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Pankreatin Mikro-ratiopharm® 20000 100 St Kapse...
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Wirkstoff: Pankreas-Pulver vom Schwein (Pankreatin). Qualitative und quantitative Zusammensetzung: 1 magensaftresistente Hartkapsel.enthält: 195,2 mg Pankreas-Pulver vom Schwein (Pankreatin), Lipaseaktivität20.000 Ph.Eur.-Einheiten/Kapsel., Amylaseaktivität mind. 15.000Ph.Eur.-Einheiten/Kapsel., Proteaseaktivität mind. 900Ph.Eur.-Einheiten/Kapsel. Sonstige Bestandteile: Crospovidon, Mikrokristalline Cellulose, Hochdisperses Siliciumdioxid,Magnesiumstearat (Ph.Eur.), Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer-(1:1)(Ph.Eur.), Triethylcitrat, Talkum, Simeticon, Montanglycolwachs,Gelatine, Titandioxid (E171), Eisenoxide und -hydroxide (E172),Natriumdodecylsulfat. lactosefrei Dosierung: 1-2 magensaftresistente Kapsel pro Mahlzeit. Anwendungsgebiete: Störung der exokrinen Pankreasfunktion, die mit einer Maldigestioneinhergehen. Wechselwirkungen: Folsäure, Acarbose, Miglitol. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff Pankreatin, gegenSchweinefleisch/Schweineproteine oder einen der sonstigen Bestandteile Warnhinweis und Vorsichtsmaßnahmen: Es sollte bei akuter Pankreatitis und akutem Schub einer chronischenPankreatitis während der floriden Erkrankungsphase nicht angewendetwerden. Nebenwirkungen: Anorexie, Schwindelgefühl, Gleichgewichtsstörung, Rhinitis, Diarrhoe,Abdominalschmerz, Übelkeit, Erbrechen, Dyspepsie (Pyrosis, Sodbrennen),Stomatitis, Erythem, Unwohlsein, Allergie vom Soforttyp (Urtikaria,Niesen, Tränenfluss, Bronchospasmus), gastrointestinaleÜberempfindlichkeit, Ileumstenose, Kolonstenose, Ileus (Literaturfälle,beides bevorzugt bei Hochdosistherapie bei Mukoviszidose). Verbessert die Verdauungsfunktion der Bauchspeicheldrüse durchVerdauungsenzyme und lindert so Blähungen, die vor allem aufgrund einerFettverdauungsschwäche entstanden sind.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 20.09.2020
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Zintona 20 Kapseln
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PZN: 03041956 Zintona 20 Kapseln Anwendungsgebiete Zur Verhütung der Symptome der Reisekrankheit (Kinetose) wie Schwindelgefühl, Übelkeit und Erbrechen. Hinweise zu den Anwendungsgebieten Pflanzliches Arzneimittel zur Verhütung der Reisekrankheit. Zur Anwendung bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren. Beim Auftreten von krankhaften Beschwerden, besonders wenn sie länger als eine Woche andauern oder regelmässig wiederkehren, sollte, wie bei allen unklaren Beschwerden, ein Arzt aufgesucht werden. Dosierung Erwachsene: 2 Kapseln 1/2 Stunde vor Reisebeginn einnehmen, dann alle 4 Stunden 2 Kapseln. Es sollen nicht mehr als 10 Kapseln pro Tag eingenommen werden. Kinder und Jugendliche: Kinder unter 6 Jahren: Keine Einnahme von Kindern unter 6 Jahren, da für Kinder unter 6 Jahren keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen. Kinder über 6 Jahren: 2 Kapseln 1/2 Stunde vor Reisebeginn einnehmen, dann alle 4 Stunden 2 Kapseln. Die Kapseln sollen unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (vorzugsweise ein Glas Wasser) eingenommen werden. Die Dauer der Anwendung ist nicht prinzipiell begrenzt. Zusammensetzung 1 Kaps. enth.: Ingwerwurzelstock-Pulver 250 mg , Siliciumdioxid, hochdisperses (HST) , Titandioxid (HST) , Indigocarmin (HST) , Gelatine (HST) , Natriumdodecylsulfat

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Stand: 20.09.2020
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BASOPLEX Erkältungs-Kapseln 20 St - Versandkost...
