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Dona® 1500 mg 90 St Pulver zur Herstellung eine...
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dona 1500 – Für alle, die eine 1 x tägliche Einnahme wünschen: Pulver zur Herstellung einer Lösung, Beutel mit je 1500 mg Wirkstoff. optimal für berufstätige Menschen mit wenig Zeit optimal für alle, die die empfohlene Tagesdosis alsEinmalgabe bevorzugen Dona 1500 mg Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen Qualitative und quantitative Zusammensetzung: Wirkstoff: Glucosaminsulfat-Natriumchlorid Ein Beutel enthält 1884 mg Glucosaminsulfat-Natriumchlorid,entsprechend 1500 mg Glucosaminsulfat oder 1178 mg Glucosamin. Sonstige Bestandteile: 2,5 mg Aspartam, 2028,5 mg Sorbitol, 384 mg Natriumchlorid,entsprechend 6,6 mmol (151 mg) Natrium; Darreichungsform: Dona ist ein weißes, feinkristallines Pulver zur Herstellung einerLösung zum Einnehmen; die wässrige, klare Lösung hat einen süßsalzigenGeschmack. KLINISCHE ANGABEN Anwendungsgebiete: Linderung von Symptomen leichter bis mittelschwerer Arthrose desKniegelenks. Dosierung, Art und Dauer der Anwendung: Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: 1 Beutel pro Tag. Der Inhalt eines Beutels wird in einem Glas Wasser aufgelöst und ambesten zu einer Mahlzeit eingenommen. Glucosamin ist nicht angezeigt für die Behandlung akuter schmerzhafterSymptome da eine Linderung der Symptome (insbesondere Schmerzlinderung)möglicherweise erst etwa 1 Monat nach Beginn der Behandlung eintritt,in manchen Fällen noch später. Wenn nach 2 – 3 Monaten keineLinderung der Symptome festgestellt wird, sollte die Fortsetzung derBehandlung mit Glucosamin überprüft werden. Zusätzliche Informationen für besondere Patientengruppen: Kinder und Jugendliche: Wegen des Fehlens von Daten zur Unbedenklichkeit und Wirksamkeit wirdDona für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahrennicht empfohlen. Ältere Personen: Nach bisheriger klinischer Erfahrung ist bei der Behandlung sonstgesunder älterer Menschen keine Dosisanpassung erforderlich. Es wurdenallerdings keine spezifischen Studien mit älteren Patientendurchgeführt, daher muss auf mögliche Symptome (Nebenwirkungen oderInteraktionen) bei älteren Personen besonders geachtet werden. Eingeschränkte Leber- oder Nierenfunktion: Es wurden keine Studien mit Patienten mit eingeschränkter Leber- oderNierenfunktion durchgeführt. Es können deshalb keineDosierungsempfehlungen für diese Patienten gegeben werden. Gegenanzeigen: Bekannte Überempfindlichkeit gegen Glucosamin oder einen der sonstigenBestandteile. Dona darf nicht bei Patienten angewendet werden, die an einerSchalentierallergie leiden, da der Wirkstoff aus Schalentierenhergestellt wird. Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Eine diagnostische Abklärung der Symptome muss durch einen Arzterfolgen, um das Vorliegen von Gelenkerkrankungen auszuschließen, fürdie eine andere Behandlung erforderlich ist. Auch die Behandlung sollzur Kontrolle der Wirksamkeit unter ärztlicher Überwachungerfolgen. Bei Personen mit möglicherweise erhöhtem Risiko soll eineentsprechende Information und Überwachung erfolgen: Patienten mit eingeschränkter Glucosetoleranz: Da Glucosamin den Glucosestoffwechsel beeinflussen kann, muss beidiesen Patienten bei Beginn der Behandlung und in regelmäßigenAbständen während der Behandlung eine Überwachung desBlutzuckerspiegels und, wenn erforderlich, eine Überprüfungdes Insulinbedarfes erfolgen. Patienten mit bekanntem Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Unter der Behandlung mit Glucosamin wurde in einigen FällenHypercholesterinämie beobachtet, daher wird bei Patienten mitentsprechendem Risiko die Überwachung der Blutfettwerte empfohlen. Patienten mit Asthma bronchiale: Über verstärkte Asthmasymptome zu Beginn der Behandlung mit Glucosaminwurde berichtet (die Symptome verschwanden nach dem Absetzen vonGlucosamin). Asthma bronchiale - PatientInnen sollen deshalb übereine mögliche Verschlechterung der Symptome zu Beginn derGlucosamin Behandlung aufgeklärt werden Die gleichzeitige Einnahme mit anderen Arzneimitteln sollte nur mitVorsicht erfolgen, da die Datenlage zu Wechselwirkungen begrenzt ist.Dona enthält Aspartam als Quelle für Phenylalanin und kann schädlichsein für Patienten mit Phenylketonurie. Dona enthält Sorbitol.Patienten mit der seltenen hereditären Fructoseintoleranz sollten Donanicht einnehmen. Ein Beutel Dona enthält 6,6 mmol (151 mg) Natrium. Dies ist zuberücksichtigen bei Personen unter Natrium kontrollierter(natriumarmer/kochsalzarmer) Diät. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstigeWechselwirkungen: Die Datenlage zu möglichen Wechselwirkungen mit Glucosamin istbegrenzt. Es sind keine Studien zu Wechselwirkungen durchgeführtworden. Es ist nicht bekannt, ob Glucosamin einen Einfluss auf diePharmakokinetik anderer Arzneimittel ausübt. Da möglicheWechselwirkungen nicht ausgeschlossen werden können, sollte dieKombination mit anderen Arzneimitteln mit Vorsicht erfolgen. Es wurdeüber eine verstärkte Wirksamkeit (Erhöhung der INR) vonCumarin-Antikoagulatien (z. B. Warfarin) unter gleichzeitigerBehandlung mit Glucosamin nach Markteinführung berichtet. Patienten,die mit Cumarin-Antikoagulantien behandelt werden, müssen deshalb zuBeginn oder bei Beendigung der Behandlung mit Glucosaminengmaschig überwacht werden. Die gleichzeitige Behandlung mitGlucosamin kann die Resorption und damit die Serumkonzentration vonTetracyclinen erhöhen. Die klinische Relevanz dieserWechselwirkung ist jedoch wahrscheinlich begrenzt. Aufgrund derbegrenzten Datenlage zu potentiellen Wechselwirkungen von Glucosamin,sollte generell auf ein verändertes Ansprechen odereine veränderte Serumkonzentration gleichzeitig angewandterArzneimittel geachtet werden. Schwangerschaft und Stillzeit: Schwangerschaft Es liegen keine hinreichenden Daten zur Anwendung von Glucosamin beiSchwangeren vor. Aus tierexperimentellen Studien liegen nurunzureichende Daten vor. Dona soll daher nicht während derSchwangerschaft angewendet werden. Stillzeit Es liegen keine Daten zur Ausscheidung von Glucosamin in dieMuttermilch vor. Eine Anwendung von Glucosamin während der Stillzeitsoll nicht erfolgen, da keine Daten bezüglich der Unbedenklichkeit fürden Säugling vorliegen. Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zumBedienen von Maschinen: Es wurden keine Studien zu den Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeitund die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt. Falls Nebenwirkungen auftreten, die die Reaktionsfähigkeitbeeinträchtigen können (z.B. Müdigkeit, Schwindel), dürfen keineFahrzeuge gelenkt und keine Maschinen bzw. gefährliche Werkzeugebedient werden. Nebenwirkungen: Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorienzugrunde gelegt: Sehr häufig (≥1/10), Häufig (≥1/100 bis Die bei der Behandlung mit Glucosamin am häufigsten auftretendenNebenwirkungen sind Kopfschmerzen und Müdigkeit, sowie Symptome seitensdes Gastrointestinaltraktes. Bei der Anwendung verschiedener Darreichungsformen vonGlucosamin wurden folgende Nebenwirkungen berichtet: Häufig (>1/100 bis Erkrankungen desNervensystems, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Erkrankungen der Atemwege, desBrustraumes oder Mediastinums, Erkrankungen desGastrointestinaltraktes, Übelkeit, Bauchschmerzen,Verdauungsstörungen, Durchfall, Verstopfung, Erkrankungen der Haut unddes Unterhautzellgewebes, Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen,Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort Gelegentlich (>1/1 000 bis Ekzem,Juckreiz, Hautrötung Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Datennicht abschätzbar): Schwindel, Asthma oder Verschlechterungvon Asthma, Erbrechen, Angioödem, Urticaria, Blutglukosekontrolleverschlechtert bei Patienten mit Diabetes mellitus,(Periphere) Ödeme Vereinzelte Fälle von Hypercholesterinämie wurden berichtet, aber einursächlicher Zusammenhang wurde nicht nachgewiesen. Überdosierung: Symptome: Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Verwirrtheit, Gelenkschmerzen, Übelkeitund Erbrechen, Durchfall oder Verstopfung können bei einerÜberdosierung von Glucosamin auftreten. Therapie: Im Fall einer Überdosierung muss die Behandlung mit Glucosaminabgebrochen und die Überdosierung symptomorientiert behandelt werden -z. B. durch Einleitung von Maßnahmen zur Wiederherstellung desElektrolythaushaltes. Es wurde ein Fall eines 12jährigen Mädchensberichtet, das 28 g Glucosaminhydrochlorid eingenommen hatte. Es trateneine Arthralgie, Erbrechen und Desorientiertheit auf. Die Patientin istohne bleibenden Schaden wiederhergestellt. PHARMAKOLOGISCHE EIGENSCHAFTEN Pharmakodynamische Eigenschaften: Pharmakotherapeutische Gruppe: andere nichtsteroidale Antiphlogistika und Antirheumatika. ATC-Code:M01AX05 Glucosamin ist eine endogene Substanz und ein normaler Bestandteil derPolysaccharidketten der Knorpelmatrix und Glucosaminoglykane in derGelenkflüssigkeit. In-vitro- und in-vivo-Studien zeigten diestimulierende Wirkung von Glucosamin auf die Synthesephysiologischer Glucosaminoglykane und Proteoglykane durch Chondrozytenund von Hyaluronsäure durch Synoviozyten. Der Wirkungsmechanismus vonGlucosamin beim Menschen ist nicht bekannt. Der Zeitpunkt fürdas Einsetzen der Wirkung kann nicht abgeschätzt werden. Pharmakokinetische Eigenschaften: Glucosamin ist ein relativ kleines Molekül (Molekülmasse 179), dasleicht löslich ist in Wasser und löslich in hydrophilen organischenLösungsmitteln. Die verfügbaren Informationen bezüglich derPharmakokinetik von Glucosamin sind begrenzt. Die absoluteBioverfügbarkeit ist nicht bekannt. Das Verteilungsvolumen beträgt etwa5 Liter und die Halbwertzeit nach intravenöser Anwendung beträgt etwa 2Stunden. Ungefähr 38% einer intravenös verabreichten Dosis werdenunverändert über den Urin ausgeschieden. Präklinische Daten zur Sicherheit: Daten aus tierexperimentellen Studien zur Toxizität bei wiederholterGabe, Reproduktionstoxizität, Mutagenität und Karzinogenität liegen fürDona nicht vor. Ergebnisse von in-vitro- und in-vivo-Studien bei Tierenhaben ergeben, dass Glucosamin die Insulinsekretion verringertund zu Insulinresistenz führt, wahrscheinlich durch die Hemmung derGlucokinase in den ß-Zellen. Die klinische Relevanz ist nicht bekannt. Liste der sonstigen Bestandteile: Aspartam (E 951), Sorbitol (E 420), wasserfreie Citronensäure (E 330),Macrogol 4000 Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

