nachts treiben Moskitos oft ihr Unwesen und bedienen sich am menschlichen Blut. Erst am nächsten Morgen ist dann erkennbar, was diese kleinen Blutsauger in der Nacht angerichtet haben. Die Stechmücken und die Bremsen werden vor allem von Schweiß angelockt und nicht vom 'süßen Blut“ eines Menschen, wie es sonst immer heißt. Tagsüber, wenn die Kleinen im Garten herumtollen, kommen die Wespen, Hornissen und Bremsen aus ihrem Versteck. Die kleinen Angreifer werden vor allem durch Getränke und Speisen angelockt und würden sich gerne daran bedienen, doch wenn man sich zur Wehr setzt, dann werden sie aggressiv. Eine solche Auseinandersetzung mit einer Wespe oder Hornisse endet folglich oft mit einem Stich. Vor allem Kinderhaut reagiert besonders empfindlich auf Insektenstiche und es kommt schnell zu Schwellungen, Rötungen und Juckreiz. Insectolin® Gel mit pflanzlichen Bestandteilen pflegt irritierte und gerötete Hautstellen nach Insektenstichen. Es zieht schnell ein und sorgt mit seinem kühlenden Effekt rasch für Linderung. Mit pflegendem Jojobaöl und den pflanzlichen Inhaltsstoffen Echinacea, Hamamelis virginiana, Urtica urens und Ledum palustre hilft Insectolin® Schwellungen, Rötungen und Juckreiz zu reduzieren. Insectolin® Gel: Pflegt und beruhigt irritierte und gerötete Hautstellen nach Insektenstichen Hilft Schwellungen, Rötungen und Juckreiz zu reduzieren Kühlt und zieht schnell ein Angenehmer Duft Besonders sanft mit pflegendem Jojobaöl Frei von Farb- und Konservierungsstoffen (z. B. Parabene) Hautverträglichkeit dermatologisch getestet Für Kinder ab der Geburt und Erwachsene, auch in der Schwangerschaft und Stillzeit, geeignet

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 06.06.2020
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