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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! BASOPLEX Erkältungs-Kapseln 20 Stück Wirkstoffe 325 mg Paracetamol 10.07 mg Phenylpropanolamin 12.5 mg Phenylpropanolamin hydrochlorid 7.33 mg Dextromethorphan 10 mg Dextromethorphan hydrobromid-1-WasserIndikation/Anwendung Das Arzneimittel ist eine Kombination aus Analgetikum/Antipyretikum, Antitussivum und Sympathomimetikum. Das Präparat wird angewendet bei: Erkältungskrankheiten mit Husten, Schnupfen, Kopf- und Gliederschmerzen, leichtem Fieber.Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Erwachsene und Jugendliche nehmen ab dem 14. Lebensjahr, falls erforderlich, alle 4 Stunden 2 Hartkapseln ein, jedoch höchstens 8 Hartkapseln in 24 Stunden. Bei Erwachsenen und Jugendlichen mit einem Körpergewicht unter 43 kg sollte eine Dosis von höchstens 6 Kapseln in 24 Stunden nicht überschritten werden. Besondere Patientengruppen Das Präparat ist nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet. Leberfunktionsstörungen und leichte Einschränkung der Nierenfunktion: Bei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verlängert werden. Wenn bei Ihnen eine schwere Störung der Leberfunktion festgestellt wurde, dürfen Sie das Arzneimittel nicht einnehmen. Schwere Niereninsuffizienz: Bei schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance < 10 ml/min) muss ein Dosisintervall von mindestens 8 Stunden eingehalten werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Dauer der Anwendung: Das Präparat darf nicht länger als 5 Tage und nicht in höherer Dosis eingenommen werden, es sei denn, dass der Arzt dieses verordnet. Auch bei anhaltendem Fieber oder ausbleibender Besserung der Symptome über mehr als 3 Tage muss der Arzt konsultiert werden. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie sollten: Bei Überdosierung können schwere Leberschäden auftreten. Im Zusammenwirken mit Alkohol können die Nebenwirkungen verstärkt auftreten. Bei Überdosierung können weiterhin Erregungszustände, Schwindelgefühl, Atemdepression (Atemhemmung), Halluzinationen, Bewusstseinsstörungen, Blutdruckabfall, Tachykardie (beschleunigte Herzschlagfolge), erhöhter Muskeltonus (Anspannung der Muskeln) und Ataxie (Störung der Bewegungen) auftreten. Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit dem Arzneimittel ist sofort ein Arzt zu benachrichtigen. Unter Umständen kann eine intensivmedizinische Überwachung mit symptombezogener Therapie erforderlich sein. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben: Wenn Sie vergessen haben, das Arzneimittel zur vorgesehenen Zeit einzunehmen, holen Sie dies nach, sobald es Ihnen möglich ist. Die nächste Einnahme soll dann wieder zum vorgesehenen Zeitpunkt erfolgen. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie die Einnahme abbrechen: Bitte brechen Sie die Therapie mit dem Arzneimittel nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt ab, sofern die Einnahme auf ärztliche Verordnung erfolgte. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Art und Weise Bitte nehmen Sie die Kapseln unzerkaut mit etwas kalter Flüssigkeit ein.Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Herzerkrankungen/Gefäßerkrankungen Es kann zu Blutdruckanstieg, Herzklopfen und Mangeldurchblutung in verschiedenen Körperregionen wie z. B. der Haut und den Beinen kommen. Bei wiederholter Anwendung können Kreislaufstörungen (Blutdruckabfall oder Blutdruckerhöhung) auftreten. Beim Auftreten einer hypertonen Krise (möglich schon nach kurzfristiger Einnahme des Arzneimittels) ist die Behandlung sofort zu beenden und ein Arzt zu befragen. Erkrankungen des Nervensystems Es kann zu leichter Schlaflosigkeit, Nervosität, Händezittern und Kopfschmerzen kommen. In geringem Umfang wurde Schwindelgefühl beobachtet. Sehr selten: Benommenheit, Halluzinationen, bei Missbrauch Entwicklung einer Abhängigkeit. Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums In Einzelfällen (sehr selten) ist ein Bronchospasmus bei prädisponierten Personen ausgelöst worden (Analgetika-Asthma). Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts Es kann zu Magenschmerzen, Durchfall, Übelkeit, Erbrechen und Mundtrockenheit kommen. Erkrankungen der Nieren und Harnwege Sehr selten können Beschwerden beim Harnlassen auftreten. Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen Es kann zu Appetitlosigkeit kommen. Erkrankung des Immunsystems In Einzelfällen (sehr selten) sind für den Wirkstoff Paracetamol Überempfindlichkeitsreaktionen (von einfachem Hautausschlag oder Nesselausschlag bis hin zu Schwellungen im Gesicht, Atemnot, Schweißausbruch, Übelkeit, Blutdruckabfall, anaphylaktischem Schock) beschrieben worden. Hinweis: Beim ersten Anzeichen für eine Überempfindlichkeitsreaktion ist das Präparat abzusetzen und sofort Kontakt mit einem Arzt aufzunehmen. Im Falle einer allergischen Schockreaktion rufen Sie den nächsten erreichbaren Arzt zu Hilfe. Sehr selten ist eine allergische Thrombozytopenie (verringerte Anzahl von Blutplättchen) oder Leukopenie (verringerte Anzahl weißer Blutkörperchen), in Einzelfällen ist eine Agranulozytose oder Panzytopenie (ausgeprägte Verringerung von zellulären Blutbestandteilen) beschrieben worden. Im Zusammenwirken mit Alkohol können die Nebenwirkungen verstärkt auftreten. Selten wurde im Zusammenhang mit der Einnahme von Paracetamol von einem leichten Anstieg bestimmter Leberenzyme (Serumtransaminasen) berichtet. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.Wechselwirkungen Bei Einnahme des Präparates mit anderen Arzneimitteln: Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Bei gleichzeitiger Anwendung des Arzneimittels und Antidepressiva vom Typ der Monoaminoxidase-Hemmer (bestimmte stimmungsaufhellende Mittel) oder bei einem Abstand von weniger als 14 Tagen zur letzten Einnahme kann es zu einem krisenhaften Anstieg des Blutdrucks kommen. Bei gleichzeitiger Anwendung des Präparates und Antidepressiva vom Typ der SSRI (Selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer, wie z. B. Citalopram, Sertralin, Paroxetin) kann es zu einem krisenhaften Blutdruckanstieg kommen, oder es kann ein sogenanntes Serotoninsyndrom mit folgenden Symptomen auftreten: neuromuskuläre Überaktivität (Zittern, Steifigkeit, Hyperreflexie, Cloni und Myocloni), autonome Überaktivität (Schwitzen, Überwärmung, beschleunigter Herzschlag, beschleunigte Atmung, erweiterte Pupillen) und psychische Veränderungen wie Erregungszustände und Verwirrtheit. Zusammen mit Halothan, Guanethidin oder Amantadin, Ephedrin und blutdrucksteigernden Mitteln kann die sympathomimetische Wirkung verstärkt sein. Bei gleichzeitiger Einnahme von Arzneimitteln, die zu einer sog. Enzyminduktion in der Leber führen, wie z.B. bestimmte Schlafmittel und Antiepileptika (u. a. Phenobarbital, Phenytoin, Carbamazepin) sowie Rifampicin können, auch durch sonst unschädliche Dosen des Präparates, Leberschäden ausgelöst werden. Gleiches gilt bei Alkoholmissbrauch. Bei gleichzeitiger Einnahme anderer Arzneimittel mit dämpfender Wirkung auf das Zentralnervensystem (wie Schlafmittel, Beruhigungsmittel, Opioide, einige Antihistaminika u. a.) kann es zu einer gegenseitigen Wirkungsverstärkung kommen. Bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die das Cytochrom P450-2D6-Enzymsystem der Leber und damit den Abbau von Dextromethorphan hemmen - insbesondere Amiodaron, Chinidin, Fluoxetin, Haloperidol, Paroxetin, Propafenon, Thioridazin, Cimetidin und Ritonavir - kann es zu einem Anstieg