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Stand: 20.09.2020
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Zintona Kapseln, 20 St
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Anwendungsgebiete Zur Verhütung der Symptome der Reisekrankheit (Kinetose) wie Schwindelgefühl, Übelkeit und Erbrechen. Inhaltsstoffe Zintona wird aus qualitativ hochwertigem pulverisiertem Ingwerwurzelstock hergestellt, jede Kapsel enthält 250 mg dieses Wirkstoffs. Hilfsstoffe: Farbstoffe: E132, E171; Hilfsstoffe: Gelatine, hochdisperses Siliciumdioxid. Anwendung und Dosierung Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren sollen jeweils 2 Kapseln Zintona einnehmen. Zintona sollte 1/2 Stunde vor Reisebeginn mit etwas Flüssigkeit eingenommen werden, dann über die ganze Reisedauer während des Wachseins alle 4 Stunden. Hinweis Zintona sollten Sie in folgenden Fällen erst nach Rücksprache mit Ihren Arzt einnehmen bei Gallensteinen bei Vorliegen einer Schwangerschaft

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dona 1500 – Für alle, die eine 1 x tägliche Einnahme wünschen: Pulver zur Herstellung einer Lösung, Beutel mit je 1500 mg Wirkstoff. optimal für berufstätige Menschen mit wenig Zeit optimal für alle, die die empfohlene Tagesdosis alsEinmalgabe bevorzugen Dona 1500 mg Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen Qualitative und quantitative Zusammensetzung: Wirkstoff: Glucosaminsulfat-Natriumchlorid Ein Beutel enthält 1884 mg Glucosaminsulfat-Natriumchlorid,entsprechend 1500 mg Glucosaminsulfat oder 1178 mg Glucosamin. Sonstige Bestandteile: 2,5 mg Aspartam, 2028,5 mg Sorbitol, 384 mg Natriumchlorid,entsprechend 6,6 mmol (151 mg) Natrium; Darreichungsform: Dona ist ein weißes, feinkristallines Pulver zur Herstellung einerLösung zum Einnehmen; die wässrige, klare Lösung hat einen süßsalzigenGeschmack. KLINISCHE ANGABEN Anwendungsgebiete: Linderung von Symptomen leichter bis mittelschwerer Arthrose desKniegelenks. Dosierung, Art und Dauer der Anwendung: Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: 1 Beutel pro Tag. Der Inhalt eines Beutels wird in einem Glas Wasser aufgelöst und ambesten zu einer Mahlzeit eingenommen. Glucosamin ist nicht angezeigt für die Behandlung akuter schmerzhafterSymptome da eine Linderung der Symptome (insbesondere Schmerzlinderung)möglicherweise erst etwa 1 Monat nach Beginn der Behandlung eintritt,in manchen Fällen noch später. Wenn nach 2 – 3 Monaten keineLinderung der Symptome festgestellt wird, sollte die Fortsetzung derBehandlung mit Glucosamin überprüft werden. Zusätzliche Informationen für besondere Patientengruppen: Kinder und Jugendliche: Wegen des Fehlens von Daten zur Unbedenklichkeit und Wirksamkeit wirdDona für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahrennicht empfohlen. Ältere Personen: Nach bisheriger klinischer Erfahrung ist bei der Behandlung sonstgesunder älterer Menschen keine Dosisanpassung erforderlich. Es wurdenallerdings keine spezifischen Studien mit älteren Patientendurchgeführt, daher muss auf mögliche Symptome (Nebenwirkungen oderInteraktionen) bei älteren Personen besonders geachtet werden. Eingeschränkte Leber- oder Nierenfunktion: Es wurden keine Studien mit Patienten mit eingeschränkter Leber- oderNierenfunktion durchgeführt. Es können deshalb keineDosierungsempfehlungen für diese Patienten gegeben werden. Gegenanzeigen: Bekannte Überempfindlichkeit gegen Glucosamin oder einen der sonstigenBestandteile. Dona darf nicht bei Patienten angewendet werden, die an einerSchalentierallergie leiden, da der Wirkstoff aus Schalentierenhergestellt wird. Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Eine diagnostische Abklärung der Symptome muss durch einen Arzterfolgen, um das Vorliegen von Gelenkerkrankungen auszuschließen, fürdie eine andere Behandlung erforderlich ist. Auch die Behandlung sollzur Kontrolle der Wirksamkeit unter ärztlicher Überwachungerfolgen. Bei Personen mit möglicherweise erhöhtem Risiko soll eineentsprechende Information und Überwachung erfolgen: Patienten mit eingeschränkter Glucosetoleranz: Da Glucosamin den Glucosestoffwechsel beeinflussen kann, muss beidiesen Patienten bei Beginn der Behandlung und in regelmäßigenAbständen während der Behandlung eine Überwachung desBlutzuckerspiegels und, wenn erforderlich, eine Überprüfungdes Insulinbedarfes erfolgen. Patienten mit bekanntem Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Unter der Behandlung mit Glucosamin wurde in einigen FällenHypercholesterinämie beobachtet, daher wird bei Patienten mitentsprechendem Risiko die Überwachung der Blutfettwerte empfohlen. Patienten mit Asthma bronchiale: Über verstärkte Asthmasymptome zu Beginn der Behandlung mit Glucosaminwurde berichtet (die Symptome verschwanden nach dem Absetzen vonGlucosamin). Asthma bronchiale - PatientInnen sollen deshalb übereine mögliche Verschlechterung der Symptome zu Beginn derGlucosamin Behandlung aufgeklärt werden Die gleichzeitige Einnahme mit anderen Arzneimitteln sollte nur mitVorsicht erfolgen, da die Datenlage zu Wechselwirkungen begrenzt ist.Dona enthält Aspartam als Quelle für Phenylalanin und kann schädlichsein für Patienten mit Phenylketonurie. Dona enthält Sorbitol.Patienten mit der seltenen hereditären Fructoseintoleranz sollten Donanicht einnehmen. Ein Beutel Dona enthält 6,6 mmol (151 mg) Natrium. Dies ist zuberücksichtigen bei Personen unter Natrium kontrollierter(natriumarmer/kochsalzarmer) Diät. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstigeWechselwirkungen: Die Datenlage zu möglichen Wechselwirkungen mit Glucosamin istbegrenzt. Es sind keine Studien zu Wechselwirkungen durchgeführtworden. Es ist nicht bekannt, ob Glucosamin einen Einfluss auf diePharmakokinetik anderer Arzneimittel ausübt. Da möglicheWechselwirkungen nicht ausgeschlossen werden können, sollte dieKombination mit anderen Arzneimitteln mit Vorsicht erfolgen. Es wurdeüber eine verstärkte Wirksamkeit (Erhöhung der INR) vonCumarin-Antikoagulatien (z. B. Warfarin) unter gleichzeitigerBehandlung mit Glucosamin nach Markteinführung berichtet. Patienten,die mit Cumarin-Antikoagulantien behandelt werden, müssen deshalb zuBeginn oder bei Beendigung der Behandlung mit Glucosaminengmaschig überwacht werden. Die gleichzeitige Behandlung mitGlucosamin kann die Resorption und damit die Serumkonzentration vonTetracyclinen erhöhen. Die klinische Relevanz dieserWechselwirkung ist jedoch wahrscheinlich begrenzt. Aufgrund derbegrenzten Datenlage zu potentiellen Wechselwirkungen von Glucosamin,sollte generell auf ein verändertes Ansprechen odereine veränderte Serumkonzentration gleichzeitig angewandterArzneimittel geachtet werden. Schwangerschaft und Stillzeit: Schwangerschaft Es liegen keine hinreichenden Daten zur Anwendung von Glucosamin beiSchwangeren vor. Aus tierexperimentellen Studien liegen nurunzureichende Daten vor. Dona soll daher nicht während derSchwangerschaft angewendet werden. Stillzeit Es liegen keine Daten zur Ausscheidung von Glucosamin in dieMuttermilch vor. Eine Anwendung von Glucosamin während der Stillzeitsoll nicht erfolgen, da keine Daten bezüglich der Unbedenklichkeit fürden Säugling vorliegen. Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zumBedienen von Maschinen: Es wurden keine Studien zu den Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeitund die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt. Falls Nebenwirkungen auftreten, die die Reaktionsfähigkeitbeeinträchtigen können (z.B. Müdigkeit, Schwindel), dürfen keineFahrzeuge gelenkt und keine Maschinen bzw. gefährliche Werkzeugebedient werden. Nebenwirkungen: Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorienzugrunde gelegt: Sehr häufig (≥1/10), Häufig (≥1/100 bis Die bei der Behandlung mit Glucosamin am häufigsten auftretendenNebenwirkungen sind Kopfschmerzen und Müdigkeit, sowie Symptome seitensdes Gastrointestinaltraktes. Bei der Anwendung verschiedener Darreichungsformen vonGlucosamin wurden folgende Nebenwirkungen berichtet: Häufig (>1/100 bis Erkrankungen desNervensystems, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Erkrankungen der Atemwege, desBrustraumes oder Mediastinums, Erkrankungen desGastrointestinaltraktes, Übelkeit, Bauchschmerzen,Verdauungsstörungen, Durchfall, Verstopfung, Erkrankungen der Haut unddes Unterhautzellgewebes, Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen,Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort Gelegentlich (>1/1 000 bis Ekzem,Juckreiz, Hautrötung Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Datennicht abschätzbar): Schwindel, Asthma oder Verschlechterungvon Asthma, Erbrechen, Angioödem, Urticaria, Blutglukosekontrolleverschlechtert bei Patienten mit Diabetes mellitus,(Periphere) Ödeme Vereinzelte Fälle von Hypercholesterinämie wurden berichtet, aber einursächlicher Zusammenhang wurde nicht nachgewiesen. Überdosierung: Symptome: Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Verwirrtheit, Gelenkschmerzen, Übelkeitund Erbrechen, Durchfall oder Verstopfung können bei einerÜberdosierung von Glucosamin auftreten. Therapie: Im Fall einer Überdosierung muss die Behandlung mit Glucosaminabgebrochen und die Überdosierung symptomorientiert behandelt werden -z. B. durch Einleitung von Maßnahmen zur Wiederherstellung desElektrolythaushaltes. Es wurde ein Fall eines 12jährigen Mädchensberichtet, das 28 g Glucosaminhydrochlorid eingenommen hatte. Es trateneine Arthralgie, Erbrechen und Desorientiertheit auf. Die Patientin istohne bleibenden Schaden wiederhergestellt. PHARMAKOLOGISCHE EIGENSCHAFTEN Pharmakodynamische Eigenschaften: Pharmakotherapeutische Gruppe: andere nichtsteroidale Antiphlogistika und Antirheumatika. ATC-Code:M01AX05 Glucosamin ist eine endogene Substanz und ein normaler Bestandteil derPolysaccharidketten der Knorpelmatrix und Glucosaminoglykane in derGelenkflüssigkeit. In-vitro- und in-vivo-Studien zeigten diestimulierende Wirkung von Glucosamin auf die Synthesephysiologischer Glucosaminoglykane und Proteoglykane durch Chondrozytenund von Hyaluronsäure durch Synoviozyten. Der Wirkungsmechanismus vonGlucosamin beim Menschen ist nicht bekannt. Der Zeitpunkt fürdas Einsetzen der Wirkung kann nicht abgeschätzt werden. Pharmakokinetische Eigenschaften: Glucosamin ist ein relativ kleines Molekül (Molekülmasse 179), dasleicht löslich ist in Wasser und löslich in hydrophilen organischenLösungsmitteln. Die verfügbaren Informationen bezüglich derPharmakokinetik von Glucosamin sind begrenzt. Die absoluteBioverfügbarkeit ist nicht bekannt. Das Verteilungsvolumen beträgt etwa5 Liter und die Halbwertzeit nach intravenöser Anwendung beträgt etwa 2Stunden. Ungefähr 38% einer intravenös verabreichten Dosis werdenunverändert über den Urin ausgeschieden. Präklinische Daten zur Sicherheit: Daten aus tierexperimentellen Studien zur Toxizität bei wiederholterGabe, Reproduktionstoxizität, Mutagenität und Karzinogenität liegen fürDona nicht vor. Ergebnisse von in-vitro- und in-vivo-Studien bei Tierenhaben ergeben, dass Glucosamin die Insulinsekretion verringertund zu Insulinresistenz führt, wahrscheinlich durch die Hemmung derGlucokinase in den ß-Zellen. Die klinische Relevanz ist nicht bekannt. Liste der sonstigen Bestandteile: Aspartam (E 951), Sorbitol (E 420), wasserfreie Citronensäure (E 330),Macrogol 4000 Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