der Konzentration von Dextromethorphan im Blut kommen. Bei gleichzeitiger Gabe von Arzneimitteln, die die Magenentleerung verzögern (z.B. Propanthelin) oder beschleunigen (z.B. Metoclopramid) wird auch der Wirkungseintritt des Arzneimittels verzögert oder beschleunigt. Bei Kombinationen mit Chloramphenicol kann die Halbwertszeit von Chloramphenicol verlängert sein mit dem Risiko erhöhter Toxizität. Es kann zu einer Addition der Wirkung von Phenylpropanolaminhydrochlorid, und gleichzeitig verabreichten Theophyllinpräparaten (Mittel gegen Asthma) kommen, wobei besonders die innere Unruhe zunimmt, aber auch Nervosität, Händezittern, Hyperaktivität, Magenbeschwerden, Übelkeit und Erbrechen auftreten können. Bei gleichzeitiger Anwendung von Paracetamol und Zidovudin (AZT) wird die Neigung zur Verminderung weißer Blutkörperchen (Neutropenie) verstärkt. Das Präparat soll daher nur nach ärztlichem Anraten gleichzeitig mit Zidovudin angewendet werden. Bei kombinierter Anwendung des Arzneimittels mit Schleim lösenden Hustenmitteln kann aufgrund des eingeschränkten Hustenreflexes ein gefährlicher Sekretstau entstehen. Wechselwirkungen sind möglich mit Arzneimitteln gegen Gicht wie Probenecid: Bei gleichzeitiger Einnahme von Probenecid sollte die Dosis des Präparates verringert werden, da der Abbau des Arzneimittels verlangsamt sein kann. Cholestyramin verringert die Aufnahme von Paracetamol. Auswirkungen der Einnahme des Präparates auf Laboruntersuchungen: Die Harnsäurebestimmung, sowie die Blutzuckerbestimmung können beeinflusst werden.Gegenanzeigen Das Präparat darf nicht eingenommen werden: wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen einen der Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind, bei bekanntem genetisch bedingtem Glukose-6-phosphat-dehydrogenase-Mangel (Gefahr haemolytischer Anämie), bei Hypertonie, bei Thyreotoxikose, bei Diabetes mellitus, bei Engwinkelglaukom, bei Phäochromozytom, bei Prostataadenom mit Restharnbildung, bei Herzerkrankungen, Rhythmusstörungen, schweren Gefäßveränderungen und Patienten mit einem erhöhten Risiko für Schlaganfälle, bei Asthma bronchiale, bei chronisch obstruktiver Atemwegserkrankung, bei Lungenentzündung (Pneumonie), bei Atemhemmung (Ateminsuffizienz), von Kindern unter 14 Jahren, wenn Sie an einer schweren Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden, in der Schwangerschaft und während der Stillzeit.Schwangerschaft und Stillzeit Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangerschaft Paracetamol ist plazentagängig. Zur Beurteilung der Sicherheit von Phenylpropanolaminhydrochlorid und Dextromethorphanhydrobromid während der Schwangerschaft existieren nur unzulängliche Daten. Deshalb darf das Arzneimittel in der Schwangerschaft nicht angewendet werden. Stillzeit Paracetamol geht in die Muttermilch über und sollte daher während der Stillzeit nicht angewendet werden. Zur Beurteilung der Sicherheit von Phenylpropanolaminhydrochlorid und Dextromethorphanhydrobromid während der Stillzeit existieren nur unzulängliche Daten. Deshalb darf das Arzneimittel in der Stillzeit nicht angewendet werden.Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich, Das Präparat darf nur bei Beachtung einer Dosisreduktion oder eines verlängerten Dosierungsintervalles angewendet werden, bei Vorliegen von Leberfunktionsstörungen (z. B. durch chronischen Alkoholmissbrauch, Leberentzündungen) Nierenfunktionsstörungen dem Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit) sowie bei Personen mit einem Körpergewicht unter 43 kg bei gleichzeitiger Anwendung von MAO-Hemmern (siehe Wechselwirkungen). Bei Husten mit erheblicher Schleimbildung ist eine Unterdrückung des Hustens nicht erwünscht. Unter diesen Umständen sollten Sie das Präparat nur in Absprache und auf Anweisung eines Arztes einnehmen. Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollten Sie darauf achten, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten. Bei längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Bei abruptem Absetzen nach längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Symptome auftreten. Die Absetzsymptomatik klingt innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin sollten Sie keine Schmerzmittel einnehmen. Vor der erneuten Einnahme von Schmerzmitteln sollten Sie ärztlichen Rat einholen. Sie dürfen das Arzneimittel nicht ohne ärztlichen Rat länger als 5 Tage oder in höheren Dosen anwenden. Bitte beachten Sie, dass die in dem Präparat enthaltenen Wirkstoffe Dextromethorphan und Phenylpropanolamin bei Missbrauch zu einer seelischen und körperlichen Abhängigkeit führen können. Wenn Sie zu Arzneimittelmissbrauch oder Medikamentenabhängigkeit neigen, sollten Sie die Behandlung mit dem Arzneimittel unter ärztlicher Kontrolle durchführen. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Dieses Arzneimittel kann auch bei bestimmungsgemäßen Gebrauch das Reaktionsvermögen soweit verändern, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Paracetamol-haltige Arzneimittel sollen ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht im oberen Dosisbereich oder über längere Zeit eingenommen werden. Auswirkungen bei Fehlgebrauch zu Dopingzwecken: Die Anwendung des Arzneimittels kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen und darüber hinaus zu einer Gefährdung der Gesundheit führen. Details: PZN: 03369941 Anbieter: RIEMSER Pharma GmbH Packungsgr.: 20St Produktname: Basoplex Erkältung Darreichungsform: Kapseln Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Erkältung und grippaler Infekt mit gleichzeitigem Auftreten von Husten, Schnupfen, Kopf- und Gliederschmerzen und leichtem Fieber Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 5 Tage anwenden. Überdosierung? Da sich das Arzneimittel aus verschiedenen Wirkstoffen zusammensetzt, kann es zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Schwitzen, Schläfrigkeit, Blutdruckanstieg, Atemstörung, Herz- und Kreislaufkollaps sowie zum Leberkoma. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 20.09.2020
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Zintona 10 Kapseln
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PZN: 03041933 Zintona 10 Kapseln Anwendungsgebiete Zur Verhütung der Symptome der Reisekrankheit (Kinetose) wie Schwindelgefühl, Übelkeit und Erbrechen. Hinweise zu den Anwendungsgebieten Pflanzliches Arzneimittel zur Verhütung der Reisekrankheit. Zur Anwendung bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren. Beim Auftreten von krankhaften Beschwerden, besonders wenn sie länger als eine Woche andauern oder regelmässig wiederkehren, sollte, wie bei allen unklaren Beschwerden, ein Arzt aufgesucht werden. Dosierung Erwachsene: 2 Kapseln 1/2 Stunde vor Reisebeginn einnehmen, dann alle 4 Stunden 2 Kapseln. Es sollen nicht mehr als 10 Kapseln pro Tag eingenommen werden. Kinder und Jugendliche: Kinder unter 6 Jahren: Keine Einnahme von Kindern unter 6 Jahren, da für Kinder unter 6 Jahren keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen. Kinder über 6 Jahren: 2 Kapseln 1/2 Stunde vor Reisebeginn einnehmen, dann alle 4 Stunden 2 Kapseln. Die Kapseln sollen unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (vorzugsweise ein Glas Wasser) eingenommen werden. Die Dauer der Anwendung ist nicht prinzipiell begrenzt. Zusammensetzung 1 Kaps. enth.: Ingwerwurzelstock-Pulver 250 mg , Siliciumdioxid, hochdisperses (HST) , Titandioxid (HST) , Indigocarmin (HST) , Gelatine (HST) , Natriumdodecylsulfat

Anbieter: Volksversand Vers...
Stand: 20.09.2020
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Zintona Kapseln, 50 St
17,99 € *
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Anwendungsgebiete Zur Verhütung der Symptome der Reisekrankheit (Kinetose) wie Schwindelgefühl, Übelkeit und Erbrechen. Inhaltsstoffe Zintona wird aus qualitativ hochwertigem pulverisiertem Ingwerwurzelstock hergestellt, jede Kapsel enthält 250 mg dieses Wirkstoffs. Hilfsstoffe: Farbstoffe: E132, E171; Hilfsstoffe: Gelatine, hochdisperses Siliciumdioxid. Anwendung und Dosierung Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren sollen jeweils 2 Kapseln Zintona einnehmen. Zintona sollte 1/2 Stunde vor Reisebeginn mit etwas Flüssigkeit eingenommen werden, dann über die ganze Reisedauer während des Wachseins alle 4 Stunden. Hinweis Zintona sollten Sie in folgenden Fällen erst nach Rücksprache mit Ihren Arzt einnehmen bei Gallensteinen bei Vorliegen einer Schwangerschaft

Anbieter: Apo-rot
Stand: 20.09.2020
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Zintona Kapseln, 20 St
8,89 € *
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Anwendungsgebiete Zur Verhütung der Symptome der Reisekrankheit (Kinetose) wie Schwindelgefühl, Übelkeit und Erbrechen. Inhaltsstoffe Zintona wird aus qualitativ hochwertigem pulverisiertem Ingwerwurzelstock hergestellt, jede Kapsel enthält 250 mg dieses Wirkstoffs. Hilfsstoffe: Farbstoffe: E132, E171; Hilfsstoffe: Gelatine, hochdisperses Siliciumdioxid. Anwendung und Dosierung Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren sollen jeweils 2 Kapseln Zintona einnehmen. Zintona sollte 1/2 Stunde vor Reisebeginn mit etwas Flüssigkeit eingenommen werden, dann über die ganze Reisedauer während des Wachseins alle 4 Stunden. Hinweis Zintona sollten Sie in folgenden Fällen erst nach Rücksprache mit Ihren Arzt einnehmen bei Gallensteinen bei Vorliegen einer Schwangerschaft

Anbieter: Apo-rot
Stand: 20.09.2020
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Zintona Kapseln, 10 St
5,19 € *
zzgl. 3,50 € Versand

Anwendungsgebiete Zur Verhütung der Symptome der Reisekrankheit (Kinetose) wie Schwindelgefühl, Übelkeit und Erbrechen. Inhaltsstoffe Zintona wird aus qualitativ hochwertigem pulverisiertem Ingwerwurzelstock hergestellt, jede Kapsel enthält 250 mg dieses Wirkstoffs. Hilfsstoffe: Farbstoffe: E132, E171; Hilfsstoffe: Gelatine, hochdisperses Siliciumdioxid. Anwendung und Dosierung Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren sollen jeweils 2 Kapseln Zintona einnehmen. Zintona sollte 1/2 Stunde vor Reisebeginn mit etwas Flüssigkeit eingenommen werden, dann über die ganze Reisedauer während des Wachseins alle 4 Stunden. Hinweis Zintona sollten Sie in folgenden Fällen erst nach Rücksprache mit Ihren Arzt einnehmen bei Gallensteinen bei Vorliegen einer Schwangerschaft

Anbieter: Apo-rot
Stand: 20.09.2020
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Zintona Kapseln
17,29 € *
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Anwendungsgebiete Zur Verhütung der Symptome der Reisekrankheit (Kinetose) wie Schwindelgefühl, Übelkeit und Erbrechen.   InhaltsstoffeZintona wird aus qualitativ hochwertigem pulverisiertem Ingwerwurzelstock hergestellt, jede Kapsel enthält 250 mg dieses Wirkstoffs.Hilfsstoffe: Farbstoffe: E132, E171; Hilfsstoffe: Gelatine, hochdisperses Siliciumdioxid.   Anwendung und DosierungErwachsene und Kinder ab 6 Jahren sollen jeweils 2 Kapseln Zintona einnehmen.Zintona sollte 1/2 Stunde vor Reisebeginn mit etwas Flüssigkeit eingenommen werden, dann über die ganze Reisedauer während des Wachseins alle 4 Stunden.   HinweisZintona sollten Sie in folgenden Fällen erst nach Rücksprache mit Ihren Arzt einnehmen bei Gallensteinen bei Vorliegen einer Schwangerschaft Indikation: Zur Verhütung der Symptome der Reisekrankheit (Kinetose) wie Schwindelgefühl, Übelkeit und Erbrechen. Hinweise zu den Anwendungsgebieten - Pflanzliches Arzneimittel zur Verhütung der Reisekrankheit. - Zur Anwendung bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren. - Beim Auftreten von krankhaften Beschwerden, besonders wenn sie länger als eine Woche andauern oder regelmäßig wiederkehren, sollte, wie bei allen unklaren Beschwerden, ein Arzt aufgesucht werden. Wirkstoffe: Ingwer-Pulver