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Zintona Kapseln, 10 St
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Anwendungsgebiete Zur Verhütung der Symptome der Reisekrankheit (Kinetose) wie Schwindelgefühl, Übelkeit und Erbrechen. Inhaltsstoffe Zintona wird aus qualitativ hochwertigem pulverisiertem Ingwerwurzelstock hergestellt, jede Kapsel enthält 250 mg dieses Wirkstoffs. Hilfsstoffe: Farbstoffe: E132, E171; Hilfsstoffe: Gelatine, hochdisperses Siliciumdioxid. Anwendung und Dosierung Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren sollen jeweils 2 Kapseln Zintona einnehmen. Zintona sollte 1/2 Stunde vor Reisebeginn mit etwas Flüssigkeit eingenommen werden, dann über die ganze Reisedauer während des Wachseins alle 4 Stunden. Hinweis Zintona sollten Sie in folgenden Fällen erst nach Rücksprache mit Ihren Arzt einnehmen bei Gallensteinen bei Vorliegen einer Schwangerschaft

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Homviotensin® 100 ml Tropfen zum Einnehmen
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Homviotensin®: regulierend ausgleichend stabilisierend Das homöopathische Komplexarzneimittel Homviotensin® reguliert auf natürlicheWeise Blutdruckstörungen. Durch einen schwankenden Blutdruck verursachteBegleiterscheinungen, wie Schwindelgefühl, Kopfschmerzen oder Kreislaufprobleme werden durch Homviotensin® schonend behandelt. Homviotensin®: reguliert sanft glättet Blutdruckschwankungen gut verträglich Wechselwirkungen sind nicht bekannt Homviotensin® reguliert Blutdruckschwankungen Das homöopathische Komplexarzneimittel Homviotensin® verfügt über eine sorgfältig abgestimmte Wirkstoffkombination vier verschiedener Heilpflanzen und glättet soschwankende Blutdruckwerte auf natürliche Weise. Die unangenehmen Anzeichen von Blutdruckstörungen, wie Kreislaufbeschwerden, Schwindel, Kopfschmerzen,Konzentrationsschwäche und Müdigkeit werden besänftigt. Homviotensin®, der natürliche Blutdruckregulator bei wechselnden Blutdruckwerten. Homviotensin® gleicht Blutdruckschwankungen aus Leichte Blutdruckschwankungen im Tagesverlauf sind durchaus normal. Sie müssen keinesfalls im Zusammenhang mit Erkrankungen oder gesundheitlichen Risiken stehen. Ein niedriger Blutdruck am Morgen sowie durch Alltagsstress- und ärgerbedingter hoher Blutdruck sind keine Seltenheit. Ist der Blutdruck dauerhaft erhöht oder erniedrigt, kann dies ein Zeichen für die Beeinträchtigung desHerzkreislaufsystems sein und weitere gesundheitliche Beschwerden mit sich bringen. Homviotensin® gleicht schwankende Blutdruckwerte aus. Homviotensin® stabilisiert Blutdruckschwankungen Oftmals reagiert der Körper auf starke seelische Belastung oder Stress mit einemdeutlichen Anstieg des Blutdruckes. Das Absacken des Blutdrucks hingegen wird meist durch ein zu geringes zirkulierendes Blutvolumen im Verhältnis zumGefäßvolumen bedingt. Die rein pflanzlichen Wirkstoffe in Homviotensin® können sich günstig auf die Kontraktionskraft des Herzmuskels auswirken und bei Abweichungenvom normalen Blutdruck einen positiven Einfluss ausüben. Homviotensin® stabilisiert das Blutdruckgeschehen. Homviotensin® gut verträglich ohne Abhängigkeit Homviotensin® enthält harmonisch aufeinander abgestimmte natürliche, pflanzliche Wirkstoffe aus Königin der Nacht (Cactus grandiflorus), Mistel (Viscum Album),Weißdorn (Crataegus) und Schlangenwurzel (Rauwolfia serpentina). Ihre Heilkraft macht Homviotensin® zu einem gut verträglichen homöopathischenKomplexarzneimittel. Nebenwirkungen sind nicht bekannt. Auch Wechselwirkungen mit anderen Präparaten konnten nicht festgestellt werden.

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MAGNESIUM SULFURICUM C 200 Globuli 10 g - Versa...
13,98 € *
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MAGNESIUM SULFURICUM C 200 Globuli Produktbeschreibung Symptome sehr vielfältig, ziehen meist Körper und Geist in Mitleidenschaft Schlafstörungen mit Angstträumen Patienten fühlen sich schlapp und träge, leicht reizbar Gefühl der Schwäche, Überempflindlichkeit für körperliche und seelische Schmerzen Schwindelgefühl, starke Kopfschmerzen, Nasenbluten niedergeschlagener Gemütszustand Magen-Darm-Trakt in Mitleidenschaft gezogen abwechselnde Auftreten von Verstopfung und Durchfall entzündliche Veränderungen wie Gallenblasenentzündungen oder Magenschleimhautentzündungen Abneigung gegen fleisch- und fetthaltige Speisen Frauen: starke Menstruationsbeschwerden und Unterleibskrämpfe kann auch eingesetzt werden bei Diabetes und Rheumatismus Homöopathisches Arzneimittel zum Einnehmen Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Bei während der Anwendung dieses Arzneimittels fortdauernden Krankheitssymptomen ist medizinischer Rat einzuholen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Anbieter: Shopping24
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KORODIN Herz-Kreislauf-Tropfen zum Einnehmen 10...
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KORODIN: Bringt den Herz-Kreislauf auf natürliche Weise wieder zum laufen Bei ständigen Schwindelgefühlen, Kreislaufstörungen oder niedrigen Blutdruck ist es wichtig, den Herz-Kreislauf aktiv zu unterstützen. Eine natürliche Alternative bietet Ihnen KORODIN Herz-Kreislauf-Tropfen mit natürlichen D-Campher und Weißdornfrüchten-Fluidextrakt. Seit Jahrzehnten ist KORODIN bewährt und verbessert die Symptome von Herz-Kreislauf-Störungen. Dank der sofortigen Wirkung wird Ihr Wohlbefinden innerhalb von Minuten gesteigert. Zusätzlich hilft der Wirkstoff Kampfer bei Atemwegsbeschwerden und Erkältungen. Ein gesundes Herz-Kreislauf-System dank der einzigartigen Wirkstoffkombination von KORODIN D-Campher wird aus dem ätherischen Öl des Kampferbaumes in Südostasien gewonnen. Campher hat mehrere positive Wirkungen, weshalb es in anderen medizinischen Bereichen Anwendung findet. So fördert Campher die Durchblutung und den Herz-Kreislauf. Darüber hinaus fördert Campher den Auswurf bei Erkältungen, wirkt krampflösend auf die Bronchienmuskulatur und betäubt bei lokaler Anwendung Muskelschmerzen. Der Weißdorn in speziellen seine Früchte bringen eine reiche Palette an Wirkstoffen für die Unterstützung des Herz-Kreislaufes mit. Mit dieser einzigartigen Kombination in KORODIN fördern Sie Ihre Gesundheit und Ihren Kreislauf schnell und effektiv. Vorteile von KORODIN Herz-Kreislauf-Tropfen fördert die Durchblutung verringert Schwindelanfälle hilft bei niedrigem Blutdruck (Hypotonie) verbessert die Atmung wirkt bereits nach 5 Minuten Einnahme und Dosierung von KORODIN Herz-Kreislauf-Tropfen Soweit nicht anders verordnet werden 3 mal täglich 10 Tropfen auf einem Stück Zucker, das man im Mund zergehen lässt, oder auf einem Stückchen Brot (Diabetiker), das man langsam zerkaut, eingenommen, oder man tropft das Arzneimittel unverdünnt auf die Zunge, falls der medizinische Geschmack nicht stört. Je nach Grad der Beschwerden kann die Dosierung nach Rücksprache mit Ihrem Arzt auf bis zu 3 mal täglich 25 Tropfen erhöht werden. Bei Schwächeanfällen und drohendem Kollaps werden im Abstand von 15 Minuten jeweils 5 - 10 Tropfen eingenommen, bis wieder Besserung eintritt. Das Präparat kann - je nach Art der Beschwerden - auch zur Dauertherapie eingenommen werden. Es gibt keine Erfahrungen bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren. Bitte sprechen sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wichtig: Bitte lesen Sie sich vor der Einnahme gründlich die Packungsbeilage durch und wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Arzt oder Apotheker.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 20.09.2020
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Zintona 50 Kapseln
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PZN: 04483917 Zintona 50 Kapseln Anwendungsgebiete Zur Verhütung der Symptome der Reisekrankheit (Kinetose) wie Schwindelgefühl, Übelkeit und Erbrechen. Hinweise zu den Anwendungsgebieten Pflanzliches Arzneimittel zur Verhütung der Reisekrankheit. Zur Anwendung bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren. Beim Auftreten von krankhaften Beschwerden, besonders wenn sie länger als eine Woche andauern oder regelmässig wiederkehren, sollte, wie bei allen unklaren Beschwerden, ein Arzt aufgesucht werden. Dosierung Erwachsene: 2 Kapseln 1/2 Stunde vor Reisebeginn einnehmen, dann alle 4 Stunden 2 Kapseln. Es sollen nicht mehr als 10 Kapseln pro Tag eingenommen werden. Kinder und Jugendliche: Kinder unter 6 Jahren: Keine Einnahme von Kindern unter 6 Jahren, da für Kinder unter 6 Jahren keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen. Kinder über 6 Jahren: 2 Kapseln 1/2 Stunde vor Reisebeginn einnehmen, dann alle 4 Stunden 2 Kapseln. Die Kapseln sollen unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (vorzugsweise ein Glas Wasser) eingenommen werden. Die Dauer der Anwendung ist nicht prinzipiell begrenzt. Zusammensetzung 1 Kaps. enth.: Ingwerwurzelstock-Pulver 250 mg , Siliciumdioxid, hochdisperses (HST) , Titandioxid (HST) , Indigocarmin (HST) , Gelatine (HST) , Natriumdodecylsulfat