Anbieter: Eurapon
Stand: 20.09.2020
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Ginkgo 100 mg GPH Kapseln
25,19 € *
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Ginkgo 100 mg GPH Kapseln enthalten 100 mg Ginkgo biloba Blätterextrakt in einer Hartgelatinekapsel.Die im Extrakt enthaltenen Flavonoide sind aktive Stoffe, die die Blutzirkulation in den tiefliegenden kleinen und mittelgroßen Blutgefäßen fördern. Insbesondere die Gehirnzellen empfangen somit mehr Sauerstoff und Zucker, notwendige Faktoren um Energie zu schaffen.Ginkgo hat positive Effekte auf Probleme wie Vergesslichkeit, Kopfschmerz, Schwindelgefühl und Müdigkeit. Beschwerden, die auf altersbedingte Veränderungen der Blutgefäße zurückzuführen sind, werden durch Ginkgo verbessert. Auch der gesamte Körper zieht Nutzen aus der intensiven Blutzirkulation. Ginkgo wird daher auch bei anderen Kreislaufstörungen angewendet und kann vorteilhaft für Personen mit Durchblutungsstörungen sein.Eine Nahrungsergänzung mit Ginkgo biloba unterstützt den Kreislauf, fördert die Durchblutung und steigert Erinnerungs- und Konzentrationsfähigkeit und mentale Prozesse des Älterwerdens.

Anbieter: Eurapon
Stand: 20.09.2020
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Ginkgo 100 mg GPH Kapseln
15,29 € *
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Ginkgo 100 mg GPH Kapseln enthalten 100 mg Ginkgo biloba Blätterextrakt in einer Hartgelatinekapsel.Die im Extrakt enthaltenen Flavonoide sind aktive Stoffe, die die Blutzirkulation in den tiefliegenden kleinen und mittelgroßen Blutgefäßen fördern. Insbesondere die Gehirnzellen empfangen somit mehr Sauerstoff und Zucker, notwendige Faktoren um Energie zu schaffen.Ginkgo hat positive Effekte auf Probleme wie Vergesslichkeit, Kopfschmerz, Schwindelgefühl und Müdigkeit. Beschwerden, die auf altersbedingte Veränderungen der Blutgefäße zurückzuführen sind, werden durch Ginkgo verbessert. Auch der gesamte Körper zieht Nutzen aus der intensiven Blutzirkulation. Ginkgo wird daher auch bei anderen Kreislaufstörungen angewendet und kann vorteilhaft für Personen mit Durchblutungsstörungen sein.Eine Nahrungsergänzung mit Ginkgo biloba unterstützt den Kreislauf, fördert die Durchblutung und steigert Erinnerungs- und Konzentrationsfähigkeit und mentale Prozesse des Älterwerdens.

Anbieter: Eurapon
Stand: 20.09.2020
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Zintona® Kapseln
9,48 € *
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Anwendungsgebiete Zur Verhütung der Symptome der Reisekrankheit (Kinetose) wie Schwindelgefühl, Übelkeit und Erbrechen. Gegenanzeigen Wann dürfen Sie Zintona® nicht einnehmen? Bei Gallensteinleiden ist Zintona® nur nach Rücksprache mit einem Arzt anzuwenden Vorsichtsmassnahmen FÜR DIE Anwendung UND Warnhinweise Welche Vorsichtsmaßnahmen müssen beachtet werden? Beim Auftreten von krankhaften Beschwerden, besonders wenn sie länger als eine Woche andauern oder regelmäßig wiederkehren, sollte, wie bei allen unklaren Beschwerden, ein Arzt aufgesucht werden. Da nicht auszuschließen ist, dass Ingwerwurzelstock-haltige Präparate die Blutungsbereitschaft erhöhen, muss dieses Arzneimittel vor einer Operation abgesetzt werden. Informieren Sie bitte rechtzeitig Ihren Arzt, der über das weitere Vorgehen entscheidet. Bei gleichzeitiger Einnahme von blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln vom Cumarin-Typ (Phenprocoumon und Warfarin) sollten Sie vor Einnahme von Zintona ® Kapseln einen Arzt fragen, da eventuell die Dosierung dieser Arzneimittel angepasst werden muss (s. Wechselwirkungen). Daher sollten bei gleichzeitiger Einnahme engmaschig Kontrollen der Gerinnungsparameter bis zu 14 Tage nach Absetzen von Zintona® Kapseln erfolgen. Da Zintona® Kapseln die Aufnahme von Sulfaguanidin erhöhen kann, dürfen diese