Anbieter: Volksversand Vers...
Stand: 20.09.2020
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Tebonin® intens 120 mg 30 St Filmtabletten
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Indikation/Anwendung Das Arzneimittel enthält einen Extrakt aus Ginkgo-Blättern. Das Arzneimittel wird angewendet Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten geistigen Leistungseinbußen. Die Anwendung erfolgt im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei fortschreitender Abnahme bzw. Verlust erworbener geistiger Fähigkeiten (dementielles Syndrom) mit den Haupt-beschwerden: Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, Niedergeschlagenheit, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen. Das individuelle Ansprechen auf die Medikation kann nicht vorausgesagt werden. Bevor die Behandlung mit diesem Arzneimittel begonnen wird, sollte geklärt werden, ob die Krankheitszeichen nicht auf einer spezifisch zu behandelnden Grunderkrankung beruhen. Zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei arterieller Verschlusskrankheit in den Glied-maßen, sog. "Schaufensterkrankheit" (Claudicatio intermittens im Stadium II nach FONTAINE) im Rahmen physikalisch-therapeutischer Maßnahmen, insbesondere Gehtraining. Bei Schwindel infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen (Vertigo vaskulärer und involutiver Genese). Zur unterstützenden Behandlung von Ohrgeräuschen infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen (Tinnitus vaskulärer und involutiver Genese). Häufig auftretende Schwindelgefühle und Ohrensausen bedürfen grundsätzlich der Abklärung durch einen Arzt. Bei plötzlich auftretender Schwerhörigkeit bzw. einem Hörverlust sollte unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen: Erwachsene ab 18 Jahren sollten 2-mal täglich 1 Tablette einnehmen (entsprechend 2-mal täglich 120 mg Ginkgo-Extrakt). Zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit: Erwachsene ab 18 Jahren sollten 1- bis 2-mal täglich 1 Tablette einnehmen (entsprechend 1- bis 2-mal täglich 120 mg Ginkgo-Extrakt). Bei Schwindel und zur unterstützenden Behandlung von Ohrgeräuschen: Erwachsene ab 18 Jahren sollten 1- bis 2-mal täglich 1 Tablette einnehmen (entsprechend 1- bis 2-mal täglich 120 mg Ginkgo-Extrakt). Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung dieses Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Kinder und Heranwachsende Das Arzneimittel ist für die Anwendung bei Personen unter 18 Jahren nicht vorgesehen. Dauer der Anwendung Bei hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen: Die Behandlungsdauer soll mindestens 8 Wochen betragen. Nach einer Behandlungsdauer von 3 Monaten ist vom Arzt zu überprüfen, ob die Weiterführung der Behandlung noch gerechtfertigt ist. Bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit: Die Besserung der Gehstreckenleistung setzt eine Behandlungsdauer von mindestens 6 Wochen voraus. Bei Schwindel: Die Anwendung über einen längeren Zeitraum als 6 bis 8 Wochen bringt keine Verbesserung des Behandlungsergebnisses. Bei Ohrgeräuschen: Die unterstützende Behandlung sollte über einen Zeitraum von mindestens 12 Wochen erfolgen. Sollte nach 6 Monaten kein Erfolg eingetreten sein, ist dieser auch bei längerer Behandlung nicht mehr zu erwarten. Wenn Sie eine größere Menge von dem Arzneimittel eingenommen haben, als Sie sollten: Überdosierungserscheinungen sind bisher nicht bekannt. Möglicherweise treten die unten genannten Nebenwirkungen verstärkt auf, wenn Sie eine größere Menge von dem Arzneimittel eingenommen haben. Bitte benachrichtigen Sie Ihren Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme von dem Arzneimittel vergessen haben: Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht etwa die doppelte Menge ein, sondern fahren Sie mit der Einnahme, wie von Ihrem Arzt verordnet oder wie hier beschrieben, fort. Art und Weise Zum Einnehmen. Die Einnahme erfolgt bei 2-mal täglicher Anwendung morgens und abends, bei 1-mal täglicher Anwendung morgens. Tabletten nicht im Liegen einnehmen. Nehmen Sie die Tabletten bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein (vorzugsweise ein Glas Trinkwasser). Die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben. Die Aufzählung umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ginkgo-Blätter-Trockenextrakt, auch solche unter höherer Dosierung oder Langzeittherapie. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Zur Häufigkeit der unter Einnahme Ginkgo biloba - haltiger Arzneimittel bekannt gewordenen Nebenwirkungen sind keine gesicherten Angaben möglich, da diese Nebenwirkungen durch einzelne Meldungen von Patienten, Ärzten oder Apothekern bekannt geworden sind. Danach könnten unter Einnahme dieses Arzneimittels folgende Nebenwirkungen auftreten: Es können Blutungen an einzelnen Organen auftreten, vor allem wenn gleichzeitig gerinnungshemmende Arzneimittel wie Phenprocoumon, Acetylsalicylsäure oder andere nicht-steroidale Antirheumatika eingenommen werden (siehe auch unter 2.3 Wechselwirkungen). Bei überempfindlichen Personen kann es zu schweren Überempfindlichkeitsreaktionen (allergischer Schock) kommen; darüber hinaus können allergische Hautreaktionen (Hautrötung, Hautschwellung, Juckreiz) auftreten. Wenn Sie von einer der oben genannten Nebenwirkungen betroffen sind, nehmen Sie das Arzneimittel nicht nochmals ein und wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann. Weiterhin kann es zu leichten Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen, Schwindel oder zur Verstärkung bereits bestehender Schwindelbeschwerden kommen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine dieser aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt, oder wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht hier aufgeführt sind. Wechselwirkungen Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln Bei gleichzeitiger Einnahme dieses Arzneimittels mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln (wie z.B. Phenprocoumon, Warfarin, Clopidogrel, Acetylsalicylsäure und andere nichtsteroidale Antirheumatika) kann deren Wirkungsverstärkung nicht ausgeschlossen werden. Wie für alle Arzneimittel kann auch für das Arzneimittel ein Einfluss auf die Verstoffwechselung verschiedener anderer Arzneimittel nicht ausgeschlossen werden, was Wirkungsstärke und/oder Wirkungsdauer der betroffenen Arzneimittel beeinflussen könnte. Ausreichende Untersuchungen hierzu liegen nicht vor. Bitte halten Sie deshalb Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Bei Einnahme von dem Arzneimittel zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken sind keine Besonderheiten zu beachten. Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Ginkgo biloba oder einem der sonstigen Bestandteile sind, in der Schwangerschaft. Schwangerschaft und Stillzeit Was müssen Sie in Schwangerschaft und Stillzeit beachten? Da es einzelne Hinweise darauf gibt, dass Ginkgo-haltige Präparate die Blutungsbereitschaft erhöhen könnten, darf dieses Arzneimittel während der Schwangerschaft nicht eingenommen werden. Dieses Arzneimittel soll während der Stillzeit nicht angewendet werden, da keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen. Es ist nicht bekannt, ob die Inhaltsstoffe des Extraktes in die Muttermilch übergehen. Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Einnahme von dem Arzneimittel ist erforderlich. Was ist bei Kindern zu berücksichtigen? Zur Anwendung dieses Arzneimittels in dieser Altersgruppe liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es soll deshalb bei Kindern und Heranwachsenden unter 18 Jahren nicht angewendet werden. Worauf müssen Sie noch achten? Bei krankhaft erhöhter Blutungsneigung (hämorrhagische Diathese) sowie bei gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln sollte dieses Arzneimittel nur nach Rücksprache mit einem Arzt angewendet werden. Da es einzelne Hinweise darauf gibt, dass Ginkgo-haltige Präparate die Blutungsbereitschaft erhöhen könnten, sollte dieses Arzneimittel vorsichtshalber vor einer Operation abgesetzt werden. Informieren Sie bitte rechtzeitig Ihren Arzt, wenn Sie das Arzneimittel eingenommen haben, damit er über das weitere Vorgehen entscheiden kann. Falls bei Ihnen ein Krampfleiden (Epilepsie) bekannt ist, halten Sie vor Einnahme von dem Arzneimittel bitte Rücksprache mit Ihrem Arzt.

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PZN: 03041956 Zintona 20 Kapseln Anwendungsgebiete Zur Verhütung der Symptome der Reisekrankheit (Kinetose) wie Schwindelgefühl, Übelkeit und Erbrechen. Hinweise zu den Anwendungsgebieten Pflanzliches Arzneimittel zur Verhütung der Reisekrankheit. Zur Anwendung bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren. Beim Auftreten von krankhaften Beschwerden, besonders wenn sie länger als eine Woche andauern oder regelmässig wiederkehren, sollte, wie bei allen unklaren Beschwerden, ein Arzt aufgesucht werden. Dosierung Erwachsene: 2 Kapseln 1/2 Stunde vor Reisebeginn einnehmen, dann alle 4 Stunden 2 Kapseln. Es sollen nicht mehr als 10 Kapseln pro Tag eingenommen werden. Kinder und Jugendliche: Kinder unter 6 Jahren: Keine Einnahme von Kindern unter 6 Jahren, da für Kinder unter 6 Jahren keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen. Kinder über 6 Jahren: 2 Kapseln 1/2 Stunde vor Reisebeginn einnehmen, dann alle 4 Stunden 2 Kapseln. Die Kapseln sollen unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (vorzugsweise ein Glas Wasser) eingenommen werden. Die Dauer der Anwendung ist nicht prinzipiell begrenzt. Zusammensetzung 1 Kaps. enth.: Ingwerwurzelstock-Pulver 250 mg , Siliciumdioxid, hochdisperses (HST) , Titandioxid (HST) , Indigocarmin (HST) , Gelatine (HST) , Natriumdodecylsulfat

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Kaveri® 120 mg 60 St Filmtabletten
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Was ist Kaveri® 120 mg und wofür wird es angewendet? Kaveri® 120 mg enthält einen Extrakt aus Ginkgo-Blättern. Kaveri® 120 mg wird angewendet Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei Abnahme bzw. Verlust erworbener geistiger Fähigkeiten (dementielles Syndrom) mit den Hauptbeschwerden: Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, depressive Verstimmung, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen. Das individuelle Ansprechen auf die Medikation kann nicht vorausgesagt werden. Bevor die Behandlung mit diesem Arzneimittel begonnen wird, sollte geklärt werden, ob die Krankheitszeichen nicht auf einer spezifisch zu behandelnden Grunderkrankung beruhen. Häufig auftretende Schwindelgefühle und Ohrensausen bedürfen grundsätzlich der Abklärung durch einen Arzt. Bei plötzlich auftretender Schwerhörigkeit bzw. Hörverlust sollte unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden. Wie ist Kaveri® 120 mg einzunehmen? Nehmen Sie Kaveri® 120 mg immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Art der Anwendung Zum Einnehmen Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis Erwachsene und Heranwachsende ab 12 Jahre sollten 2-mal täglich 1/2–1 Filmtablette einnehmen (entsprechend 120–240 mg Ginkgo-Extrakt pro Tag). Die Filmtabletten nicht im Liegen einnehmen. Nehmen Sie die Filmtabletten bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein (vorzugsweise ein Glas Trinkwasser). Die Anwendung erfolgt bei 2-mal täglicher Anwendung morgens und abends. Die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung dieses Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Dauer der Anwendung Bei hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen soll die Behandlungsdauer mindestens 8 Wochen betragen. Nach einer Behandlungsdauer von 3 Monaten ist vom Arzt zu überprüfen, ob die Weiterführung der Behandlung noch gerechtfertigt ist.

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Zintona 10 Kapseln
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PZN: 03041933 Zintona 10 Kapseln Anwendungsgebiete Zur Verhütung der Symptome der Reisekrankheit (Kinetose) wie Schwindelgefühl, Übelkeit und Erbrechen. Hinweise zu den Anwendungsgebieten Pflanzliches Arzneimittel zur Verhütung der Reisekrankheit. Zur Anwendung bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren. Beim Auftreten von krankhaften Beschwerden, besonders wenn sie länger als eine Woche andauern oder regelmässig wiederkehren, sollte, wie bei allen unklaren Beschwerden, ein Arzt aufgesucht werden. Dosierung Erwachsene: 2 Kapseln 1/2 Stunde vor Reisebeginn einnehmen, dann alle 4 Stunden 2 Kapseln. Es sollen nicht mehr als 10 Kapseln pro Tag eingenommen werden. Kinder und Jugendliche: Kinder unter 6 Jahren: Keine Einnahme von Kindern unter 6 Jahren, da für Kinder unter 6 Jahren keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen. Kinder über 6 Jahren: 2 Kapseln 1/2 Stunde vor Reisebeginn einnehmen, dann alle 4 Stunden 2 Kapseln. Die Kapseln sollen unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (vorzugsweise ein Glas Wasser) eingenommen werden. Die Dauer der Anwendung ist nicht prinzipiell begrenzt. Zusammensetzung 1 Kaps. enth.: Ingwerwurzelstock-Pulver 250 mg , Siliciumdioxid, hochdisperses (HST) , Titandioxid (HST) , Indigocarmin (HST) , Gelatine (HST) , Natriumdodecylsulfat

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Binko® 80 mg 120 St Filmtabletten
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1. WAS IST BINKO® 80 MG UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? Binko® 80 mg enthält einen Extrakt aus Ginkgo-Blättern. Binko® 80 mg wird angewendet: a) Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten geistigen Leistungseinbußen. Die Anwendung erfolgt im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei fortschreitender Abnahme bzw. Verlust erworbener geistiger Fähigkeiten (dementielles Syndrom) mit den Hauptbeschwerden: Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, Niedergeschlagenheit, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen. Das individuelle Ansprechen auf die Medikation kann nicht vorausgesagt werden. Bevor die Behandlung mit diesem Arzneimittel begonnen wird, sollte geklärt werden, ob die Krankheitszeichen nicht auf einer spezifisch zu behandelnden Grunderkrankung beruhen. b) Zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei arterieller Verschlusskrankheit in den Gliedmaßen, sog. „Schaufensterkrankheit“ (Claudicatio intermittens im Stadium II nach FONTAINE), im Rahmen physikalisch-therapeutischer Maßnahmen, insbesondere Gehtraining. c) Bei Schwindel infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen (Vertigo vaskulärer und involutiver Genese). Zur unterstützenden Behandlung von Ohrgeräuschen (Tinnitus) infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen (Tinnitus vaskulärer und involutiver Genese). Häufig auftretende Schwindelgefühle und Ohrensausen bedürfen grundsätzlich der Abklärung durch einen Arzt. Bei plötzlich auftretender Schwerhörigkeit bzw. einem Hörverlust sollte unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden. 2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON BINKO® 80 MG BEACHTEN? Binko® 80 mg darf nicht eingenommen werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Ginkgo biloba oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind, in der Schwangerschaft. Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Binko® 80 mg ist erforderlich Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Binko® 80 mg einnehmen. Kinder und Jugendliche Zur Anwendung dieses Arzneimittels in dieser Altersgruppe liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es soll deshalb bei Kindern und Heranwachsenden unter 18 Jahren nicht angewendet werden. Worauf müssen Sie noch achten? Bei krankhaft erhöhter Blutungsneigung (hämorrhagische Diathese) sowie bei gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln sollte dieses Arzneimittel nur nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden. Da es einzelne Hinweise darauf gibt, dass Ginkgo-haltige Präparate die Blutungsbereitschaft erhöhen könnten, sollte dieses Arzneimittel vorsichtshalber vor einer Operation abgesetzt werden. Informieren Sie bitte rechtzeitig Ihren Arzt, wenn Sie Binko® 80 mg eingenommen haben, damit er über das weitere Vorgehen entscheiden kann. Falls bei Ihnen ein Krampfleiden (Epilepsie) bekannt ist, halten Sie vor der Einnahme von Binko® 80 mg bitte Rücksprache mit Ihrem Arzt. Bitte beachten Sie auch die Hinweise unter „Was ist Binko® 80 mg und wofür wird es angewendet?“ und „Wie ist Binko® 80 mg einzunehmen?“. Bei Einnahme von Binko® 80 mg zusammen mit anderen Arzneimitteln Bei gleichzeitiger Einnahme dieses Arzneimittels mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln (wie z. B. Phenprocoumon, Warfarin, Clopidogrel, Acetylsalicylsäure und andere nichtsteroidale Antirheumatika) kann deren Wirkungsverstärkung nicht ausgeschlossen werden. Wie für alle Arzneimittel kann auch für Binko® 80 mg ein Einfluss auf die Verstoffwechselung verschiedener anderer Arzneimittel nicht ausgeschlossen werden, was Wirkungsstärke und/oder Wirkungsdauer der betroffenen Arzneimittel beeinflussen könnte. Ausreichende Untersuchungen hierzu liegen nicht vor. Bitte halten Sie deshalb Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Bei Einnahme von Binko® 80 mg zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Bei Einnahme von Binko® 80 mg zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken sind keine Besonderheiten zu beachten. Schwangerschaft und Stillzeit Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Da es einzelne Hinweise gibt, dass Ginkgo-haltige Präparate die Blutungsbereitschaft erhöhen könnten, darf dieses Arzneimittel während der Schwangerschaft nicht eingenommen werden (siehe unter „Was müssen Sie vor der Einnahme von Binko® 80 mg beachten?“). Dieses Arzneimittel soll während der Stillzeit nicht angewendet werden, da keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen. Es ist nicht bekannt, ob Inhaltsstoffe des Extraktes in die Muttermilch übergehen. Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Binko® 80 mg Binko® 80 mg enthält Lactose. Bitte nehmen Sie Binko® 80 mg daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. 3. WIE IST BINKO® 80 MG EINZUNEHMEN? Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Art der Anwendung Zum Einnehmen. Die empfohlene Dosis beträgt a) Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten geistigen Leistungseinbußen sollten Erwachsene ab 18 Jahren 2- bis 3-mal täglich 1 Filmtablette (entsprechend 160 - 240 mg Ginkgo-Extrakt pro Tag) einnehmen. b) Zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit in den Gliedmaßen sollten Erwachsene ab 18 Jahren 2-mal täglich 1 Filmtablette (entsprechend 160 mg Ginkgo-Extrakt pro Tag) einnehmen. c) Bei Schwindel und zur unterstützenden Behandlung von Ohrgeräuschen sollten Erwachsene ab 18 Jahren 2-mal täglich 1 Filmtablette (entsprechend 160 mg Ginkgo-Extrakt pro Tag) einnehmen. Filmtabletten nicht im Liegen einnehmen! Nehmen Sie die Binko® 80 mg Filmtabletten bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein (vorzugsweise 1 Glas Trinkwasser). Die Einnahme erfolgt bei 3-mal täglicher Anwendung morgens, mittags und abends, bei 2-mal täglicher Anwendung morgens und abends. Die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Binko® 80 mg zu stark oder zu schwach ist. Anwendung bei Kindern und Jugendlichen Binko® 80 mg ist für die Anwendung bei Personen unter 18 Jahren nicht vorgesehen (siehe unter „Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Binko® 80 mg ist erforderlich“). Wie lange sollten Sie Binko® 80 mg einnehmen? a) Bei hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen: Die Behandlungsdauer soll mindestens 8 Wochen betragen. Nach einer Behandlungsdauer von 3 Monaten ist vom Arzt zu überprüfen, ob die Weiterführung der Behandlung noch gerechtfertigt ist. b) Bei arterieller Verschlusskrankheit in den Gliedmaßen: Eine Besserung der Gehstreckenleistung setzt eine Behandlungsdauer von mindestens 6 Wochen voraus. c) Bei Schwindel: Die Anwendung über einen längeren Zeitraum als 6 bis 8 Wochen bringt keine Verbesserung des Behandlungsergebnisses. Bei Ohrgeräuschen: Die unterstützende Behandlung sollte über einen Zeitraum von mindestens 12 Wochen erfolgen. Sollte nach 6 Monaten kein Erfolg eingetreten sein, ist dieser auch bei längerer Behandlung nicht mehr zu erwarten. Wenn Sie eine größere Menge Binko® 80 mg eingenommen haben, als Sie sollten Überdosierungserscheinungen sind bisher nicht bekannt. Möglicherweise treten die unten genannten Nebenwirkungen verstärkt auf, wenn Sie eine größere Menge Binko® 80 mg eingenommen haben. Bitte benachrichtigen Sie Ihren Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme von Binko® 80 mg vergessen haben Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht etwa die doppelte Menge ein, sondern fahren Sie mit der Einnahme, wie von Ihrem Arzt verordnet oder in der Gebrauchsinformation beschrieben, fort. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. 4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Die Aufzählung umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ginkgo-Blätter-Trockenextrakt, auch solche unter höherer Dosierung oder Langzeittherapie. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Zur Häufigkeit der unter Einnahme Ginkgo-biloba-haltiger Arzneimittel bekannt gewordenen Nebenwirkungen sind keine gesicherten Angaben möglich, da diese Nebenwirkungen durch einzelne Meldungen von Patienten, Ärzten oder Apothekern bekannt geworden sind. Danach könnten unter Einnahme dieses Arzneimittels folgende Nebenwirkungen auftreten: Es können Blutungen an einzelnen Organen auftreten, vor allem, wenn gleichzeitig gerinnungshemmende Arzneimittel, wie Phenprocoumon, Acetylsalicylsäure oder andere nichtsteroidale Antirheumatika eingenommen werden (siehe auch unter „Bei Einnahme von Binko® 80 mg zusammen mit anderen Arzneimitteln“). Bei überempfindlichen Personen kann es zu schweren Überempfindlichkeitsreaktionen (allergischer Schock) kommen; darüber hinaus können allergische Hautreaktionen (Hautrötung, Hautschwellung, Juckreiz) auftreten. Wenn Sie von einer der oben genannten Nebenwirkungen betroffen sind, nehmen Sie Binko® 80 mg nicht nochmals ein und wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann. Weiterhin kann es zu leichten Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen, Schwindel oder zur Verstärkung bereits bestehender Schwindelbeschwerden kommen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine dieser aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in der Gebrauchsinformation aufgeführt sind. 5. WIE IST BINKO® 80 MG AUFZUBEWAHREN? Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf! Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton bzw. Behältnis angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Nicht über 25 °C aufbewahren! 6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN Was Binko® 80 mg enthält Der Wirkstoff ist: Ginkgo-biloba-Blätter-Trockenextrakt 1 Filmtablette enthält 80 mg Trockenextrakt aus Ginkgo-biloba-Blättern in einem Verhältnis von Droge zu Extrakt wie 35-67:1. Das Auszugsmittel ist Aceton 60 % (m/m). Der Extrakt ist quantifiziert auf 17,6-21,6 mg Flavonoide, berechnet als Flavonoidglykoside, sowie 4,0-5,6 mg Terpenlactone, davon 2,24-2,72 mg Ginkgolide A, B und C und 2,08-2,56 mg Bilobalid, und enthält unter 0,4 µg Ginkgolsäuren pro Filmtablette. Die sonstigen Bestandteile sind: Mikrokristalline Cellulose, Lactose-Monohydrat, Macrogol 4000, Magnesiumstearat (Ph. Eur.), Maisstärke, Hypromellose, Poly(O-carboxymethyl)stärke, Natriumsalz, hochdisperses Siliciumdioxid, Titandioxid (E 171), Eisen(III)-hydroxid-oxid x H2O (E 172). Hinweis für Diabetiker Eine Filmtablette enthält weniger als 0,03 Broteinheiten. Hinweis Das Auszugsmittel „Aceton 60 %“ wird ausschließlich zur Herstellung des Ginkgo-biloba-Blätter-Trockenextraktes verwendet und ist im Endprodukt nicht mehr enthalten. Binko® 80 mg ist in Packungen mit 30, 60, 120 und 180 Filmtabletten erhältlich.