beiden Arzneimittel nicht gleichzeitig angewendet werden. Was müssen Sie in Schwangerschaft und Stillzeit beachten ? Zur Anwendung von Zintona® Kapseln in Schwangerschaft und Stillzeit liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Klinische Studien haben nach kurzzeitiger Anwendung keinen Hinweis auf Entstehung von Missbildungen erbracht. Zur chronischen Anwendung liegen keine ausreichenden Daten vor. Zintona® Kapseln sollen daher in Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden. Was ist bei Kindern zu berücksichtigen ? Zur Anwendung von Zintona® Kapseln bei Kindern unter 6 Jahren liegen keine ausreichenden Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 6 Jahren nicht angewendet werden. Wechselwirkungen Welche anderen Arzneimittel beeinflussen die Wirkung von Zintona® oder werden selbst in ihrer Wirkung durch Zintona® beeinflusst? Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Wirkung von blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln (siehe dazu auch unter 'Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise !) erhöht wird. Zintona® kann die Absorption von Sulfaguanidin erhöhen. Dosierungsanleitung, ART UND Dauer DER Anwendung Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt / Ihre Ärztin Zintona® nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da Zintona® sonst nicht richtig wirken kann! Erwachsene und Kinder über 6 Jahren nehmen eine halbe Stunde vor Reiseantritt 2 Kapseln und dann alle 4 Stunden 2 Kapseln mit ausreichend Flüssigkeit (vorzugsweise ein Glas Wasser) unzerkaut ein. Es sollen pro Tag nicht mehr als 10 Kapseln eingenommen werden. Wie lange sollten Sie Zintona® Kapseln einnehmen? Die Dauer der Anwendung ist nicht prinzipiell begrenzt. Beachten Sie aber bitte die Angaben im ersten und zweiten Abschnitt unter 'Vorsichtsmaßnahmen und Warnhinweise“. Wie sollten Sie Zintona® einnehmen? Zintona® Kapseln sollen unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit eingenommen werden. Anwendungsfehler UND Überdosierung Was ist zu tun, wenn Zintona® in zu großen Mengen eingenommen wird (beabsichtigte oder versehentliche Überdosierung)? Bei Einnahme zu großer Mengen von Zintona® Kapseln kann ein Einfluß auf die Blutgerinnung mit erhöhter Blutungsneigung nicht ausgeschlossen werden. Bitte benachrichtigen Sie einen Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Möglicherweise treten auch die unten aufgeführten Nebenwirkungen verstärkt auf. Was müssen Sie beachten, wenn Sie zu wenig Zintona® eingenommen oder eine Einnahme vergessen haben? Wenn Sie zu wenig von Zintona® Kapseln eingenommen haben oder die Einnahme von Zintona® Kapseln vergessen haben, nehmen Sie beim nächsten Mal nicht etwa die doppelte Menge ein, sondern fahren Sie mit der Einnahme, wie von Ihrem Arzt verordnet oder in der Gebrauchsinformation beschrieben, fort. Nebenwirkungen Welche Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Zintona® Kapseln auftreten? Bei der Anwendung von ingwerhaltigen Arzneimitteln sind Fälle von Sodbrennen aufgetreten. Bei direktem Kontakt mit ingwerhaltigen Arzneimitteln wurde über Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut und der Atemwege berichtet. Über die Häufigkeit dieser möglichen Nebenwirkungen liegen keine speziellen Untersuchungen vor. Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die nicht in dieser Packungsbeilage aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit. Welche Gegenmaßnahmen sind bei Nebenwirkungen zu ergreifen ? Sollten Sie eine der genannten Nebenwirkungen bei sich beobachten, so informieren Sie einen Arzt, damit er über den Schweregrad und über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann. Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion dürfen Zintona® Kapseln nicht nochmals eingenommen werden. Hinweise zur Haltbarkeit des Arzneimittels Das Verfalldatum ist auf der Seitenfläche der Faltschachtel und auf dem Blister aufgedruckt. Verwenden Sie diese Packung nicht mehr nach diesem Datum.

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