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Anwendungsgebiete Zur Verhütung der Symptome der Reisekrankheit (Kinetose) wie Schwindelgefühl, Übelkeit und Erbrechen.   InhaltsstoffeZintona wird aus qualitativ hochwertigem pulverisiertem Ingwerwurzelstock hergestellt, jede Kapsel enthält 250 mg dieses Wirkstoffs.Hilfsstoffe: Farbstoffe: E132, E171; Hilfsstoffe: Gelatine, hochdisperses Siliciumdioxid.   Anwendung und DosierungErwachsene und Kinder ab 6 Jahren sollen jeweils 2 Kapseln Zintona einnehmen.Zintona sollte 1/2 Stunde vor Reisebeginn mit etwas Flüssigkeit eingenommen werden, dann über die ganze Reisedauer während des Wachseins alle 4 Stunden.   HinweisZintona sollten Sie in folgenden Fällen erst nach Rücksprache mit Ihren Arzt einnehmen bei Gallensteinen bei Vorliegen einer Schwangerschaft Indikation: Zur Verhütung der Symptome der Reisekrankheit (Kinetose) wie Schwindelgefühl, Übelkeit und Erbrechen. Hinweise zu den Anwendungsgebieten - Pflanzliches Arzneimittel zur Verhütung der Reisekrankheit. - Zur Anwendung bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren. - Beim Auftreten von krankhaften Beschwerden, besonders wenn sie länger als eine Woche andauern oder regelmäßig wiederkehren, sollte, wie bei allen unklaren Beschwerden, ein Arzt aufgesucht werden. Wirkstoffe: Ingwer-Pulver

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1. WAS IST BINKO® 120 MG UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? Binko® 120 mg enthält einen Extrakt aus Ginkgo-Blättern. Binko® 120 mg wird angewendet: a) Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten geistigen Leistungseinbußen. Die Anwendung erfolgt im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei fortschreitender Abnahme bzw. Verlust erworbener geistiger Fähigkeiten (dementielles Syndrom) mit den Hauptbeschwerden: Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, Niedergeschlagenheit, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen. Das individuelle Ansprechen auf die Medikation kann nicht vorausgesagt werden. Bevor die Behandlung mit diesem Arzneimittel begonnen wird, sollte geklärt werden, ob die Krankheitszeichen nicht auf einer spezifisch zu behandelnden Grunderkrankung beruhen. b) Zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei arterieller Verschlusskrankheit in den Gliedmaßen, sog. „Schaufensterkrankheit“ (Claudicatio intermittens im Stadium II nach FONTAINE), im Rahmen physikalisch-therapeutischer Maßnahmen, insbesondere Gehtraining. c) Bei Schwindel infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen (Vertigo vaskulärer und involutiver Genese). Zur unterstützenden Behandlung von Ohrgeräuschen (Tinnitus) infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen (Tinnitus vaskulärer und involutiver Genese). Häufig auftretende Schwindelgefühle und Ohrensausen bedürfen grundsätzlich der Abklärung durch einen Arzt. Bei plötzlich auftretender Schwerhörigkeit bzw. einem Hörverlust sollte unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden. 2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON BINKO® 120 MG BEACHTEN? Binko® 120 mg darf nicht eingenommen werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Ginkgo biloba oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind, in der Schwangerschaft. Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Binko® 120 mg ist erforderlich Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Binko® 120 mg einnehmen. Kinder und Jugendliche Zur Anwendung dieses Arzneimittels in dieser Altersgruppe liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es soll deshalb bei Kindern und Heranwachsenden unter 18 Jahren nicht angewendet werden. Worauf müssen Sie noch achten? Bei krankhaft erhöhter Blutungsneigung (hämorrhagische Diathese) sowie bei gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln sollte dieses Arzneimittel nur nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden. Da es einzelne Hinweise darauf gibt, dass Ginkgo-haltige Präparate die Blutungsbereitschaft erhöhen könnten, sollte dieses Arzneimittel vorsichtshalber vor einer Operation abgesetzt werden. Informieren Sie bitte rechtzeitig Ihren Arzt, wenn Sie Binko® 120 mg eingenommen haben, damit er über das weitere Vorgehen entscheiden kann. Falls bei Ihnen ein Krampfleiden (Epilepsie) bekannt ist, halten Sie vor der Einnahme von Binko® 120 mg bitte Rücksprache mit Ihrem Arzt. Bitte beachten Sie auch die Hinweise unter „Was ist Binko® 120 mg und wofür wird es angewendet?“ und „Wie ist Binko® 120 mg einzunehmen?“. Bei Einnahme von Binko® 120 mg zusammen mit anderen Arzneimitteln Bei gleichzeitiger Einnahme dieses Arzneimittels mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln (wie z. B. Phenprocoumon, Warfarin, Clopidogrel, Acetylsalicylsäure und andere nichtsteroidale Antirheumatika) kann deren Wirkungsverstärkung nicht ausgeschlossen werden. Wie für alle Arzneimittel kann auch für Binko® 120 mg ein Einfluss auf die Verstoffwechselung verschiedener anderer Arzneimittel nicht ausgeschlossen werden, was Wirkungsstärke und/oder Wirkungsdauer der betroffenen Arzneimittel beeinflussen könnte. Ausreichende Untersuchungen hierzu liegen nicht vor. Bitte halten Sie deshalb Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Bei Einnahme von Binko® 120 mg zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Bei Einnahme von Binko® 120 mg zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken sind keine Besonderheiten zu beachten. Schwangerschaft und Stillzeit Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Da es einzelne Hinweise gibt, dass Ginkgo-haltige Präparate die Blutungsbereitschaft erhöhen könnten, darf dieses Arzneimittel während der Schwangerschaft nicht eingenommen werden (siehe unter „Was müssen Sie vor der Einnahme von Binko® 120 mg beachten?“). Dieses Arzneimittel soll während der Stillzeit nicht angewendet werden, da keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen. Es ist nicht bekannt, ob Inhaltsstoffe des Extraktes in die Muttermilch übergehen. Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Binko® 120 mg Binko® 120 mg enthält Lactose. Bitte nehmen Sie Binko® 120 mg daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. 3. WIE IST BINKO® 120 MG EINZUNEHMEN? Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Art der Anwendung Zum Einnehmen. Die empfohlene Dosis beträgt a) Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten geistigen Leistungseinbußen sollten Erwachsene ab 18 Jahren 1- bis 2-mal täglich 1 Filmtablette (entsprechend 120 - 240 mg Ginkgo-Extrakt pro Tag) einnehmen. b) Zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit in den Gliedmaßen sollten Erwachsene ab 18 Jahren 1-mal täglich 1 Filmtablette (entsprechend 120 mg Ginkgo-Extrakt pro Tag) einnehmen. c) Bei Schwindel und zur unterstützenden Behandlung von Ohrgeräuschen sollten Erwachsene ab 18 Jahren 1-mal täglich 1 Filmtablette (entsprechend 120 mg Ginkgo-Extrakt pro Tag) einnehmen. Filmtabletten nicht im Liegen einnehmen! Nehmen Sie die Binko® 120 mg Filmtabletten bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein (vorzugsweise 1 Glas Trinkwasser). Die Einnahme erfolgt bei 2-mal täglicher Anwendung morgens und abends. Die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Binko® 120 mg zu stark oder zu schwach ist. Anwendung bei Kindern und Jugendlichen Binko® 120 mg ist für die Anwendung bei Personen unter 18 Jahren nicht vorgesehen (siehe unter „Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Binko® 120 mg ist erforderlich“). Wie lange sollten Sie Binko® 120 mg einnehmen? a) Bei hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen: Die Behandlungsdauer soll mindestens 8 Wochen betragen. Nach einer Behandlungsdauer von 3 Monaten ist vom Arzt zu überprüfen, ob die Weiterführung der Behandlung noch gerechtfertigt ist. b) Bei arterieller Verschlusskrankheit in den Gliedmaßen: Eine Besserung der Gehstreckenleistung setzt eine Behandlungsdauer von mindestens 6 Wochen voraus. c) Bei Schwindel: Die Anwendung über einen längeren Zeitraum als 6 bis 8 Wochen bringt keine Verbesserung des Behandlungsergebnisses. Bei Ohrgeräuschen: Die unterstützende Behandlung sollte über einen Zeitraum von mindestens 12 Wochen erfolgen. Sollte nach 6 Monaten kein Erfolg eingetreten sein, ist dieser auch bei längerer Behandlung nicht mehr zu erwarten. Wenn Sie eine größere Menge Binko® 120 mg eingenommen haben, als Sie sollten Überdosierungserscheinungen sind bisher nicht bekannt. Möglicherweise treten die unten genannten Nebenwirkungen verstärkt auf, wenn Sie eine größere Menge Binko® 120 mg eingenommen haben. Bitte benachrichtigen Sie Ihren Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme von Binko® 120 mg vergessen haben Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht etwa die doppelte Menge ein, sondern fahren Sie mit der Einnahme, wie von Ihrem Arzt verordnet oder in der Gebrauchsinformation beschrieben, fort. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. 4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Die Aufzählung umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ginkgo-Blätter-Trockenextrakt, auch solche unter höherer Dosierung oder Langzeittherapie. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Zur Häufigkeit der unter Einnahme Ginkgo-biloba-haltiger Arzneimittel bekannt gewordenen Nebenwirkungen sind keine gesicherten Angaben möglich, da diese Nebenwirkungen durch einzelne Meldungen von Patienten, Ärzten oder Apothekern bekannt geworden sind. Danach könnten unter Einnahme dieses Arzneimittels folgende Nebenwirkungen auftreten: Es können Blutungen an einzelnen Organen auftreten, vor allem, wenn gleichzeitig gerinnungshemmende Arzneimittel, wie Phenprocoumon, Acetylsalicylsäure oder andere nichtsteroidale Antirheumatika eingenommen werden (siehe auch unter „Bei Einnahme von Binko® 120 mg zusammen mit anderen Arzneimitteln“). Bei überempfindlichen Personen kann es zu schweren Überempfindlichkeitsreaktionen (allergischer Schock) kommen; darüber hinaus können allergische Hautreaktionen (Hautrötung, Hautschwellung, Juckreiz) auftreten. Wenn Sie von einer der oben genannten Nebenwirkungen betroffen sind, nehmen Sie Binko® 120 mg nicht nochmals ein und wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann. Weiterhin kann es zu leichten Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen, Schwindel oder zur Verstärkung bereits bestehender Schwindelbeschwerden kommen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine dieser aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in der Gebrauchsinformation aufgeführt sind. 5. WIE IST BINKO® 120 MG AUFZUBEWAHREN? Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf! Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton bzw. Behältnis angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Nicht über 25 °C aufbewahren! 6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN Was Binko® 120 mg enthält Der Wirkstoff ist: Ginkgo-biloba-Blätter-Trockenextrakt 1 Filmtablette enthält 120 mg Trockenextrakt aus Ginkgo-biloba-Blättern in einem Verhältnis von Droge zu Extrakt wie 35-67:1. Das Auszugsmittel ist Aceton 60 % (m/m). Der Extrakt ist quantifiziert auf 26,4-32,4 mg Flavonoide, berechnet als Flavonoidglykoside, sowie 6,0-8,4 mg Terpenlactone, davon 3,36-4,08 mg Ginkgolide A, B und C und 3,12-3,84 mg Bilobalid, und enthält unter 0,6 µg Ginkgolsäuren pro Filmtablette. Die sonstigen Bestandteile sind: Mikrokristalline Cellulose, Lactose-Monohydrat, Macrogol 4000, Magnesiumstearat (Ph. Eur.), Maisstärke, Hypromellose, Poly(O-carboxymethyl)stärke, Natriumsalz, hochdisperses Siliciumdioxid, Titandioxid (E 171), Eisen(III)-hydroxid-oxid x H2O (E 172). Hinweis für Diabetiker Eine Filmtablette enthält 0,04 Broteinheiten. Hinweis Das Auszugsmittel „Aceton 60 %“ wird ausschließlich zur Herstellung des Ginkgo-biloba-Blätter-Trockenextraktes verwendet und ist im Endprodukt nicht mehr enthalten. Binko® 120 mg ist in Packungen mit 30, 60, 120 und 180 Filmtabletten erhältlic

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MAGNESIUM SULFURICUM C 200 Globuli Produktbeschreibung Symptome sehr vielfältig, ziehen meist Körper und Geist in Mitleidenschaft Schlafstörungen mit Angstträumen Patienten fühlen sich schlapp und träge, leicht reizbar Gefühl der Schwäche, Überempflindlichkeit für körperliche und seelische Schmerzen Schwindelgefühl, starke Kopfschmerzen, Nasenbluten niedergeschlagener Gemütszustand Magen-Darm-Trakt in Mitleidenschaft gezogen abwechselnde Auftreten von Verstopfung und Durchfall entzündliche Veränderungen wie Gallenblasenentzündungen oder Magenschleimhautentzündungen Abneigung gegen fleisch- und fetthaltige Speisen Frauen: starke Menstruationsbeschwerden und Unterleibskrämpfe kann auch eingesetzt werden bei Diabetes und Rheumatismus Homöopathisches Arzneimittel zum Einnehmen Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Bei während der Anwendung dieses Arzneimittels fortdauernden Krankheitssymptomen ist medizinischer Rat einzuholen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Indikation/Anwendung Das Arzneimittel ist ein durchblutungsförderndes pflanzliches Arzneimittel und enthält einen Extrakt aus Ginkgo-Blättern. Das Arzneimittel wird eingenommen Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei dementiellen Syndromen (Hirnleistungsstörungen mit Abbau der geistigen Leistungsfähigkeit) mit der Leitsymptomatik (den Hauptbeschwerden): Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, depressive Verstimmung, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen. Zur primären Zielgruppe gehören Patienten mit dementiellem Syndrom bei primär degenerativer Demenz, vaskulärer Demenz und Mischformen aus beiden (Hirnleistungsstörungen mit Abbau der geistigen Leistungsfähigkeit infolge Rückbildungsvorgängen oder Durchblutungsstörungen im Gehirn oder Mischformen von beiden). Hinweis Bevor die Behandlung mit dem Arzneimittel begonnen wird, sollte geklärt werden, ob die Krankheitssymptome nicht auf einer spezifisch (durch gesonderte Therapiemaßnahmen) zu behandelnden Grunderkrankung beruhen. Zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit im Stadium II nach FONTAINE (Claudicatio intermittens, "Schaufensterkrankheit") im Rahmen physikalisch-therapeutischer Maßnahmen, insbesondere Gehtraining. Bei Schwindel, Tinnitus (Ohrgeräusche) vaskulärer und involutiver Genese (infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen). Hinweise Halten die Gedächtnisstörungen, die Konzentrationsstörungen oder die Kopfschmerzen trotz vorschriftsmäßiger Anwendung des Arzneimittels länger als 3 Monate an, sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen. Depressive Verstimmungen oder häufig auftretende Schwindelgefühle und Ohrensausen bedürfen grundsätzlich der Abklärung durch einen Arzt. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen nehmen Sie 3-mal täglich 1 - 2 Tabletten ein. Zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit nehmen Sie 2-mal täglich 1½ - 2 Tabletten ein. Bei Schwindel und Ohrgeräuschen vaskulärer und involutiver Genese nehmen Sie 2-mal täglich 1½ - 2 Tabletten ein. Dauer der Anwendung Bei hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen soll die Behandlungsdauer mindestens 8 Wochen betragen. Nach einer Behandlungsdauer von 3 Monaten ist vom Arzt zu überprüfen, ob die Weiterführung der Behandlung noch gerechtfertigt ist. Bei arterieller Verschlusskrankheit in den Gliedmaßen Eine Besserung der Gehstreckenleistung setzt eine Behandlungsdauer von mindestens 6 Wochen voraus. Bei Schwindel Die Anwendung über einen längeren Zeitraum als 6 bis 8 Wochen bringt keine Verbesserung des Behandlungsergebnisses. Bei Ohrgeräuschen Die unterstützende Behandlung sollte über einen Zeitraum von mindestens 12 Wochen erfolgen. Sollte nach 6 Monaten kein Erfolg eingetreten sein, ist dieser auch bei längerer Behandlung nicht mehr zu erwarten. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von von dem Arzneimittel zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge von dem Arzneimittel eingenommen haben, als Sie sollten Möglicherweise treten die unten aufgeführten Nebenwirkungen verstärkt auf; in diesem Fall benachrichtigen Sie bitte einen Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme von dem Arzneimittel vergessen haben Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht etwa die doppelte Menge ein, sondern fahren Sie mit der Einnahme, wie von Ihrem Arzt verordnet oder wie hier beschrieben beschrieben, fort. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Zum Einnehmen Das Arzneimittel nicht im Liegen einnehmen. Nehmen Sie das Arzneimittel bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein (vorzugsweise ein Glas Trinkwasser). Die Anwendung erfolgt bei 3-mal täglicher Anwendung morgens, mittags und abends, bei 2-mal täglicher Anwendung morgens und abends. Die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen. Anwendungshinweis Zur Teilung legt man die Tablette mit der Bruchkerbe nach oben auf eine feste Unterlage. Durch leichten Druck mit dem Daumen halbiert man die Tablette. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Die Aufzählung umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ginkgo-Blätter-Extrakt, auch solche unter höherer Dosierung oder Langzeittherapie. Mögliche Nebenwirkungen Sehr selten treten unter Einnahme Ginkgo biloba-haltiger Arzneimittel, insbesondere wenn gleichzeitig gerinnungshemmende Arzneimittel wie Phenprocoumon, Acetylsalicylsäure oder andere nicht-steroidale Antirheumatika eingenommen werden, Blutungen auf (Hirnblutungen, Blutungen im Magen-Darm-Trakt, Blutungen Sehr selten wurden nach der Einnahme von diesem Arzneimittel leichte Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen oder allergische Hautreaktionen (Hautrötung, Hautschwellung, Juckreiz) beobachtet. Sollten Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen beobachten, so informieren Sie einen Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann. Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion oder Blutung darf dieses Arzneimittel nicht nochmals eingenommen werden. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht hier angegeben sind. Wechselwirkungen Bei Einnahme von dem Arzneimittel mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Bei gleichzeitiger Einnahme dieses Arzneimittels mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln (wie Phenprocoumon, Acetylsalicylsäure und andere nicht-steroidale Antirheumatika) kann deren Wirkung verstärkt werden. Bei Einnahme von dem Arzneimittel zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Es sind keine Besonderheiten zu beachten. Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den arzneilich wirksamen Bestandteil oder einen der sonstigen Bestandteile von dem Arzneimittel sind. Schwangerschaft und Stillzeit Schwangerschaft und Stillzeit Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangerschaft Experimentelle Untersuchungen ergaben keinen Hinweis auf eine fruchtschädigende Wirkung des in diesem Arzneimittel enthaltenen Ginkgo-Extraktes. Da jedoch keine Erfahrungen beim Menschen vorliegen und die Anwendung in der Schwangerschaft auch nicht begründet ist, ist der Nutzen einer Behandlung während der Schwangerschaft sorgfältig gegen die möglichen Risiken abzuwägen. Stillzeit Es ist nicht bekannt, ob die Inhaltsstoffe des Ginkgo-Extraktes in die Muttermilch übergehen. Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Einnahme von dem Arzneimittel ist erforderlich Bei krankhaft erhöhter Blutungsneigung (hämorrhagische Diathese) sowie bei gleichzeitiger Behandlung mit gerinnungshemmenden Arzneimitteln sollte dieses Arzneimittel nur nach Rücksprache mit einem Arzt angewendet werden. Da es Hinweise darauf gibt, dass Ginkgo-haltige Präparate die Blutungsbereitschaft erhöhen können, muss dieses Arzneimittel vor einer Operation abgesetzt werden. Informieren Sie bitte rechtzeitig Ihren Arzt, der über das weitere Vorgehen entscheidet. Kinder Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

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LILIUM TIGRINUM D 200 Globuli Verwendungsgebiete von Lilium Tigrinum •Wechseljahresbeschwerden •Vaginal-Ausfluss (besonders nach einer Scheidenpilz-Infektion) •Gebärmuttervorfall / Gebärmuttersenkung •Scheidenentzündung •Starke Menstruation •Verwachsungen der Eierstöcke (nach Operationen) •Jugendliche: schwache Menstruation •nervöse Herzbeschwerden (wie Strom im linken Arm) •Frauenbeschwerden •Herzschmerzen •Kopfschmerz nach der Regelblutung (linke Stirn und Schläfe) •Augenflimmern •Senkungsbeschwerden •Brustschmerzen •Eierstock-Schmerzen, Verwachsungen und Krämpfe besonders links-seitig •Frühe Menstruation •Schwindelgefühl / Schwankschwindel •Ausfluß bei Trichomonaden (sexuell übertragbare Krankheit durch Geißeltierchen Trichomonas ) •Verwachsungen und Entzündungen der Eierstöcke •Schmerzen an den Eierstöcken •Menstruationsbeschwerden •Herz-Enge / Herzstiche •Harninkontinenz / Blasenkrämpfe •Fluor Albus (vermehrte Sekretion aus der Scheidenvorhof-Drüse) •Herzbeschwerden mit Taubheitsgefühl an der rechten Hand •chronische, schmerzhafte Krampfadern •Verlangen nach Fleisch (Heißhunger) Homöopathisches Arzneimittel zum Einnehmen Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Bei während der Anwendung dieses Arzneimittels fortdauernden Krankheitssymptomen ist medizinischer Rat einzuholen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Binko® 40 mg 120 St Filmtabletten
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Indikation/Anwendung Das Arzneimittel ist ein durchblutungsförderndes pflanzliches Arzneimittel und enthält einen Extrakt aus Ginkgo-Blättern. Das Arzneimittel wird eingenommen Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei dementiellen Syndromen (Hirnleistungsstörungen mit Abbau der geistigen Leistungsfähigkeit) mit der Leitsymptomatik (den Hauptbeschwerden): Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, depressive Verstimmung, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen. Zur primären Zielgruppe gehören Patienten mit dementiellem Syndrom bei primär degenerativer Demenz, vaskulärer Demenz und Mischformen aus beiden (Hirnleistungsstörungen mit Abbau der geistigen Leistungsfähigkeit infolge Rückbildungsvorgängen oder Durchblutungsstörungen im Gehirn oder Mischformen von beiden). Hinweis Bevor die Behandlung mit dem Arzneimittel begonnen wird, sollte geklärt werden, ob die Krankheitssymptome nicht auf einer spezifisch (durch gesonderte Therapiemaßnahmen) zu behandelnden Grunderkrankung beruhen. Zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit im Stadium II nach FONTAINE (Claudicatio intermittens, "Schaufensterkrankheit") im Rahmen physikalisch-therapeutischer Maßnahmen, insbesondere Gehtraining. Bei Schwindel, Tinnitus (Ohrgeräusche) vaskulärer und involutiver Genese (infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen). Hinweise Halten die Gedächtnisstörungen, die Konzentrationsstörungen oder die Kopfschmerzen trotz vorschriftsmäßiger Anwendung des Arzneimittels länger als 3 Monate an, sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen. Depressive Verstimmungen oder häufig auftretende Schwindelgefühle und Ohrensausen bedürfen grundsätzlich der Abklärung durch einen Arzt. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen nehmen Sie 3-mal täglich 1 - 2 Tabletten ein. Zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit nehmen Sie 2-mal täglich 1½ - 2 Tabletten ein. Bei Schwindel und Ohrgeräuschen vaskulärer und involutiver Genese nehmen Sie 2-mal täglich 1½ - 2 Tabletten ein. Dauer der Anwendung Bei hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen soll die Behandlungsdauer mindestens 8 Wochen betragen. Nach einer Behandlungsdauer von 3 Monaten ist vom Arzt zu überprüfen, ob die Weiterführung der Behandlung noch gerechtfertigt ist. Bei arterieller Verschlusskrankheit in den Gliedmaßen Eine Besserung der Gehstreckenleistung setzt eine Behandlungsdauer von mindestens 6 Wochen voraus. Bei Schwindel Die Anwendung über einen längeren Zeitraum als 6 bis 8 Wochen bringt keine Verbesserung des Behandlungsergebnisses. Bei Ohrgeräuschen Die unterstützende Behandlung sollte über einen Zeitraum von mindestens 12 Wochen erfolgen. Sollte nach 6 Monaten kein Erfolg eingetreten sein, ist dieser auch bei längerer Behandlung nicht mehr zu erwarten. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von von dem Arzneimittel zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge von dem Arzneimittel eingenommen haben, als Sie sollten Möglicherweise treten die unten aufgeführten Nebenwirkungen verstärkt auf; in diesem Fall benachrichtigen Sie bitte einen Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme von dem Arzneimittel vergessen haben Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht etwa die doppelte Menge ein, sondern fahren Sie mit der Einnahme, wie von Ihrem Arzt verordnet oder wie hier beschrieben beschrieben, fort. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Zum Einnehmen Das Arzneimittel nicht im Liegen einnehmen. Nehmen Sie das Arzneimittel bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein (vorzugsweise ein Glas Trinkwasser). Die Anwendung erfolgt bei 3-mal täglicher Anwendung morgens, mittags und abends, bei 2-mal täglicher Anwendung morgens und abends. Die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen. Anwendungshinweis Zur Teilung legt man die Tablette mit der Bruchkerbe nach oben auf eine feste Unterlage. Durch leichten Druck mit dem Daumen halbiert man die Tablette. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Die Aufzählung umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ginkgo-Blätter-Extrakt, auch solche unter höherer Dosierung oder Langzeittherapie. Mögliche Nebenwirkungen Sehr selten treten unter Einnahme Ginkgo biloba-haltiger Arzneimittel, insbesondere wenn gleichzeitig gerinnungshemmende Arzneimittel wie Phenprocoumon, Acetylsalicylsäure oder andere nicht-steroidale Antirheumatika eingenommen werden, Blutungen auf (Hirnblutungen, Blutungen im Magen-Darm-Trakt, Blutungen Sehr selten wurden nach der Einnahme von diesem Arzneimittel leichte Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen oder allergische Hautreaktionen (Hautrötung, Hautschwellung, Juckreiz) beobachtet. Sollten Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen beobachten, so informieren Sie einen Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann. Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion oder Blutung darf dieses Arzneimittel nicht nochmals eingenommen werden. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht hier angegeben sind. Wechselwirkungen Bei Einnahme von dem Arzneimittel mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Bei gleichzeitiger Einnahme dieses Arzneimittels mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln (wie Phenprocoumon, Acetylsalicylsäure und andere nicht-steroidale Antirheumatika) kann deren Wirkung verstärkt werden. Bei Einnahme von dem Arzneimittel zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Es sind keine Besonderheiten zu beachten. Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den arzneilich wirksamen Bestandteil oder einen der sonstigen Bestandteile von dem Arzneimittel sind. Schwangerschaft und Stillzeit Schwangerschaft und Stillzeit Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangerschaft Experimentelle Untersuchungen ergaben keinen Hinweis auf eine fruchtschädigende Wirkung des in diesem Arzneimittel enthaltenen Ginkgo-Extraktes. Da jedoch keine Erfahrungen beim Menschen vorliegen und die Anwendung in der Schwangerschaft auch nicht begründet ist, ist der Nutzen einer Behandlung während der Schwangerschaft sorgfältig gegen die möglichen Risiken abzuwägen. Stillzeit Es ist nicht bekannt, ob die Inhaltsstoffe des Ginkgo-Extraktes in die Muttermilch übergehen. Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Einnahme von dem Arzneimittel ist erforderlich Bei krankhaft erhöhter Blutungsneigung (hämorrhagische Diathese) sowie bei gleichzeitiger Behandlung mit gerinnungshemmenden Arzneimitteln sollte dieses Arzneimittel nur nach Rücksprache mit einem Arzt angewendet werden. Da es Hinweise darauf gibt, dass Ginkgo-haltige Präparate die Blutungsbereitschaft erhöhen können, muss dieses Arzneimittel vor einer Operation abgesetzt werden. Informieren Sie bitte rechtzeitig Ihren Arzt, der über das weitere Vorgehen entscheidet. Kinder Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich

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